Das verenlaBt unter keine« der in § 219 Abs* 3 BEG genannten Gesichtspunkt« dia Zulassung der Revision. Den Antrag auf Entschädigung für Schaden an KSrper oder Gesundheit adn der gegenüber der Entschadl gungabehdrde durch eine Vollsseht ousgewiesene Rechtsanwalt Eckstein I960 surUdt Er konnte auf der Grundlage des bis sun 17* Septeaber 1965 geltenden Rechts (vgl. Hach $ 189 a BEO kennt» der aurüchgeacnnen» Aalara« nicht erneut gestellt werden (BGH 8*v 1969» 279)* Crüad# für eia» Anfechtung der regelnden RUcknahae entsprechend Art* XV Hr. 2 in Verbindung tait Hr. 1 Abe* 1 a BEG-SchlußO (vgl* ECU RxV 1969, 353) wurden und werde» nlofat behauptet, Xa Ergebnis rechtlich bedenkenfrei verneint dea Berufungsgericht auch eia Hecht zur Heuameldung dee surUtkge-noaaenen Gesundheit*schaden <wm Bprucha unter den Gesichte» pudkt der Anspruchservelterung durch § 33 Ab». Dabei wird Uberaehen, ds9 ee eich hier nicht ua eine Anwendung des Art. XXX Hr. 2 Abe. 1 BEG-SchluBG (BGH HzV 1973, 209), «andern ua eine Anfechtung der regelndes Rücknahme nach Art. XXX Hr. 3 BBG-Schlu3G handelt (vgl. Die Voraussetzungen des § 33 Abs. 2 SBG verneint da» Berufungsgericht aber tu Hecht* Wie die Klägerin einräumt, war sie, 1923 geboren, nach den Verhältnissen in ihrer Heimat schon heim Beginn der Verfolgung nicht mehr schulpflichtig« Auf das Ende der Schulpflicht kommt es entgegen der Auffassung der Beschwerde an (BGH RzW 1977» 211)« Danach ist der nach regelnder Rücknahme wieder angemeldete Gesimdheitsschadensanspruch im Brstverfahren au Recht abgelehnt worden« Schon deshalb scheidet Abhilfe aus (BGH RsW 1972, 341) 344), Auf die Billigung der zusätzlich engestellten Ermessenserwägung der Behörde» die Klägerin habe es auch verabsäumt, gegen das im Erstverfahren ergangene Urteil des Landgerichts Berufung einzulegen (richtig) die dort eingelegte Berufung zu begründen), kommt es deshalb nicht an«
CniüUktJIu.-ouuiimy. u. jciivw BUNDESGERICHTSHOF Tfl 7B hhh/7T BESCHLUSS in d*r Bttt#chHdlgiir^j^ach# Ha$a (Ch*3*) 3 HflÜ Str. 23/3» - Pro*#0to«wl^ehtj^t#ri Klägerin und B#jwfc##rd#tttowin* BechtaaawaüLt Br< gegon Freistaat Bayern» vertraten durch dl# Baairksfinaxiadiraktdw» Beklagten und Beecfcwerdegegner *> 3 Der XX* ZlyllnMt dn Bundesgerichtshöfe bat m 30. Hai 1900 durch tfn Vorsitzenden Richter Hai und dia Rlehtar Fuchs, Fortsann* Cr. Lang und Gärtner bMHIlMMM Dia Beschwerde dar KUftrla gegen dia Oldst* sndaimag dar Revieion ia Urtail das 15. 2i-vilaaoata das Qberlaadeagerlobta Ottodwi voa 6* Hai 1977 wird zurückgewleeen. Dia außergerichtlichen Kostan das Beschwerde» verfabraus trägt dia Klägerin. .<Lr-.jLft.fLs Das Berufungsgericht billigt dia Anapruc&ehlahaung im AtbiUtwrtdim, weil dia das Erstverfahren abachliasenda bstMtwldni richtig aai. Das verenlaBt unter keine« der in § 219 Abs* 3 BEG genannten Gesichtspunkt« dia Zulassung der Revision. Den Antrag auf Entschädigung für Schaden an KSrper oder Gesundheit adn der gegenüber der Entschadl gungabehdrde durch eine Vollsseht ousgewiesene Rechtsanwalt Eckstein I960 surUdt Er konnte auf der Grundlage des bis sun 17* Septeaber 1965 geltenden Rechts (vgl. BGH RsV 1965* 323) nicht wieder angebracht werden. Denn der Berufungsrichter stellt fest* nit der RUeknahaa sai das Entechädlgungaverfahren beendet gewesen* weil über den daneben allein noch engeaeldeten Freiheita- schadeasanspruch bereits früher unanfechtbar entschieden worden sei» Di» Auffassung de# Berufungarichtera, alt den Antrag vom 3. September 1994/29* Juli 1939 habe di» XI*-geiria nur Frelheitaacbaden aageaeldst, liegt wegen der Art dar Ausfüllung des Forablatts und der auf di» Schilderung d»» Freibeitaachadene beschränkten Erläuterung nah». Für ei» spricht «geh, dafl Rechtsanwalt b»i d»r BUekaabee d*» Oeeuadheltsachadaa» erklärt hat* di» Bienst-skt» kdnae "seait geschlossen werden". Di» B»»ehw«rd» greift diMM V#rstSBdtaln dif flnwilitiitiü aleäMfc Mb* aa» Mt Autlt jgtitttt ftlflif HvklSlItti All Mttit 88 Aftdi&fftlls AzüL&B zwr y^im>»in| du» fisidsSött# Hach $ 189 a BEO kennt» der aurüchgeacnnen» Aalara« nicht erneut gestellt werden (BGH 8*v 1969» 279)* Crüad# für eia» Anfechtung der regelnden RUcknahae entsprechend Art* XV Hr. 2 in Verbindung tait Hr. 1 Abe* 1 a BEG-SchlußO (vgl* ECU RxV 1969, 353) wurden und werde» nlofat behauptet, Xa Ergebnis rechtlich bedenkenfrei verneint dea Berufungsgericht auch eia Hecht zur Heuameldung dee surUtkge-noaaenen Gesundheit*schaden <wm Bprucha unter den Gesichte» pudkt der Anspruchservelterung durch § 33 Ab». 2 BEG. Un-xichtig ist zwar seine Ansicht, di» erneute Anmeldung scheitere hier darea, daö vor der Verkündung de» BSC-SchiuSgeaet-8M noch kein CeBundheitsaehadenaanaprueh suufcaaat worden sei. Dabei wird Uberaehen, ds9 ee eich hier nicht ua eine Anwendung des Art. XXX Hr. 2 Abe. 1 BEG-SchluBG (BGH HzV 1973, 209), «andern ua eine Anfechtung der regelndes Rücknahme nach Art. XXX Hr. 3 BBG-Schlu3G handelt (vgl. BGH RaV 1974, 183 Hr. 19). Die Voraussetzungen des § 33 Abs. 2 SBG verneint da» Berufungsgericht aber tu Hecht* 4 Wie die Klägerin einräumt, war sie, 1923 geboren, nach den Verhältnissen in ihrer Heimat schon heim Beginn der Verfolgung nicht mehr schulpflichtig« Auf das Ende der Schulpflicht kommt es entgegen der Auffassung der Beschwerde an (BGH RzW 1977» 211)« Danach ist der nach regelnder Rücknahme wieder angemeldete Gesimdheitsschadensanspruch im Brstverfahren au Recht abgelehnt worden« Schon deshalb scheidet Abhilfe aus (BGH RsW 1972, 341) 344), Auf die Billigung der zusätzlich engestellten Ermessenserwägung der Behörde» die Klägerin habe es auch verabsäumt, gegen das im Erstverfahren ergangene Urteil des Landgerichts Berufung einzulegen (richtig) die dort eingelegte Berufung zu begründen), kommt es deshalb nicht an« Hai Portsann