Xmt I>-, Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat at 20» «hr* 1979 durch den Vorsitzenden debtor Koi usd dl« ittcbUr Zorn« Hatkcl, Portnann und Cärtner IwmUmiwi Sit StHhadt dar Klägerin gtgtn die MeMw lassung dar Revision ia Urteil tea 2, Zivllae-aata tea Obtrlaadttgtrlektt Calla von 12. Die tintsobKdigungabahfirde hat ait Bescheid van 20, Januar 1961 den Anspruch auf Entschädigung fUr cheden an Körper oder Gesundheit wegen fehlender Mitwirkung abgeleitet, naehdan die Klägerin den Aufforderung*« von 14, Januar 1999 und van 29, Mai i960« dan Gasundheitaeohaden au erläutern, nicht nachgelfonatn war. Me von dar Xlftgsrla voxgetragenen Gründe können eie nicht von den Vorwurf der nengelnden Aufklärung des Sechverhalts entlasten. Januar 1999 hatte die sntschädigungsbehörte dae Fomblett f übersandt, un Vorlage von Bescheinigungen Möglichst aller Arata und Krankenanstalten, die die Klägerin seit der Auswanderung behandelt hatten, gebeten und darauf hingewleeen, das die von ihr elngereiehte «escheinlgung des Amtes ßr. Des sie den Asaprueh nieht weiter verfolgt habe, weil ihr jüngstes Kind schwerferenk gewesen sei und sie ihre gense Arbeitskraft seiner Betreuung habe vidaen aOsean, sieht der Berufusgerichter als widerlegt an.
Abschrift 2410 031 Entscbeid.-Sai :L Senats UL ZE U7L/7f, BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS CiaüAf KUferla und SnehMidtfllimrlo - ProseQbevolla&chtigtsri Rechtsanvralt gß§m J^snd RAadsi^snohssi^j vsrtrstsa durch das Nisüsrsllchsisch# Laadasvsrvaltunfeaat, AusstraS* 14, Hannovar 91, '/ :> Xmt I>-, Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat at 20» «hr* 1979 durch den Vorsitzenden debtor Koi usd dl« ittcbUr Zorn« Hatkcl, Portnann und Cärtner IwmUmiwi Sit StHhadt dar Klägerin gtgtn die MeMw lassung dar Revision ia Urteil tea 2, Zivllae-aata tea Obtrlaadttgtrlektt Calla von 12. term 1976 wird tuxtekgeviesen. Die auQorgorlchtllchsn Kaatan tea Sesohwerdever-fahrana trtgt die XUgtria. 0 r a d d a ein gesetzlicher Cruad Air die Zulassung ter Revision (§ ?19 Aha. ? tm) liegt nicht vor, Stt StiuhagtwtaU billigt die Verweigerung dar Abhilfe. Die tintsobKdigungabahfirde hat ait Bescheid van 20, Januar 1961 den Anspruch auf Entschädigung fUr cheden an Körper oder Gesundheit wegen fehlender Mitwirkung abgeleitet, naehdan die Klägerin den Aufforderung*« von 14, Januar 1999 und van 29, Mai i960« dan Gasundheitaeohaden au erläutern, nicht nachgelfonatn war. Me von dar Xlftgsrla voxgetragenen Gründe können eie nicht von den Vorwurf der nengelnden Aufklärung des Sechverhalts entlasten. Me Mitwirkung»- und Darge-gungepflicht tea Antragatallera und die Pflicht dar Fattefeoi-gungsorgana, von Aste wogan zu emitteln, beding*« und ergänzen einander (£GH Rav 1972« 31 kr. 21), Mit dan tehrolben von 14. Januar 1999 hatte die sntschädigungsbehörte dae Fomblett f übersandt, un Vorlage von Bescheinigungen Möglichst aller Arata und Krankenanstalten, die die Klägerin seit der Auswanderung behandelt hatten, gebeten und darauf hingewleeen, das die von ihr elngereiehte «escheinlgung des Amtes ßr. O^vos 22, Mär* 1996 nicht ausreichend sei, weil hit dieser Bescheinigung eine ..'/7 ärstllch« Mhaadlung erst seit Noveeber 195? nechgevleaen werde. Des sie den Asaprueh nieht weiter verfolgt habe, weil ihr jüngstes Kind schwerferenk gewesen sei und sie ihre gense Arbeitskraft seiner Betreuung habe vidaen aOsean, sieht der Berufusgerichter als widerlegt an. Das Kind sei erst ah Oktober I960 in «Tätliche Behandlung ge* ksansn. Bei dieser Sachlage steht die Verweigerung der Ab» hüfe in Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesgeriebts» hofs (ft»V 1978, 3**| 1975, 28«), hei Cttrtner