livilseaat des Biiadesgerichtahofs hat «a 5» Oktober 197& dute die rdohtcr Br# Tmsmt Keahei» Fas BoschwerdeverTahrea ist getere»« «ad «ußlas«sfr©ij die «uSergwtehtiiehssa sostm '■ Bas Berufungsgericht stellt fest* Cer Erblasser bat en einem v&p£0l^m^h&äittgtm seit 1949 ;jado©h abgoJclmgenea körperliche* uad seelischen KreohSptegssttstte gelitten, Soimit er danach sesh cngedsttcrt feste sollte» sind hierfür die schwierig«» Le» bessvtegltaisse ia Pole» ate de» Kries, die Belastung«» des Alters und euch die Schwierigkeiten der Umsiedlung in die Eun» decrspublüs ist Jahre 1962 verantwortlich. Bas Berufungsgericht stellt einen Wendel der Urcachoa und tait dem «päter eaifgetretcnen Dcprcssionsiuatsad ein von .der Breohöpfung an «ntörscheidendca leiden fest* Dio von der Eoachyordo geltend gemacht® Verletzung des § 411 Al».
2442 024 JJ Entscheid.-Sommlg. d. Senats BUNDESGERICHTSHOF U..mJVSln B ESC II L U S S \ ixk der ^lÄdhlidlgBBgssa m&im 0 t * • FroseSbovolM^chtist@rt Eläseria wd BosckvesdofUlurerin* B&ehtammilt eosm Lmd U o r d r h e i b • B e s t f a i e a , vertrotca durch die LaRdearesiteabehSarda is Düsseldorf, Tsanai&traSa 26# Selslagtea «ad Eescteerdesegser » 2 » ösr &£. livilseaat des Biiadesgerichtahofs hat «a 5» Oktober 197& dute die rdohtcr Br# Tmsmt Keahei» Fuchs, Portnsna uad Dp« lang I beschlossen» ,. '— ----------—— ■ - ' Die BcseJarerde der Klöceri» gegen die Hiebt« zulessuag der Revision im ürfeeil des 14» ZI» vilesaata des efeerlasä®8g«srlabts '/JOSseldorf . vom 4« Hai 1973 «ird sairusksetesen» Fas BoschwerdeverTahrea ist getere»« «ad «ußlas«sfr©ij die «uSergwtehtiiehssa sostm '■ trdgt die Klägerin. £jULS-iLS - Bas Berufungsgericht stellt fest* Cer Erblasser bat en einem v&p£0l^m^h&äittgtm seit 1949 ;jado©h abgoJclmgenea körperliche* uad seelischen KreohSptegssttstte gelitten, Soimit er danach sesh cngedsttcrt feste sollte» sind hierfür die schwierig«» Le» bessvtegltaisse ia Pole» ate de» Kries, die Belastung«» des Alters und euch die Schwierigkeiten der Umsiedlung in die Eun» decrspublüs ist Jahre 1962 verantwortlich. Insoweit ist ein Wechsel der Ft&terea eiagetretea» so ds3 verfolguagsbediasto • EJLnflüaso nicht aeäa» »irket» «aste Von dem ^rsehöpfisj^szustccid ist die spster® j-j^chieche Alteration su tmuen» Hit der Vor» ioipuüg steht der 1951 va& 1933 ernannte nicht ahhsltede Ce» prossionsMisted nicht in urotelicheas Suste&iteg* teach ist die Rüge der teeterät, die tertoiteg des aitesptegs» suotendes durch des Berufungsgericht &Mersprted der fcoofet» spreoteg des Euadesgsrichtchofs (few 1963» 402t 1969» 21) utegrttadet. Bas Berufungsgericht stellt einen Wendel der Urcachoa und tait dem «päter eaifgetretcnen Dcprcssionsiuatsad ein von .der Breohöpfung an «ntörscheidendca leiden fest* rW, v 3 Dio von der Eoachyordo geltend gemacht® Verletzung des § 411 Al». 3 ZrO liegt nicht vor. »i» lÄaag des Sachver-otiäJdißa» »ttr Fa»i£ut©ruös seines eclsriXtiicMa Gutachtens stand ta Snaeeaett de« Sntriofttecs (BGH R«w 197J3* 60 Rr* 22). ::is de» wWas#««* Iwi .eine« rostast in ¥iea ßibt fc*in«a AiUialt, da® er *irane«ai*eit unter hamtinlieiica Bedingungen £§ 45 Abs, 5 ») geleistet hut. ? -J r * ßr. t> Fuchs 4 \