Die Beschwerde dar Klägerin gegen die Rlehtndtung dar Revision la Urteil daa 15. Das Besdftwsrdsverfhhren 1st gebtihren-und auslagenfrei) dia auflergerichtli-' chan Koatan trtgt die Klägerin. Das l*rafiag*|srlAt hat festgestellt, dad die Leiden dar Kligeria hai einer Oeaest-MdE Ton 55 !* su aiaar Verfolgung bedingten MdE two durchgängig 4| % geführt hatten. Unrichtig 1st dia Auffassung dar Beschwerde, d*8 die verfelgungabe-dingte MdE, wall sie sehr als ein Viertel der 6eaant-MdK betrage, dieser habe gleiohgesetst werden nUesaa» sei eine» einselnaa Aalageleldea, das au niadeetena einen Vlartal durch natienalaasialistisehe gen»!tnsUnebnen verurcaoht ist, ist die dadurch eingetretene MdB in veilen üsfeng dar Verfolgung susureahnen (f 4 der 2* DV-BHS). daß die Klägerin in den Jäh* ren von 19%) bi« 1924 als Shefreu da« Barona von dasaan Maus laitata, und da3 eia nach der Scheidung dieser Ehe, an dar sie keine Sobald traf, den großen Hauahalt ihres Vater« verstand. Diese Tätigkeiten dauerten Jeweils nur einig« Jahre und endet«« las«« vor dan V«rfolgungsbeginn n einer Zeit, als die Klägerin noch verhältnisaK81g Jung war, ahne daß sie weiterhin in Ähnlicher weis« tätig war. Au« ihnen kenn nicht hergeleitet werden, daß die Klägerin sieh durch sie die Stellung ver- §Cfeafft feltt#, dt# «ich im Beifall die fhafrftu 1® Erlauf dar Eha durch ihr# Mietungan ftlr dan rassillanhauahalt arvar-Mn hat» und dl# Uhar dass fad daa fhamannaß hinaus beataha» felaifet« Mm m&k § 219 AM« i BEO für dia Zulassung dar Bavision arfarMrlichan Vorauasataungan llagm nach allada* nicht vor#
Entscheid.-Sammlp. rf. Senats fj 2501 046 BUNDESGERICHTSHOF B E S C H. it » 3 S im dar garaai® M*r«ar«te van 1 Xfl^ttraSa •» («to. V( RillX«rin and BaachvardafUhrarin, - ProaaBbaraUnSafitijrt* i Raohtaanafllt« Dr, Land l«r(fkilBaii«iUil*il vartratan «areb dia LaadaarantaateabBrtla Kordrftala-raatfalan, jgyfi Baklagtan wed Bsscävardegagnar Bar IX. Zivilsenat des Bwndesgeriahtaliofs hat an (, DcmOcr 1973 durch «an Yorsitssadsn Ki«H*r Mai tad 41* Riobtsr Möstenberg, Zorn, Henkel und n»k* beschlossen! Die Beschwerde dar Klägerin gegen die Rlehtndtung dar Revision la Urteil daa 15. Zivilsenat» da» dberlandesge* richte Düsseldorf vow 1. M8rs 1977 wird tK*0cfcgewieaei# Das Besdftwsrdsverfhhren 1st gebtihren-und auslagenfrei) dia auflergerichtli-' chan Koatan trtgt die Klägerin. 8.JCJI,, 9. i M Das l*rafiag*|srlAt hat festgestellt, dad die Leiden dar Kligeria hai einer Oeaest-MdE Ton 55 !