Der Kläger «änderte in April 1961 von ftuedniea nach Belgien one und beantregto in Jud 1961 äntseMdlgung. Xb »ürz 1970 erhielt der Klüger nach Art. V &**-behlw0C einen ärundfeetrag von 2.000 EM und «ln« ütelgerungsbe-trag. Februar 1976 Kenntnis von Inhalt der Akten und beantragte an 21. April 1976 in die Bearbeitung der Anspruch* nach 5 150 BfiO eT wieder einsutreten. Bonn die kr-klürwng us 30* Hovenbor 1965 Mi dahin zu verstehen, defl die Antrhge danale fUr sussiehtslos geholten worden seien und dos-helfe ua Ihre Bearbeitung noch Art. v K£&~sohlu3C gebeten werden »ei. non und nur noch Beihilfe nach Art. Die Unwirksamkeit der HUcknehmeerkldrung nach bürgerlich« rechtlichen Grundsätzen let demit noch nicht susgesohleasen (»«i. £i keim untere teilt werden# dag mit der unzweideutige« Angabe dee Grunde« för die Rücknahme dieser Grund untrennbarer Bestandteil der Erklärung vom 30« November 1965 ge« worden 1st und deshalb die Rücknahme wegen Irrtums Uber die VerfmsungsmM&igkelt des $ 150 Abs« 2 0£G nF# eise wegen eines Irrtums über den erweitert« Ixtlirapiiiiutt (vgl. RG 117# 15# 17i 149# 235# 2» »GW ftav 1965# 270 Nr. n$ Frage effengelmsse« in BGH IM BQ* I 119 Nr. 8$ Nr. 21) hätte enge« focht« ward« kamen, selbst wem in dem Schriftsatz vom April 1976 eine solche Anfechtung gesehen weiden kannte# wire sie# wie des Berufungsgericht ohne Abweichung von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs darlegt# noch $ 121 BOB unwirksam. Dem der Xetriohter geht# von der Beschwerde unbe« mstmdet# davon asm# de© die Bevollmächtigten dee Eldgere nach Aktmeimleht Anfang 1974 dm Anfeehtumegmmd# neulich dm der Kläger durch seine Vertreterin am 50# November 1965
la d*r artwhMi gwngwoh« yt>(tt <11 Kläger tad Beschwerdeführer, - Pre*eSbe«lla*ehti#ter« Rechtsanwalt «■ - gegea Last Kt rdrbiii'iMttilM, vtrtrttw durch den Regierwacsyrttsldeatea, zVBatnto#» KflHk Beklagten und Beacbwerdegegaer Der IX. Zivilsenat des Dunbesgerlehtsheis hat am II. Ke« veabsr 1930 durch dm Vorsitzende» Kiehter Kai und dl« Rieh- ter Henkel« Fusha, Portmsom und udrtner beschlossen: Die :>each*erd# dee Kläger« gegen die Kiebtsulaaauag der Revision in Urteil dee II. Zivilsenate - fcataebe-dlgungssenata - dee Oberlandeegeriobts «coin IQ, Hal 1978 wird zurUeKgewiesen. Die auSergeriohtllehen Keeton des Beseheerdeverfahreas trägt der Kläger. gJBJL * * * Der Kläger «änderte in April 1961 von ftuedniea nach Belgien one und beantregto in Jud 1961 äntseMdlgung. Kr neidete in August 1961 durch seine an 9. Juli 1961 beveUnSehtigte Vertreterin Aaepröehe vagen Sehsdons an Freiheit* an Körper oder Oesund-heit und is beruflichen Fort kennen nach $ 190 ff beg on und suh-steatüerte sie. An 90, heveeiber 1969 ging felgendos Schreiben der Vertreterin bei der Behörde eint •Be wird »flieh gebeten, ebige Sache eie unter Art, V des BSC n*F, saganeidet «tauschen. Dir AfitnkCfttillftr wa* ln 1961 va& fiu^nicai üAh s*t yi« eesgewandsrt und wurde nedi den in Juni 1961 •rfelften Antrag auf triedereiasetmng als Aussiedler i.B. das f 190 »0 nicht «ehr anerkannt. Daher warden Anträge genäO H 190 haw* 160 BBO hierait «#• Xb »ürz 1970 erhielt der Klüger nach Art. V &**-behlw0C einen