Porta&na und te# lang beschlosseni Ido Boochworöo dea Klägern gegen die Hichtssu«* lfismmg der Revision im Urteil doa 11# 2ivil~ oenat© (EßtstohUdigungöoenato) dos* Oberlandea-gcrichts Köln vom 4# Pohrunr 1972 *?ird ssurUck* gewiesen# Mail die 1944 , in Ungarn verhaftete Erblasserin aa 27* Januar 1945 ln einem Konzentrationslager in Oaterraioh verstorben sei» habe eie das Yortreibungaßcbiet nach der Rechtsprechung das Eur.äoagerichts-bofe (Es*/ 1970, 414) nicht endgültig varlaoeen j daher oeboitcra der Anspruch an § 159 a BEO. etaatßprinslp (Art# 20 OG) innewohnende Grundsatz des Vertrauens* achutseo gebietet nicht, daß die EntaohUdigimg&gm?lehtöi die tur Xatoohoidung Uber die GenetsaUBlsteit der Beeobelde der EntsoM-idifungöhehördea berufen sind, cm die bisherige Gesietseeauslegung Wbm dieser Behörden gebunden «gren#
Entscheid.-Sammlg. d. Senats
24?9 043
BU JDESßEÄlCHSSHOP ZB 470/72 BESCHLUSS
in der IntscbMis^gssscho
österrc
•* ProzoBbovoXIs^obti^tC}
Kilter und Boncb^ardefUl^rer, Heobtsarwälto —
gegen
Land SorÄ3fb8ln**tfo8t!Ql6»i vertreten durch den Regierragspräsldenten in K&ln»
und Bosohwerdesosnor
2 «*
to? SjU Eiviloosat des Bundodgerloht&bojto bat am J5* Pö~ bruar 1976 durch die Eichtor £?* 2?bumf Henkel* Puoho*
Porta&na und te# lang
beschlosseni
Ido Boochworöo dea Klägern gegen die Hichtssu«* lfismmg der Revision im Urteil doa 11# 2ivil~ oenat© (EßtstohUdigungöoenato) dos* Oberlandea-gcrichts Köln vom 4# Pohrunr 1972 *?ird ssurUck* gewiesen#
I&o Bc&ahwcrdcrori^^ let gebühren und aus» lagoniroi} die nnßorgorlehtliöhon lernten trägt de» Kläger#
I ^ r ü n do
$ :
I;.
| Bia gssotsliohen Voraussetzungen £ür eia# Zulassung 4er | Revision {§ 219 Abs« 2 ISO) liegen niobt vor*
£ao Berufungsgericht lebst ohne frttfuag eines Kcuanirassreehts < nach Art. Ill Kr. 1 Abs. 1 BE3-SohluM den am 30. September 1956 angonoldoten, ererbten Anspruch auf Entschädigung f'ir freiheits-j schaden und Berufsschäden nach §§ 150 ff 3S8 ab. Mail die 1944 , in Ungarn verhaftete Erblasserin aa 27* Januar 1945 ln einem Konzentrationslager in Oaterraioh verstorben sei» habe eie das Yortreibungaßcbiet nach der Rechtsprechung das Eur.äoagerichts-bofe (Es*/ 1970, 414) nicht endgültig varlaoeen j daher oeboitcra der Anspruch an § 159 a BEO.
Das ist richtig. An dem Grundsatz, daß sum endgültigen Verlassen des Tertreibungegebiets außer der rhuslichen Entfernung auch der Wille gebärt, fortan an einem anderen Ort zu leben, hat
•?
mm £
I >
' !
i ' :
i
der Bundesgerichtshof %n ständiger Eeoliteprechu»^ feetgohaltön Besohl* v# 20* ßeptes&ber 1973 ~ XX £B 16/73$ U* v# 21* Pe~
brusr 1974 ~ XX ZR 79/71)# Barauf, ob di* SntoohMtßuosobobUraon deiß feidea pordrhoin^r/Ostfalen $ 150 Abo# 2 und § 159 a B£ö vor
4er Entscheidung BGH. Bsft* 1970, 414 andere euogologt fc&bön, konat es entgegen der Ansicht der Beochwarde nicht an# Bor dm Rechts*»
etaatßprinslp (Art# 20 OG) innewohnende Grundsatz des Vertrauens* achutseo gebietet nicht, daß die EntaohUdigimg&gm?lehtöi die tur Xatoohoidung Uber die GenetsaUBlsteit der Beeobelde der EntsoM-idifungöhehördea berufen sind, cm die bisherige Gesietseeauslegung Wbm dieser Behörden gebunden «gren#
!&• 5?hUÄ
:; ■$! ,;| ! !■ J: