baa Si^schwerdeverf ehren ist gebühret*-und erolegenfrei; die auSergerlcht-lieiien kosten tragt Die Klägerin. Hä« Berutwgngericnt Gilt aufgrund eingehender Würdigung der Gutachten für nicht wahrscheinlich, daß hie ^ihhandltm^ der Klägerin ia November 1939 die featge-stellte SehMigung des rechten Ohrs verursacht habe. Diese Feststellung trägt die Klegebveisung« hie Beschwerde erschuft sich in Angriffen gegen die Beweis-Würdigung. Sie kannten auch dam nicht zur Zulassung
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Abschrift zur Entscheidungssammlung d. Senats
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Düsö^leorf, Ta/manstraÄe 2g ,
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0er 11. Zlvllaenat am b ume&geri cn& n&t unter Mitwirkung de« ö^natspr iexdenten Hei unc a er Iundesr-ichter* kern, heasketx» Puehs u» Dr« Xhua»
ln der Git^ung V Oife 20. Genuer 1972 bescnlossens
Die Be&chwer£& aer k.^gerin gegen die Mchteuleeaung; atr revision 1;* Urteil ae& 19. Mvilseriats des ^^rlanb^g«?-richts *,Ui»iie-lDcA-'l va» 22«. M&r& 1970 wirb aurUc^e wiesen *
baa Si^schwerdeverf ehren ist gebühret*-und erolegenfrei; die auSergerlcht-lieiien kosten tragt Die Klägerin.
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Me sofortig« beschwerte
lieht gerechtfertigt
hin Zulössungsgrund des f 219 Ahn* 2 BK liegt nicht vor.
Hä« Berutwgngericnt Gilt aufgrund eingehender Würdigung der Gutachten für nicht wahrscheinlich, daß hie ^ihhandltm^ der Klägerin ia November 1939 die featge-stellte SehMigung des rechten Ohrs verursacht habe. Diese Feststellung trägt die Klegebveisung« hie Beschwerde erschuft sich in Angriffen gegen die Beweis-Würdigung. Sie kannten auch dam nicht zur Zulassung
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