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BGH

Gericht: BGH

D*r lx, ZlvUmaat de* Bundesgerichtshofs hat an 3. beeinträchtigt hat und neeto beeinträchtigt (Art. VI Mr. 1 Ate. 2 888-SehluSQ). Das Berufungsgericht hat deshalb dl* Kla» geaneprüche verneint. SUM Sftteeheidung tanbl mf d«r Feststellung und Wrdiguag des MdUiatMlM Snlmitalt«, die der fttrldw ter verantwortet mi iwlM Reehtefrege mMrft) die «in* Zulassung der Revision rechtfertigt. «tiefe tar di« IV«««» eh und unter welchen Vtameotum du Berufungsgericht Feststellung*« vmwtM durfte» die •« in <Mn4#r#y InML d«r Anhörung der Klägerin getroffen battet eie bat her Bundesgerichtshof entschieden (BOHZ 93» 245» 296 - 298). Dort let ausgeaprochen, di« lOaiSartaig d«r fenmtittttpMit bange von du Art und Sefcwer« d«s Itlteti) dm «uf dm 0««yndh«l tuehedm regeimuilg be-ruhmdm mUmhei Belastungen «fe» di«m Auewlrfcungm utn ob.llrtiY tu ktwrtMf ohne Mdlebt darauf» ob «ad «io dor OaaehKdlgt» dis Kaohtails su Ubsralndsn tractot*.

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Volltext der Entscheidung

zur EntscheidungsSammlung des Senats
BUNDESGERICHTSHOF
hasiit
BESCHLUSS
Klägerin und Be »ehverdefUhrerln,
 Deutschland,
vertreten durch de» BundesverveltungMMt, Hebeburgerring 9$ KSXn 1,
Beklagten und Beachwerdegegner
D*r lx, ZlvUmaat de* Bundesgerichtshofs hat an 3. Hovwter 1977 dureh dan Voraltxmdra Richter Htl und dl* Richter Zorn, Mantel, Or, Thuna und Porteann
 heschlossant
Ed* SMdmnrd* d*r Kldgerla gagaa dl* fticbtzulascuag dar Revision ln Urteil d** 5. SfUwMlw 4** öterlaadesge-rlohts Kdia mom 11. Axil 1974 nird wo-
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Dm* B*rufua**rl«tot*r geht davon mi*. d*fi dl* lacat* asurosa, dl* tel d*r KUUprin vorll*gt, whrachelnllch nu< dlguagstedlagt 1*« (Art. »I Hr. 1 Ate. 1 BSO-SohluflO). Br hot Jedoch nloht feststen« Mam, dad da* teldaa dl* Er-wrbaf&higteit ua alnd**t*n* 23 v.ti. beeinträchtigt hat und neeto beeinträchtigt (Art. VI Mr. 1 Ate. 2 888-SehluSQ). Datei l*t *r dan
 Prof. Ihr. test* London, gefolgt, der darg*l*gt bat. d*r Krank« heitswert d*r geklagten Beech**rd«m sei geringer einsuschHt-a«*, ala sum tel oberflächlicher Betrachtung hate a*ln*n kS*. am>, **il das Krankheiteblld tela wesentlich deecmstretlvee Element" enthalte. Das Berufungsgericht hat deshalb dl* Kla» geaneprüche verneint.
SUM Sftteeheidung tanbl mf d«r Feststellung und Wrdiguag des MdUiatMlM Snlmitalt«, die der fttrldw ter verantwortet mi iwlM Reehtefrege mMrft) die «in* Zulassung der Revision rechtfertigt.
Auch dl« lutbwri» M|t «in« ««leb« Fr*«« nicht «uf. Soweit Ihr« SfwSod« sieh nicht «»gm di« tatrlehtcrli-$$1*	ÜOTg	*fft4	SwwSslto'lit^BS
deshalb uaculKsaig sind« betraffen «i« du Verfahren tu I«.
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«tiefe tar di« IV«««» eh und unter welchen Vtameotum du Berufungsgericht Feststellung*« vmwtM durfte» die •« in <Mn4#r#y	InML d«r Anhörung der Klägerin getroffen
 battet eie bat her Bundesgerichtshof entschieden (BOHZ 93»
 245» 296 - 298). Auf MSB RsV 196?» 281 Mr. 33 und 431 wir« verwiesen.
Qu Berufimgsurteil welobt «ueh sieht wn der Entscheidung am amt im, m «b. Dort let ausgeaprochen, di« lOaiSartaig d«r fenmtittttpMit bange von du Art und Sefcwer« d«s Itlteti) dm «uf dm 0««yndh«l tuehedm regeimuilg be-ruhmdm mUmhei Belastungen «fe» di«m Auewlrfcungm utn
 ob.llrtiY tu ktwrtMf ohne Mdlebt darauf» ob «ad «io dor OaaehKdlgt» dis Kaohtails su Ubsralndsn tractot*. Bo* *•« ***•*■ e«»ohsh*n.
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