BGH · IX ZB 468/76 vom 06.10.1977
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PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Ss sei nicht wahrscheinlich, da® die Verfolgung das angeborene Hieran» l$Müi uaßÜö»ti£ habe, 0b dl» LdiltiOiMfii des Klügere sein» Erwerfesfühigkeit un 30 t> oder stärker beeinträchtigten. könne offen bleibett» Die Voraii&det&irigattt unter denen ölsees Anlageleiden nach § 4 der 2. Der verf olgungsantell an »einer Entstehung sei schon ia Erstverfaliren vertrauensärstlich oit weniger als einen Viertel (S S» bei insoweit 30 $ MdE) angeeetst werden* Für die Unrichtigkeit dieser Beurteilung gebe ea keine ale <i#auillg# ainat1 verfolgungebedingten Minderung der ürwerbefähigkeit van 15 % für am ale durah die Verfolgung wesentlich aitvar-ursseht angesehene beiden ein Hntge« enkoeaon der Behörde der* Sie geben von den Grundsütaen nun Abhilfever-fahren aua* dl# da# ta&i dar Bundesgerichtshof entwickelt haften« Im übrigen beruhen sie auf tatriehterliaher Würdigung» Entgegen der Anslebt der Beschwerde wer des Serufungegarioht nicht gehindert, hei der Prüfung, ob dio voraueeeteungan de» Anspruchs erfüllt sind, die frühere Beurteilung in Frage au »teilen, da» Bruehlelaen sei durah dl# Verfolgung wesentlich mitverureaebt «erden. Ms Abhilferverfobren, ln den unrichtige, reohtsbestindige Regelungen berichtigt werden eenen, kennt bei der Prüfung dos Anspruchs keine Bindung an frühere Beurteilungen.