ärundfeetrag von 2.000 EM und «ln« ütelgerungsbe-trag. Mo hierzu bevellnüefatigten Rechtsanwälte Or. kMB und SfliB sahnen von 28. Nevseber bl* 4. Desenber 1973 Ah« tone Insicht. Roehtaonwslt Dr. MflHB note noohnol* von find* Januar bi« finde Februar 1974 Einsicht in di* Akten und zeigte m 7. Kürz 1974 en, daß er die Sache nicht »ehr vortret*. Der am8. Muster 1975 bewUaäefatlgte Rechtsanwalt fiobwel-lenboch mabmam 17. Februar 1976 Kenntnis von Inhalt der Akten und beantragte an 21. April 1976 in die Bearbeitung der Anspruch* nach 5 150 BfiO eT wieder einsutreten. Bonn die kr-klürwng us 30* Hovenbor 1965 Mi dahin zu verstehen, defl die Antrhge danale fUr sussiehtslos geholten worden seien und dos-helfe ua Ihre Bearbeitung noch Art. v K£&~sohlu3C gebeten werden »ei. Om die AneprUehe mt EnteehKdigung fUr schaden an Freiheit und an KKrper oder Gesundheit xurUckweisende tarufuageurteil lütt keinen arund fUr die Zulassung der Revision erkenneni vie die Beschwerde elnrttunt, 1st die Auslegung des Tetrieh-tere, daß der Klüger an 30. Nevsnber 1969 seine bis dahin an-fiiti Aaiörilöfes' durch liiai ßjyüoktMXtt« non und nur noch Beihilfe nach Art. ¥ bSO-sehlußö beantragt hat, nloht su beanstanden. Die erneute /»Meldung van Ansprüchen in April 1976 wer nach Art. VIII Abs. 1 Sett 1 fekU-BohlußC uawlrkssn. Me Grundlage fUr des Vertrauen auf die Anwendung des bis 17. Cspteuber 1965 « 4 « geltenden Vechta war durch die Rücknahme der 1961 angemel« detaa Anuprüch# eatxo&ea. £le Konnte durch eine Anmeldung nach dem 2o. Mai 1965 nicht mehr geschafieti werden (höh Hx« 1977# 214 und atandi^i xuletzt Urteil vom 6# covern her I960 * 11 2ft 12J/77). hin# Aale©htung der Idlcknehmeerklärung auf Grund der ü derleituagevoreohriften dee B£G-^ehlii8gesets©a oder eine Überleitung weg«» der Entscheidung des ^undesv&r« fassungsferlebte Rs* 1971# 369 sieht de* Gesetz nicht vor (BOB BeechXuS von 1. dull 1980 - 11 2& 469/7©)• Die Unwirksamkeit der HUcknehmeerkldrung nach bürgerlich« rechtlichen Grundsätzen let demit noch nicht susgesohleasen (»«i. hOd a*0)i £i keim untere teilt werden# dag mit der unzweideutige« Angabe dee Grunde« för die Rücknahme dieser Grund untrennbarer Bestandteil der Erklärung vom 30« November 1965 ge« worden 1st und deshalb die Rücknahme wegen Irrtums Uber die VerfmsungsmM&igkelt des $ 150 Abs« 2 0£G nF# eise wegen eines Irrtums über den erweitert« Ixtlirapiiiiutt (vgl. RG 117# 15# 17i 149# 235# 2» »GW ftav 1965# 270 Nr. n$ Frage effengelmsse« in BGH IM BQ* I 119 Nr. 8$ Nr. 21) hätte enge« focht« ward« kamen, selbst wem in dem Schriftsatz vom April 1976 eine solche Anfechtung gesehen weiden kannte# wire sie# wie des Berufungsgericht ohne Abweichung von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs darlegt# noch $ 121 BOB unwirksam. Dem der Xetriohter geht# von der Beschwerde unbe« mstmdet# davon asm# de© die Bevollmächtigten dee Eldgere nach Aktmeimleht Anfang 1974 dm Anfeehtumegmmd# neulich dm der Kläger durch seine Vertreterin am 50# November 1965 6 m an «ter eon 50. Sevenber 1965 unter Berüefesichttgun* A*« vuraaeegeagcwMt Verhaltens des Klager* und seiner Vertreter Riebt den äruads&tsea von treu und Glauben, Mai r iivn§