Ss sei nicht wahrscheinlich, da® die Verfolgung das angeborene Hieran» l$Müi uaßÜö»ti£ habe, 0b dl» LdiltiOiMfii des Klügere sein» Erwerfesfühigkeit un 30 t> oder stärker beeinträchtigten. könne offen bleibett» Die Voraii&det&irigattt unter denen ölsees Anlageleiden nach § 4 der 2. Der verf olgungsantell an »einer Entstehung sei schon ia Erstverfaliren vertrauensärstlich oit weniger als einen Viertel (S S» bei insoweit 30 $ MdE) angeeetst werden* Für die Unrichtigkeit dieser Beurteilung gebe ea keine ale <i#auillg# ainat1 verfolgungebedingten Minderung der ürwerbefähigkeit van 15 % für am ale durah die Verfolgung wesentlich aitvar-ursseht angesehene beiden ein Hntge« enkoeaon der Behörde der* Sie geben von den Grundsütaen nun Abhilfever-fahren aua* dl# da# ta&i dar Bundesgerichtshof entwickelt haften« Im übrigen beruhen sie auf tatriehterliaher Würdigung» Entgegen der Anslebt der Beschwerde wer des Serufungegarioht nicht gehindert, hei der Prüfung, ob dio voraueeeteungan de» Anspruchs erfüllt sind, die frühere Beurteilung in Frage au »teilen, da» Bruehlelaen sei durah dl# Verfolgung wesentlich mitverureaebt «erden. Ms Abhilferverfobren, ln den unrichtige, reohtsbestindige Regelungen berichtigt werden eenen, kennt bei der Prüfung dos Anspruchs keine Bindung an frühere Beurteilungen.
2392 02 S' Entsclieict.-ScJmmlfj. r). Senats BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 46S/76 ftpSC.HXUSS is d*r ilntaobiMligupflaBaoha aiSSC» c I 0b rue Frankreich, • PrOZQiyhmrollMäghtlgt# * Kläger uad Besehwerdeftihrer, Lte lad Hrdrbtla-lMtfilea, TfrvPVml CMPM QIC irfCDOCSTCIIIMII WlIIII IIP» TaraMnstnSe 26» u«aMid*r£ 90» Bpklart«* nbO SMclw«rd«e»gMr v#r Ia. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs bat so 6. Oktober 1977 duroh dan Vorsitzenden Riohter Mai und die Riohter Zorn, Henkel, Fortran» und Or. Ln«e beschlossens 01» Beschwerde das Klüger» gtgn di» Hicht-tulrirmg d«r itevialon ln Urteil dm 13. Zivilsenat« da« Oberlandesgerloht* Düsseldorf von 24. Jtstf 1976 wird «urllckgewiesen. Dm n»«ntnrorriflT0rfiilirJii l#t g&buhr«&* uad tnw- i ntfseifwi t d|if efitil 1 chan üdAttti tx*äjrt gSM^HMs^P^VePQBP'Wr ft w^i e^P’^PWW w^l^wW|FwW’W»WWFWl»P ‘W’Wwn'WW WWW» w!MP wj^n^w wF der Klüger* .„*,,£, ,y a ,ü .i,, Uas Berufungsgericht führt sue, das Abhilf»verlangen dSTSfte flail 4JL# fttr An* Kir'W«wwii9 inrw t|r '•’ww * ww w^"W»fw «F»»ipp»iiMb»ppup w wwmpwsi WM» Spruch auf Kapital ent sohüdlgury und iumte wegen Schadens an Körper oder Gesundheit nicht gegeben seien. Ss sei nicht wahrscheinlich, da® die Verfolgung das angeborene Hieran» l$Müi uaßÜö»ti£ habe, 0b dl» LdiltiOiMfii des Klügere sein» Erwerfesfühigkeit un 30 t> oder stärker beeinträchtigten. könne offen bleibett» Die Voraii&det&irigattt unter denen ölsees Anlageleiden nach § 4 der 2. BV-«e als wesentlich altverursaeht angesehen werden könnten, lügen nleht vw. Der verf olgungsantell an »einer Entstehung sei schon ia Erstverfaliren vertrauensärstlich oit weniger als einen Viertel (S S» bei insoweit 30 $ MdE) angeeetst werden* Für die Unrichtigkeit dieser Beurteilung gebe ea keine ale <i#auillg# ainat1 verfolgungebedingten Minderung der ürwerbefähigkeit van 15 % für am ale durah die Verfolgung wesentlich aitvar-ursseht angesehene beiden ein Hntge« enkoeaon der Behörde der* Diese Darlegungen veranlassen unter keinen der In § 219 Abs. 2 BEü genannten Grunde die Zulassung der Revision. Sie geben von den Grundsütaen nun Abhilfever-fahren aua* dl# da# ta&i dar Bundesgerichtshof entwickelt haften« Im übrigen beruhen sie auf tatriehterliaher Würdigung» Entgegen der Anslebt der Beschwerde wer des Serufungegarioht nicht gehindert, hei der Prüfung, ob dio voraueeeteungan de» Anspruchs erfüllt sind, die frühere Beurteilung in Frage au »teilen, da» Bruehlelaen sei durah dl# Verfolgung wesentlich mitverureaebt «erden. Ms Abhilferverfobren, ln den unrichtige, reohtsbestindige Regelungen berichtigt werden eenen, kennt bei der Prüfung dos Anspruchs keine Bindung an frühere Beurteilungen. die weitere m nioht aiw