Die Beschwerde der Klägerin gegen die nicht-zülasauag der Revision im Urteil des 14, EI* vilssaats des Gborlandasgerichis Düsseldorf von 17. Das Beechwerdovorfshrea ist gebühren» und auclagenfrei} die außergerichtlichen Kosten trägt die Klägerin. Bi« gesetzlichen Voraussetzungen für eine Zulassung der Revision (§ 219 Abs. 2 BBS) liegen nicht vor«
r-- • 2479 026 ' f BUNDESGIKICHTSHOF SU3LMjJlZ BESCHLUSS in der EntechMigungssashe Laura S o V^MstraScWt - Prose QbovollnSchtigtort Klägerin und SeschverdefUhrerin, Hecht eanwalt 8«j«a • * ‘ ' x • • Lend Horirheia - Westfalen, vartsretm durch die Inaöesreateafrshärda in Düsseldorf, Tanacnstrage 26, ■ SefelRgtca und SeschuerdegggaQj, I V /u •t» 2 •** Ear IX» Zivilsenat dos Bundesgerichtshofs hat an 3* Februar 1976 durch dl© Richter Br. Shuca, Henkel, Fuchs, Portmana und Br. Lang beschlossen} Die Beschwerde der Klägerin gegen die nicht-zülasauag der Revision im Urteil des 14, EI* vilssaats des Gborlandasgerichis Düsseldorf von 17. Kürz 1972 wird surückgewiesoa. Das Beechwerdovorfshrea ist gebühren» und auclagenfrei} die außergerichtlichen Kosten trägt die Klägerin. Bi« gesetzlichen Voraussetzungen für eine Zulassung der Revision (§ 219 Abs. 2 BBS) liegen nicht vor« Auf die medizinische Beurteilung durch des Serufuags» garicht kommt es nicht an. Bas Berufungsurteil ißt Jeden-feile doshalb to Ergebnis richtig, weil die Verursachung eines Ooeundheitsschadeas durch Flucht aus Furcht vor deutsch ver-anlaSter auaitindiccher Freiheltsentsiehung (§ 43 Abs. 1 Satz 2 Mr. 2 BBS) nicht zur Entschädigung führt (BGH ilzw 197^» 112)» Br. Thuao Fortsasa • r ■'ff