Pa« Berufungsgericht verneint einen wahrocheinlichen Uraachtkuma^Baanha^ zwischen den bei den Kläger ha« stehenden Schäden an Körper oder Gesundheit (Beinemputation recht« 1965 wegen Bürger* scher Krankheit, Krampfaderlelden link«, Depression) alt Schädigungen während der Zwangs« erhalt in Deutschland* Dis Depression hebe erst der Vertrauensarzt Br« im Jahre 1973, also mehr als 3o Jahre nach dam Ende de« Kriege«, festgestellt* dis Amahme eine« Ursachejoausenmenheng« sei dealt sine bloSe Spekulation Bei der Bürger* schon Krankheit handele es sich nach dem Gutachten des Prof • Br* um eine CefäSkrankheit unbekannter Genese; zudem sei weder ein zeitlicher noch sin sonstiger sachlicher Zusammenhang mit etwaigen Schädigungavojfgkngen erkennbar* Ebenfall« auf Grund die««« BGH RsW 1967t 281 Kr# 33* 378 Kr* 27* 431)* Eie Beurteilung der Bürger* sehen Krankheit als nicht wahr-«chainlich auf dis Zwangsarbeit zurückführbar, und zwar euch vagen des seitlichen Abstandes zur Verfolgung und wegen der Ablehnung einer traumatischen Verursachung de« tsldens, entspricht den Gutachten das Sachverständig«!
i5ttT*cji«id.*SqmmIg.ef. Senats BUNDESGERICHTSHOF TX ZB 474/77 BESCHLUSS ln d«r Entsdiädlsungseache Groöbritanalsn, tOiger und Beschwerdeführer, - I^z*öb*volli*lchUgterj Rschtiwaivalt g * ß * » Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch des Bundesvemdtungsastt» Beklagte und Bescbwerdegegnerln Iter XX* Zivilsenat das Bundec^erichtshofa bat sm 2o* Hai l9$e durch dm Vorsitzenden Richter Hai und dis Richter Fuchs, Portmana, Ihr« Lang und Gärtner beschloeaeat Dia Beschwerde das Kläger« gegen dia ftichtgu* lassuag dar Revision I» Urteil dsa 3* Zivil« senat« da« Oberlsn&eegericht» Köln vom 23* Hai 1977 wird zurilckgsviesm« Dia tmöei^richtlishen Xoaten das Beschwerde« vsr&thraa« trägt dar Kläger* q r U n d„e Pa« Berufungsgericht verneint einen wahrocheinlichen Uraachtkuma^Baanha^ zwischen den bei den Kläger ha« stehenden Schäden an Körper oder Gesundheit (Beinemputation recht« 1965 wegen Bürger* scher Krankheit, Krampfaderlelden link«, Depression) alt Schädigungen während der Zwangs« erhalt in Deutschland* Dis Depression hebe erst der Vertrauensarzt Br« im Jahre 1973, also mehr als 3o Jahre nach dam Ende de« Kriege«, festgestellt* dis Amahme eine« Ursachejoausenmenheng« sei dealt sine bloSe Spekulation Bei der Bürger* schon Krankheit handele es sich nach dem Gutachten des Prof • Br* um eine CefäSkrankheit unbekannter Genese; zudem sei weder ein zeitlicher noch sin sonstiger sachlicher Zusammenhang mit etwaigen Schädigungavojfgkngen erkennbar* Ebenfall« auf Grund die««« Gutachten« aal auch für di* variköse» V**ä»d*rtmgea m linken Bai» die Zwangsarbeit ixt Deutschland mit etoea Arbeitsuafall als Ursache amzusch*l4m. Die AügrXttm dar Beschwerde dagegen neige» keinen dar gesetzlichen Oründe für eins Zulassung dar Revision <§ 219 Abs« 2 B3ß) auf* Da0 das Berufungsgericht dis Schädigungsbsdiagtheit dar iH^rsssim entgegen der Auffassung des Sachverständigen Br# verneint hat» dis bei* Feilen einer krankeageacMchtllcbe» Yer» tetfpfung mfoesu jeder Begründung era&ngelt, betrifft das Yerfafcrensrecht, führt also nach der ständigen Rechtsprechung des Senats nicht nur Zulassung der Revision (vgl. BGH RsW 1967t 281 Kr# 33* 378 Kr* 27* 431)* Eie Beurteilung der Bürger* sehen Krankheit als nicht wahr-«chainlich auf dis Zwangsarbeit zurückführbar, und zwar euch vagen des seitlichen Abstandes zur Verfolgung und wegen der Ablehnung einer traumatischen Verursachung de« tsldens, entspricht den Gutachten das Sachverständig«! Prof» Br* Bis Rüge der Beschverde, dazu hätte noch ei» Qfcergutachtea eingehoXt werden mU*aea» eröffnet nicht dm Zugang zust &evi 3loi*agericht (BQH Half 1967, 37S Hr, 27). Das gleich* gilt für di« weiteren Bann. Stundungen* Unrichtig« rechtlich« Vorstellungen zur Kausalität läöt das aagefochtene Urteil nicht erkennen. Hai PortMSKI