Mai *9$€ nur Insoweit als g*lma~ dam erachtet, al* la 41*»** Urteil tea Kläger wiedereia-**tmag la 4m T*rlg«& stmt gegea 41# fara^anaag ter Aa-tmg*frl#t g*ttü4rt werten let« Bagegea Bat *a *1»* Blataag ineewelt T**n*iatf ale la aitm WrteiX f*atg*et*Xlt lit, tat der tläger 41# allg***la*& Aa*prii#Jd»rora«»»0t*ttac*a fttr tie 4*1 te&da&ebeag eine# 'mtecMdlgaageiiBepraclis v«fta &afe*» d#ae an Idrper Oder 0#»imdJfetlt aseli dm Bl§ «rfllll*. Ofen« Erfolg macht der Kläger geltend, die Auffassung dee Berufungsgerichth# er führ« eeiae 0e«undheit»eehMen -nur - auf einen Überfall durch «wei Angehörige der SS an-rück, sei tatsächlich unrichtig, ©er Kläger kan» alt die-•** Terbrlttgen nicht gehört werden, de er keine Berichtigung de» Urteile beantragt het* Bei der Prüfung der frage» eh der auf den Kläger in lovenber 1932 verübte Überfall eie eine n«tlcamlso»i»Xi»ti-«ehe GevRltaaBn^haw> misusche» let, hat da« Berufungsgericht die von Buudesgertclitshef entwickelten Becht»grand»£ t *e (lew 1967, 71 Ir. 13 m.w.t.) beachtet. £» hat feirtgea teilt, d*S der Klüger »tastliehe Hilfe «»gerufen hat und daö daraufhin ei» T rnittlungenr«rfehren durchgeftfhrt ward«» ist, die Be-harden somit ihr« ffitvirfcumg hei der Strafverfclgeng der Täter in der maßgeblichen Seit nicht versagt haben, ©ieee Ye«t-stellumgea fall« in den Teranteertungsbereiefe de« Tatrieh-tere und können die Zulassung der Revision nicht rechtfertig«. Bei dieser Sachund Hechtslage kernst te auf die medl-sinlsche Würdigung der desundhei teechMen de« Klägers nicht esu axlb älm®n Mai »It dtr mi# § 91 Alt«* 1 Z.POM § 225 Afets* '?
■;nt > cüüllii.'u.ilp..; Q. G : en; * / BUNDESGERICHTSHOF y SB BHSCHHS8 to 4» tot*eMdl€K&£*&ag&« Baiahoid C t - Fros®Sb#voll»äehtigt« s Klüger «Bl Be«ehw*rdo£Uhr«r# Rechtaaawält« Br« gegftä L.aad 9 d f I I I • 1 I« U l t f « 1 l » f vertrat«* 41« Liuidaaraötaabehörde fiordrhelx*~*eatfal«nf Btaaaltorf» f^uumatni« 26» «Bl Btse2»fin«ciiMr XX* Zlrllmaat dee Buxuieegirichts&ole kt u&tfcr ÄitteXrkuji^ des Seaat«spxäiiicleikt«& Mal uau dar Bundearich~ tar Maait la?* 0r&£# £orm ui&d Keakel in d#r Bltsaag to* 3» Ftlimr 1970 fc*«e&X08»«mt M# sofortig* B*mfcwM*A* dee Ül|i»i gmgm die liebtimX&seuag der r«rialon la tfrtaii 4#s 14. 2ivils*n&tB dee Ober-1 eateegerlolit e Mseeldorf mi 28« Mär» t9$9 wird m^cfcgeviejaea« i*u« Vlut geödtem- u&d aaslag**-frei« aodirgirlcMtllo^ia £ostes do* E*elfct**itt*l* trägt dar O&ger« 0 r ü a 4 # lias Btrtifemgsigeriofet hat »leb ®a da» 8rt«lX 4»« Baat-gmlefet* Arnsberg to* 1?. Mai *9$€ nur Insoweit als g*lma~ dam erachtet, al* la 41*»** Urteil tea Kläger wiedereia-**tmag la 4m T*rlg«& stmt gegea 41# fara^anaag ter Aa-tmg*frl#t g*ttü4rt werten let« Bagegea Bat *a *1»* Blataag ineewelt T**n*iatf ale la aitm WrteiX f*atg*et*Xlt lit, tat der tläger 41# allg***la*& Aa*prii#Jd»rora«»»0t*ttac*a fttr tie 4*1 te&da&ebeag eine# 'mtecMdlgaageiiBepraclis v«fta &afe*» d#ae an Idrper Oder 0#»imdJfetlt aseli dm Bl§ «rfllll*. Me Auf-» feeaaag 4*» Berofangegeri elite» 4a* Urteil »#1 *la xmm&Am*k*» gm $&mlartell, riebt la Tinklmg mit ter BmhtepreelaiBg t#* — 3 — Bimdeegerlchtahcf» (asu 453 Br« 1€s 1964, 29 Br. 17). ln kmm ei» ustruläselg ei^aagene« Ormdurtöil keime Beehgakraft erlangen und da© Gericht Klickt hind era, in dcaa weiters» Yerfähren den gna»« Anspruch unabhängig von den iss Orundurteü getroffenem Featrtellum-g*a *u prüfen. Xnvovelt finden die »eart ln Klvllpreeeft für die Rechtskraft angeblichen Gründest**?, auf 41« »ick der Beechve rdeffüir#r beruft, 1» Pntech&dlgi«^«verfahre» kein« Anwendung. Ofen« Erfolg macht der Kläger geltend, die Auffassung dee Berufungsgerichth# er führ« eeiae 0e«undheit»eehMen -nur - auf einen Überfall durch «wei Angehörige der SS an-rück, sei tatsächlich unrichtig, ©er Kläger kan» alt die-•** Terbrlttgen nicht gehört werden, de er keine Berichtigung de» Urteile beantragt het* Bei der Prüfung der frage» eh der auf den Kläger in lovenber 1932 verübte Überfall eie eine n«tlcamlso»i»Xi»ti-«ehe GevRltaaBn^haw> misusche» let, hat da« Berufungsgericht die von Buudesgertclitshef entwickelten Becht»grand»£ t *e (lew 1967, 71 Ir. 13 m.w.t.) beachtet. £» hat feirtgea teilt, d*S der Klüger »tastliehe Hilfe «»gerufen hat und daö daraufhin ei» T rnittlungenr«rfehren durchgeftfhrt ward«» ist, die Be-harden somit ihr« ffitvirfcumg hei der Strafverfclgeng der Täter in der maßgeblichen Seit nicht versagt haben, ©ieee Ye«t-stellumgea fall« in den Teranteertungsbereiefe de« Tatrieh-tere und können die Zulassung der Revision nicht rechtfertig«. Bei dieser Sachund Hechtslage kernst te auf die medl-sinlsche Würdigung der desundhei teechMen de« Klägers nicht esu axlb älm®n Mai »It dtr mi# § 91 Alt«* 1 Z.POM § 225 Afets* '? B>:$ *u-röcJfcS«vl»fl#a v«rd«a* Hal ar&f