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BGH

Gericht: BGH

Tbuan, Zorn» Sr. Laag« OÄrtuar und Dr. J&baka baaohXoaaam Dia Sasabwarte das iligara gagse dia Hiebt» sulaasuag ter ftmisiaa in Urtai1 tea a. Januar 19*7 in ainau DP-Lag*r in Galtyaga~ baraieb tea Oaaatsaa liagan auf tatattabliebaa Oabiat. Wann das Barufungagarlobt aa aiabt ala arwiaaan araabtat# da» ter ttigm diaaa Stitetagararanaaatsmg arfUllt, aa 1st daa ana tesbtagvüadao aiabt an baanstaateo und raobtfartigt aiabt dia Zulassung dm ftariaiaa. M« Ausfimrungen des Benifuagsgerichts sur Zugehörigkeit das Klügere «u» deutsch«n Sprach- und Kultur-kreis beschränke» sich »war auf die Frage, ob der Kläger heute öle deutsche Sprache ln »ort und Mrlft be-herrsche* Das Berufungmarteil slant jedoch ausdrücklich auch «uf die Ausführungen des Xsadgerichtlichan Urteile Besug und tritt diesen wUlabaltUdi bei« Biese* geht een der f^ehtspreebiüig des Bundesgerichtshofs su § 150 BIO nF ln ft*w 1970, 505 aus und stellt sutrsffend dar-aujf eb, des derjenige den deuteten Sprach- und Kultur-kreis susurechnea sei, der die deutsche spreche wie eins Kutter spräche beherrsche jg£ ln persönlichen Lebeasbereleh überwiegend verwendet habe, Biese Voreussetsung sieht des Landgericht beln Klüger schon deshalb als nicht gegeben an, well sich nach einer Auskunft dar Helmtauakunft-stelle Slowakei ln Heinetort des Klügere bei der Volke-mühlung ln Jahre 1930 nlensnd sua Deutsch tun bekannt habe, ee dort weder deutsche Schulen noch deutsche kulturelle Einrichtungen gegeben hebe und Deutsch dort wodor sie ttagengs- noch als Gesehttftsspreehe gebräuchlich gewesen sei« Die jiddische Bevölkerung hebe weitestgehend ein Eigenleben geführt und sieh untereinander des Jlddlschsn da angsagssprsehs bedient« Unter diesen umstünden süsse nafsneunen werden, da£ sich der Klüger eher den tschechischen oder jiddischen Sprach- und Kulturkreis söge-hdrig gefühlt hebe« Diese Ausführungen« die das Berufungsgericht nur noch hinsichtlich des Beherrschen» der deutschen Spreche wie eine Muttersprache ergüast, tragen

Klüger£dmLaagaiabtDiaBIOBieseAusführung

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
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BESCHLUSS
in ümr	«»ach*
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• Pro»«Sbevoll»Hchtiffteri
 Kläger und f:*schwi^*flihr«rt kftohtsftnw&lt Pr, Bi Hi
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Laag Sktiiliad • Meli, v*rtr#t«a durch d&s tHaUlixim Mr FIuwimo, R*l#gr~FHBHB-Strfca# I, ff«HU
S*aa«gtra und IfftMvrdtgtptr
 
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Jar II. Zivilaanat da* Buntesgsriehtabofa bat an 25. Saptanbar 1980 durch did Riehtar ßr. Tbuan, Zorn» Sr. Laag« OÄrtuar und Dr. J&baka
 baaohXoaaam
 Dia Sasabwarte das iligara gagse dia Hiebt» sulaasuag ter ftmisiaa in Urtai1 tea a. £i~ vUtMfttc - £btaatedifniffif>aa*iata - tea Obar-landaagariohta Xollaas am 28. April 1978 wird *urUc*g#vi#«#a.
Did autergaritetliabaa Adrian tea Baasfewarda* rarfabraaa tragt dar Xldgar.
Dia gaaatsüsbaa Vorauaaataunga» für dia Zuiaaaung
 dm ftaviaion ante I 219 Aba. 2 B®G liagan aiabt am.
Dia Ausführung» tea Bamfubgagariabta sun Aufantbalt tea «Utgara an 1. Januar 19*7 in ainau DP-Lag*r in Galtyaga~ baraieb tea Oaaatsaa liagan auf tatattabliebaa Oabiat. Wann das Barufungagarlobt aa aiabt ala arwiaaan araabtat# da» ter ttigm diaaa Stitetagararanaaatsmg arfUllt, aa 1st daa ana tesbtagvüadao aiabt an baanstaateo und raobtfartigt aiabt dia Zulassung dm ftariaiaa.
M« Ausfimrungen des Benifuagsgerichts sur Zugehörigkeit das Klügere «u» deutsch«n Sprach- und Kultur-kreis beschränke» sich »war auf die Frage, ob der Kläger heute öle deutsche Sprache ln »ort und Mrlft be-herrsche* Das Berufungmarteil slant jedoch ausdrücklich auch «uf die Ausführungen des Xsadgerichtlichan Urteile Besug und tritt diesen wUlabaltUdi bei« Biese* geht een der f^ehtspreebiüig des Bundesgerichtshofs su § 150 BIO nF ln ft*w 1970, 505 aus und stellt sutrsffend dar-aujf eb, des derjenige den deuteten Sprach- und Kultur-kreis susurechnea sei, der die deutsche spreche wie eins Kutter spräche beherrsche jg£ ln persönlichen Lebeasbereleh überwiegend verwendet habe, Biese Voreussetsung sieht des Landgericht beln Klüger schon deshalb als nicht gegeben an, well sich nach einer Auskunft dar Helmtauakunft-stelle Slowakei ln Heinetort des Klügere bei der Volke-mühlung ln Jahre 1930 nlensnd sua Deutsch tun bekannt habe, ee dort weder deutsche Schulen noch deutsche kulturelle Einrichtungen gegeben hebe und Deutsch dort wodor sie ttagengs- noch als Gesehttftsspreehe gebräuchlich gewesen sei« Die jiddische Bevölkerung hebe weitestgehend ein Eigenleben geführt und sieh untereinander des Jlddlschsn da angsagssprsehs bedient« Unter diesen umstünden süsse nafsneunen werden, da£ sich der Klüger eher den tschechischen oder jiddischen Sprach- und Kulturkreis söge-hdrig gefühlt hebe« Diese Ausführungen« die das Berufungsgericht nur noch hinsichtlich des Beherrschen» der deutschen Spreche wie eine Muttersprache ergüast, tragen
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di« Verneinung der ^nsi?ruch*vorau«»«t«urif nach § 1$0 BIO* Auch di« SfmrtmbrmmeiXgm des KUgtr« rechtfertigen nicht di« Zulassung der Htviftloft«
Dr* SIksni	2m