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BGH

Gericht: BGH

Bas Berufungsgericht Mat «utreffend «uegefUhrt» da# eloh die iaapsfiioMebereelitigiasia der Klägerin wegen de# Berufsschäden# ihren ere ten Gemmae* nur nach ff 99 ff BBG beetiomt* Die ln Verfahren nach B^adB anständige Terwaltungebehdrde hat auch für das Verfahre» mach 110 verbindlich entschieden, dai Br* ¥iderruf»beamter und damit Angehöriger des öffent- für die aueeohlielliche daweaduaa der ff 99 ff BM körnst es nicht darauf an» oh tatsächlich Wieierdukseotang nach den mm® gewährt wird (vgl* 391 ftsv 1957g 360 «*• 01)* MeSgeb-lieh ist allein« daS in Verfahren nach BddBB entschieden ist» der Gesenädlgte sei Angehöriger des öffentlichen Dienstes in Blaue der || 1, 0« 2 $*0$D gewesen. der Ver~ folgte naeh abgeschlossener oerufseu»feildung bereite eine dieser AueBildung entepreohemd« krwerbetdtigfcelt aafgenos»"» sem hat, Von der BntScheidung de« Bundesgerichtshofe in äi» I960, 461 Hr. 21 let dee Berufuagegericht nicht &bga~ «lenen, Bort leg der Bschverhalt andere, well eine Brw»rfes~ tätigkeit de# verfolgten iwltt ln »einer Beschäftigung nie ?oieatär~Aesist#&t nicht festgestsllt «erden konnte und deshalb davon ausgegangen wurde, er habe »ich nur vorüber-gehend wsiteroildea wollen, um eine ßelbs&dmdige ürstlich« lnu.1» Stellungen de» Berufungsgerichta sau auilerordeutJ Lehen aö* »i»teuton unter Berufung in da» Oea^oenYbrhkltni^ auf widerruf mit einer liemstselt von »sei Jahren ernannt worden und beaog ein feste» Cr ekelt. Kr war daalt voll erwerbstätig im Sinne von § 65 BSSß und kenn somit - auch über % 115 B*a - »loht umh | 114 ügß eatschMigt werden. Biese Vorschrift verweist auf § 114 BIß usd setet deshalb gleichfalls voraus, daß der Verfolgte nicht bereite its öffentlichem Dienet tätig gewesen 1st und wegen einer Schädigung in diesem Dieaatverhältnl* eine ^atsohädigung erhalten kenn.

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Volltext der Entscheidung

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 in der $i t&um vo© 8. Oktober 1970 besehlossen$
Bl# ässokmerds der Hbgerie gegen die älohtsmlassuag der Revision iss Urteil de# 16* ^ivileeuet« dts Oberlandes^«-
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Das Beechverdeverf&hren let gebühr«»-
und ensXagenfrel; die euiergerlelitlleben Kostern trägt die IXIgerin*
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Bas Berufungsgericht Mat «utreffend «uegefUhrt» da# eloh die iaapsfiioMebereelitigiasia der Klägerin wegen de# Berufsschäden# ihren ere ten Gemmae* nur nach ff 99 ff BBG beetiomt* Die ln Verfahren nach B^adB anständige Terwaltungebehdrde hat auch für das Verfahre» mach 110 verbindlich entschieden, dai Br*	¥iderruf»beamter	und damit Angehöriger des öffent-
liehen Dienste* in Slsrne de# | 2 £*'36D gewesen ist (§ 173# BRö). für die aueeohlielliche daweaduaa der ff 99 ff BM körnst es nicht darauf an» oh tatsächlich Wieierdukseotang nach den mm® gewährt wird (vgl* 391 ftsv 1957g 360 «*• 01)* MeSgeb-lieh ist allein« daS in Verfahren nach BddBB entschieden ist» der Gesenädlgte sei Angehöriger des öffentlichen Dienstes in Blaue der || 1, 0« 2	$*0$D	gewesen.
Der flÄgerim stekt auch kein Amepruoh nach § 114 BIß *>u* liefet Varschrift ist nicht anwendbar, wem. der Ver~ folgte naeh abgeschlossener oerufseu»feildung bereite eine dieser AueBildung entepreohemd« krwerbetdtigfcelt aafgenos»"» sem hat, Von der BntScheidung de« Bundesgerichtshofe in äi» I960, 461 Hr. 21 let dee Berufuagegericht nicht &bga~ «lenen, Bort leg der Bschverhalt andere, well eine Brw»rfes~ tätigkeit de# verfolgten iwltt ln »einer Beschäftigung nie ?oieatär~Aesist#&t nicht festgestsllt «erden konnte und deshalb davon ausgegangen wurde, er habe »ich nur vorüber-gehend wsiteroildea wollen, um eine ßelbs&dmdige ürstlich« lnu.1» aut eröffnen* Ir.	dagegen	»ach	aen	.e#t-
Stellungen de» Berufungsgerichta sau auilerordeutJ Lehen aö* »i»teuton unter Berufung in da» Oea^oenYbrhkltni^ auf widerruf mit einer liemstselt von »sei Jahren ernannt worden und beaog ein feste» Cr ekelt. Kr war daalt voll erwerbstätig im Sinne von § 65 BSSß und kenn somit - auch über % 115 B*a - »loht umh | 114 ügß eatschMigt werden.
ebenfalls scheidet di« Anwendung von f 114» BMI au». Biese Vorschrift verweist auf § 114 BIß usd setet deshalb gleichfalls voraus, daß der Verfolgte nicht bereite its öffentlichem Dienet tätig gewesen 1st und wegen einer Schädigung in diesem Dieaatverhältnl* eine ^atsohädigung erhalten kenn. § 114a BBö trifft deshalb nicht den Lall des beamteten aabilitamte», sondern nur dem des nicht im Öffentlichen Dienst stehenden wissenschaftlichen Assistenten (vgl* Schriftliche® Bericht de» Abgeordneten Hirsch, Busde»t«csdmokeaohe IV/5423 a. 10). Im übrigen
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