* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

Februar 1976 durch die Richter Dr, Shusa, Henkel, luchs, Fortcaaa und P**# t*S2i|£ Die Prüfung des Bemfmgsurteils bat keines gasetrli-chea Crund für die Zulassung der Revision (§ 219 Aha, 2 BES) Die Festsetzung des Grades der wrfolgungebedingten Er» wrbsaiadsrung isa Berufuagsurisil ist aus Rechtogrünäm nicht zu beanstanden. Bis atisast sit der Rechtsprechung des Bundes“ gsrichtchofa übereinj euf BGH Ra¥ 1967* 462 und 1973, 234 vlr> Mageuiesen. Sb3 der Berufungeridfrter den ■verfolgungsbsdxngtcn Sruorbs» s&nderungssnteii nicht cusdrackiieh euf 33 v.H. statt bisher 30 v.H. festgesetzt hat» ist rechtlich ohne Bedeutung!

£eufBUNDESGERICHTSHOFBE3Klägerin

Volltext der Entscheidung

Enfscheid.-Sar/ir.-.i.-'.d.Senats
BUNDESGERICHTSHOF
IX ZS hU%/72_	BESCHLUSS
Sxt der EntscHüdiguagesaoiic
 Gilda K ■fe Lai
 Geborene
H.y.
Klägerin «ad Beschwerdeführerin,
- ProzeGbevollaSchtistsri
 Rechtsanwalt
sagen
 Lead Rheinland - Hsls ,
vertreten durch das niniet&rim der Finanzen»
Hains, KJiisar^Friedrioh-Straßa 1,
Btßäastm und Beschwerdesosnor
/Ik
i* «<*
Bor XX. Zivilsenat dee Bundesgerichtshofs bat era 3. Februar 1976 durch die Richter Dr, Shusa, Henkel, luchs, Fortcaaa und P**# t*S2i|£
fcaadii og&gn*
Di© Beso^erd« der EI%©rin 8*ge& die liioht-* suXasaung dor Itovlsioa &a Urteil doe 10* ZI«* vilssnsis * l^tee^ldlgimgsaewtß - dos Ober* landesgerlehtis %ri>lefi2 vost 24. Kai 1972 wird gurüokgev&oßon*
Ztea Beaeh^rdeverfalireja iat gtibiSütet*» xmd
mQlt&zt&VGit die ai^crgwic^lillÄen Eoetod • trügt die Klägerin*
££JLSJLÄ
Die Prüfung des Bemfmgsurteils bat keines gasetrli-chea Crund für die Zulassung der Revision (§ 219 Aha, 2 BES)
.ergeben. :
Die Festsetzung des Grades der wrfolgungebedingten Er» wrbsaiadsrung isa Berufuagsurisil ist aus Rechtogrünäm nicht zu beanstanden. Bis atisast sit der Rechtsprechung des Bundes“ gsrichtchofa übereinj euf BGH Ra¥ 1967* 462 und 1973, 234 vlr> Mageuiesen.	’
1
|i
Sb3 der Berufungeridfrter den ■verfolgungsbsdxngtcn Sruorbs» s&nderungssnteii nicht cusdrackiieh euf 33 v.H. statt bisher 30 v.H. festgesetzt hat» ist rechtlich ohne Bedeutung! die Kid- j. gerin verlangt nur den HiMestbetrag der Rente (§ 31 Ab®« 6 BE3). I
Dr. &sä
 Ksa&ol