BGH · IX ZB 466/69
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Mai *9$€ nur Insoweit als g*lma~ dam erachtet, al* la 41*»** Urteil tea Kläger wiedereia-**tmag la 4m T*rlg«& stmt gegea 41# fara^anaag ter Aa-tmg*frl#t g*ttü4rt werten let« Bagegea Bat *a *1»* Blataag ineewelt T**n*iatf ale la aitm WrteiX f*atg*et*Xlt lit, tat der tläger 41# allg***la*& Aa*prii#Jd»rora«»»0t*ttac*a fttr tie 4*1 te&da&ebeag eine# 'mtecMdlgaageiiBepraclis v«fta &afe*» d#ae an Idrper Oder 0#»imdJfetlt aseli dm Bl§ «rfllll*. Ofen« Erfolg macht der Kläger geltend, die Auffassung dee Berufungsgerichth# er führ« eeiae 0e«undheit»eehMen -nur - auf einen Überfall durch «wei Angehörige der SS an-rück, sei tatsächlich unrichtig, ©er Kläger kan» alt die-•** Terbrlttgen nicht gehört werden, de er keine Berichtigung de» Urteile beantragt het* Bei der Prüfung der frage» eh der auf den Kläger in lovenber 1932 verübte Überfall eie eine n«tlcamlso»i»Xi»ti-«ehe GevRltaaBn^haw> misusche» let, hat da« Berufungsgericht die von Buudesgertclitshef entwickelten Becht»grand»£ t *e (lew 1967, 71 Ir. 13 m.w.t.) beachtet. £» hat feirtgea teilt, d*S der Klüger »tastliehe Hilfe «»gerufen hat und daö daraufhin ei» T rnittlungenr«rfehren durchgeftfhrt ward«» ist, die Be-harden somit ihr« ffitvirfcumg hei der Strafverfclgeng der Täter in der maßgeblichen Seit nicht versagt haben, ©ieee Ye«t-stellumgea fall« in den Teranteertungsbereiefe de« Tatrieh-tere und können die Zulassung der Revision nicht rechtfertig«. Bei dieser Sachund Hechtslage kernst te auf die medl-sinlsche Würdigung der desundhei teechMen de« Klägers nicht esu axlb älm®n Mai »It dtr mi# § 91 Alt«* 1 Z.POM § 225 Afets* '?