* su aiaar Verfolgung bedingten MdE two durchgängig 4| % geführt hatten. Blass Feststellung begegnet keinen Bedanken. Unrichtig 1st dia Auffassung dar Beschwerde, d*8 die verfelgungabe-dingte MdE, wall sie sehr als ein Viertel der 6eaant-MdK betrage, dieser habe gleiohgesetst werden nUesaa» sei eine» einselnaa Aalageleldea, das au niadeetena einen Vlartal durch natienalaasialistisehe gen»!tnsUnebnen verurcaoht ist, ist die dadurch eingetretene MdB in veilen üsfeng dar Verfolgung susureahnen (f 4 der 2* DV-BHS). Biese Re* gelang besagt jedoch niebta darüber, wie die gaase verfel* r +» j ** MS tu itt, mtt «ster 4#» ßMXWkml* 4m mltmr* L«ltei* mrtimgm (rgl. B£H s«W 1966» 26? Sr* I«)* Sifter ^ntmehml4»mg darüber beterf «« ulebt* D*« Bertvfuag&geriehi hat 61# lUgarin ln 41# v#rgl#icfe~ ter# te*©t*ßgrupp® des «ittlanm Ditftftte# * Inga stuft. Mt tetht hat as b*l 4#r Intsehaidimg terffber» in *«1~ «b#r wlrtaahsftllchan Stelling alt aleh ft#ln«rx#lt b#ffci*dv 61« trtrtf« ihr«« ?«rs9f«n« mä 41« von ihr«« stach!t4*n*n JiuciMUiH oaÄögwnv »#■ t? i* i*w #wpwt wt «mbciw ft«itiwn <1 si mm. 9 sat« « use, $ 14 am. Mir«. nv-ssa). Zutreffend Mt M lmAliim«n«M eueh di.« mill* Stellung der Klägerin (| 91 AM. 9 Mts 9 BKO) nicht nach § 14 AM. 6. «endem § 14 AM. 9 d«r 2. DV-BEO bestiaat* Sa koaat «Iso darsuf an, «Ich« Geltung di« Klägerin *ur Mit M* Beginn* dar Verfolgung in der Öffentlichkeit auf Grund ihrer Vorbildung, ihrer nugMltn und Ihrer Leistungen, auch der in dar Vergangenheit liegenden, genoß (BGH k*V 1970, 299 Hr. 9). Venn ee«it euch die in früheren Lebensabschnitten erbreefa-ten Leistungen in die Beurteilung elantheslehe* sind, so Man ee sieh hier doch nicht «usvirkea. daß die Klägerin in den Jäh* ren von 19%) bi« 1924 als Shefreu da« Barona von dasaan Maus laitata, und da3 eia nach der Scheidung dieser Ehe, an dar sie keine Sobald traf, den großen Hauahalt ihres Vater« verstand. Diese Tätigkeiten dauerten Jeweils nur einig« Jahre und endet«« las«« vor dan V«rfolgungsbeginn n einer Zeit, als die Klägerin noch verhältnisaK81g Jung war, ahne daß sie weiterhin in Ähnlicher weis« tätig war. Au« ihnen kenn nicht hergeleitet werden, daß die Klägerin sieh durch sie die Stellung ver- §Cfeafft feltt#, dt# «ich im Beifall die fhafrftu 1® Erlauf dar Eha durch ihr# Mietungan ftlr dan rassillanhauahalt arvar-Mn hat» und dl# Uhar dass fad daa fhamannaß hinaus beataha» felaifet« Bia Vorbildung dar fCltgarin# dia aul ainar nlc^t abga* achloaaanan Byvrioalolftiiobildixng Mn# Abitur und auf da« Bo-«MI von Intaraataa beruht, sowie dl# von ihr orworMoon varndgati nach dar VaatotalXisig da« larufuiiga-garloht# in Cffaotlichaa Rabatt nicht die Haltung *u varaohaffan» dit ein Baantar da# gehobenen Dienstes gmtaOt« la haatahan halna Anhaltspunkt« dafür» da# Maas Bawartuag Mr Vorbildung Mr 111» garin und dar von ihr erworben#» BHifltlt«» nicht auch dm 1944 entspricht (BOH BaV 1966, 415 Mm m&k § 219 AM« i BEO für dia Zulassung dar Bavision arfarMrlichan Vorauasataungan llagm nach allada* nicht vor#