BGH · IX ZB 451/71

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Leitsatz / Zusammenfassung

Kläger und Beschwerdeführer. Das üeschwerdevsrfahren ist gebühren-und auelagenfreli di# auBerj^rlchtli« Der 3®m£unfr«richter hat di® Anspruch# des Klägers auf EiitacMdiguug für daa WlrbelsmAlenleiden erneut g$-* prüft {Art, 17 hr. Hiergegen wandet eich die Be» aotwerde auch nicht. dessen Sciauifolferijagen seien fehlerhaft und widerapruobavei 1, weshalb das Urteil nicht he» stehen bleiben könne, üm ist ein uwwlSsaiger Angriff gegen dl# tatrichterliche Beveisuürdlgungf der di«? ^ulessutigsgrClnde hat die besahwrdc- nicht auf gezeigt,» nie?

Schlagwörter

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Volltext der Entscheidung

tntscheid.-bammig. a. aencus BUNDESGERICHTSHOF TX ZB 451/71 BESCHLUSS in der Entsohfc&lgungseeclw» Frank M. S (tr. mt* USA, Kläger und Beschwerdeführer. . ProxeSbevollaBohtlgtert Beohtswnmlt Br. gegen Land Hiedersaebaen, vertreten dumb den RegieruBcsprtsidentsn in Tlsneever, An Veterlooplets 11, Btiuftgtiß una owCjmmi^pnr 4- fh.- * di# ,'fcr X/# Eivilsc.nat des Bundesgerichtshöfe .t an April 1975 durch dem Vomitsenden lichter Kai i*nd Vielter Henkel» fuoha* Porfsamn und f>r, lan^ beschXo£ sons Di^ Bo sei werde doa Klüger« ge .gen die Nichtzulassung <P*r Povi^lon im Urteil do a 6« Zivilsenats des Ocerlandesi^r- richte Cell® mm §. Jamier 1971 wird zurüekgewleser*. Das üeschwerdevsrfahren ist gebühren-und auelagenfreli di# auBerj^rlchtli« .oh*-u Poeten trägt irr Jüljer* Der 3®m£unfr«richter hat di® Anspruch# des Klägers auf EiitacMdiguug für daa WlrbelsmAlenleiden erneut g$-* prüft {Art, 17 hr. 1 Aha, 1a BB^SehludO) und wait arg®* aende Ansprüche als früher zuerkannt wraßint, Er stallt aufgrund der im Erstverfahron erhobenen Pachgutachten dar ,*rzte das Aanastl/tes in Bannovtr und das Prof «Br« fest* Bar Kläger mt in »einer Jugend die Scheuer* mannsehe Krankheit durohgeaacht. Seine Leistungsfähigkeit war dadurch nicht beeinträchtigt • Bit Mlghsndlungen im Konzentrationslager Buchenwald haben einen akuter* Lwnbiigoamfall hervergerufen» Kit an Sicherheit grenzender * ehr sehetnl t ch-keit sind aber dessen Folgen wieder abgeklungeai die Ursache aller weiteren Beschwerden seit 'rat 1940 ist allein die wer- folgungsunabhüngige Chondros#, ;:vfda .5 ht><, ■;jlv? -unci 4a» wr- Vorbei säul cnls Iß on (£ /< <b>r T* BV-.BBG) be» *irfcte :.rwerbsalnderuug m*1 seit Kg* I 1940 nicht mehr SU «Bt» i Mell die Verfolgung als Mitursache ausschelde» icatagrtaden nicht zu baanatanden. Sie stiaat alt dar Rechtsprechung das Bundaagerlehtshofa Uberein (vgl. R*W 1970, 216i 1971, ?11 Nr* 9). Hiergegen wandet eich die Be» aotwerde auch nicht. chldi *st aus Bes fteehtaatttel beanstandet das Gutacht«® des Sachverständigen Prof.f*». dessen Sciauifolferijagen seien fehlerhaft und widerapruobavei 1, weshalb das Urteil nicht he» stehen bleiben könne, üm ist ein uwwlSsaiger Angriff gegen dl# tatrichterliche Beveisuürdlgungf der di«? Zulassung flieht begründen kenn (ß 219 Abs. 2 BEG). ^ulessutigsgrClnde hat die besahwrdc- nicht auf gezeigt,» nie? liegen auch nicht vor. •■Hi ienke