Me Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision ia Urteil des 4. chen Kosten trügt der Kläger, Gründe Bin gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision {§ 219 Abs. 2 BEG) liegt nicht vor, Das Berufungsgericht hat ~ wie suvor die Ent-schädigungsbehürde und das Landgericht » den Klag* anspruch auf Entschädigung für Bigentuasscfaaden wegen fohlender Subatantliarung innerhalb der Frist zua 31. Die ingeben des Klägers in Hantele»« trag von 31. Dafl di* Behörde vor ErlaS} des angefochtenen Bescheide» gegenüber de« Kläger die Ansicht vertrete» hatte» der Mantelantrag erfülle die Substantiierunga-Voraussetzungen, ist unerhsblieb (vgl* M 8*W 1975» 184) t der Anspruch war erloschen. setzungen des Eatschädigungssaaprucha für die Entschä-dlgungsgerichte bindend featlegen und danit ihrer Entscheidung entstehe» (vgl, sah» Urteil von 10» Juli 1975 - SK ZR 172/74). Von Abhilfe kann keine Rede sein, wenn wie hier sue erste» Mal über den Anspruch entschieden wird.
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Zur EntscheidungsSammlung des Senats
IX za 474/73
Abschrift
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
Dr, Wenter Wolf
♦
Klager und BeeotoverdefUhrer,
- Proze3bev©ll*8chtigter»
Rechtsanwalt
Land RHEINLAND-PFALZ,
vertrat«« durch deur Hinistariu» der Finanzen,
Hains» Kaiser-Friedrich^traBe 1,
Beltlsgten und Bescbverdegegner
Ber XX, Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat an 4. Novsater 1976 durch die Richter Ihr, Tbuaa, Zorn» Henkel» Fuchs und Portaann
beschlossen«
Me Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision ia Urteil des 4. Mvilsensts des Oherlandesge-richte ZveibrUcken von 24, Januar 1973 wird zurUokgewiesen*
Bas Sesohvardeverfahren ist gebühren« auslagenfrei» die auflergsrichtli*. chen Kosten trügt der Kläger,
Gründe
Bin gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision {§ 219 Abs. 2 BEG) liegt nicht vor,
Das Berufungsgericht hat ~ wie suvor die Ent-schädigungsbehürde und das Landgericht » den Klag* anspruch auf Entschädigung für Bigentuasscfaaden wegen fohlender Subatantliarung innerhalb der Frist zua 31. MSr* 1967 (§§ 190, 190 a BEG) verneint. Meat
/rt 7
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Entscheidung Btissat nit der ständigen Rechtsprechung des fcaaiesgerichtshofa seit den Urteil Ra* 1972» 31 Kr* 21 überein. Die ingeben des Klägers in Hantele»« trag von 31. Mrs 1958 reichen in diesen Sinne als Darstellung des den Anspruch begründenden Sachverhalts nicht aus*
Dafl di* Behörde vor ErlaS} des angefochtenen Bescheide» gegenüber de« Kläger die Ansicht vertrete» hatte» der Mantelantrag erfülle die Substantiierunga-Voraussetzungen, ist unerhsblieb (vgl* M 8*W 1975» 184) t der Anspruch war erloschen. Auserden kann die Behörde * von den gesetzlich geregelten, hier nicht vorliegenden Auanahaea abgesehen - weder durch die Baaobeidsbegriindung »och durch ein sonstiges Verwnl-tungshsndcls fämUche oder sachliche Voraus-
setzungen des Eatschädigungssaaprucha für die Entschä-dlgungsgerichte bindend featlegen und danit ihrer Entscheidung entstehe» (vgl, sah» Urteil von 10» Juli 1975 - SK ZR 172/74).
Abhilfe findet nicht statt» Sie setst voraus, daß in eine« verausgegesgenen Verfahren unanfechtbar oder rechtskräftig über den EntacMdigvnagaanapruch entschieden worden ist. Von Abhilfe kann keine Rede sein, wenn wie hier sue erste» Mal über den Anspruch entschieden wird. Sie bietet keine Handhabe» dea Kläger etwas zuau-erkennen. was 1ha nach den Gesetz» sei es auch nur wegen VersäUBusog der Subatentiierungsfriat» nicht zusteht.
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Auch halm die ÜivxxäsätzB übet* da$ ^veitverfahren i&
BVerfO R*W 1970* 16öf mm teV 19?2f 341J 344j 346 mit
der Auslegung und der §§ 190* 190 e BEO
sichte au tun*
Dr« Tbuss»
HenfceX