Klägerin und Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt Or. gegen Laad fiordrhein-Weatfalen, vertreten durch die LandesrenteabehSrde, Tanoenatreßa 26« Düsseldorf 30« die awBe^gericsIitliaii« lest« trägt Der Beklagte hat im streitm fteebtseug durch amdriiakilche Bet^ipiahm« auf das für zutreffend erachtete Urteil des tend* geriohts auch für dm Fall# dai ein Aaepiwh beetunde» seine Erfüllung mit der Srwlguag ahgelehnt* d&B die Klägerin in dem durch den Bescheid von 30* April I960 abgesehlosseneti Verfahren ihre Hitwlrhungspflicht schuldhaft verletzt habe* Die Klägerin hat m ihrer mtlasttmg nichts \*,ori#tragen* Darüber hinaus stellt dm berufmgsgerlcht in einem anderen Zusammenhang die UisstÄöe fest# die den Vorwurf soimMhmiter Versäumnis, ja der bilUftr 4er Klägerin und ihrer Vertreter isa Ausgangs-verfahren rechtfertigen* Angosic ts dieses ftaohstandee berührt die in der gets^f-Ceae EfcvMsmsmtscbeidung dee Beklagte» nicht die ihm durch § all Abs» x mo gesogenen örttmen (vgl.
Entscheid.-Sarnmlg. d. Senats 2393 064 BUNDESGERICHTSHOF B E S C H LU S S in dar FnteehädiguRgsseehe Regln« i/öelgi«, • Rroseöt«voll*ächtigi«r: Klägerin und Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt Or. gegen Laad fiordrhein-Weatfalen, vertreten durch die LandesrenteabehSrde, Tanoenatreßa 26« Düsseldorf 30« Beklagten und Beseiwerdegeeier imr Mi lirxX&mmi; dm iftjndesgertohtahofs hat m 20* Oktober 197? durch di« Richter Br, fhane# 2ora# henae!# Fuehs und Porte«»» beschlossen: Di« Beeehiferde der lQL%eri» gegen die Nieht* 4er Revision in Urteil des ii* Zivilsenate dm Qh@?Xmamg®rlm±im IMmmld&mi vm 6» buni 1974 wird aurüokgswieeen« b&s lM^ehw«rdewr£«hren let geMJhren» issd aus» Xageafrei? die awBe^gericsIitliaii« lest« trägt Der Beklagte hat im streitm fteebtseug durch amdriiakilche Bet^ipiahm« auf das für zutreffend erachtete Urteil des tend* geriohts auch für dm Fall# dai ein Aaepiwh beetunde» seine Erfüllung mit der Srwlguag ahgelehnt* d&B die Klägerin in dem durch den Bescheid von 30* April I960 abgesehlosseneti Verfahren ihre Hitwlrhungspflicht schuldhaft verletzt habe* dies« ^messenaerwägiÄii trägt dl« Weigerung. Die Klägerin hat m ihrer mtlasttmg nichts \*,ori#tragen* Darüber hinaus stellt dm berufmgsgerlcht in einem anderen Zusammenhang die UisstÄöe fest# die den Vorwurf soimMhmiter Versäumnis, ja der bilUftr 4er Klägerin und ihrer Vertreter isa Ausgangs-verfahren rechtfertigen* Angosic ts dieses ftaohstandee berührt die in der gets^f-Ceae EfcvMsmsmtscbeidung dee Beklagte» nicht die ihm durch § all Abs» x mo gesogenen örttmen (vgl. BÖH Itatf 1973# 344» 1973# 328? 1975, 246).