Lac Boaobwardavorfahron lat gebUhren- und aaala» genfral; die andarger!cbtlicheu Konten trügt dia Klägerin. 2 BBS «lieht «füllt aalte« la Baxntexigavarftteran tat Ala HAgeorla ua Ala tef&Ma Am tetamga «ate uatar Aaa OaalaMtaponki Aar lUOlfa. H« fatUta« Aaa Sarufingaartalla tat kainaa gaaatsUehaa Qaata (I 219 Ate* 2 ISA) fte Ala Zulaaeuag Aar Revision ar-gaban* Xabinstabaa kam* ob Aar StandpoBkt Aaa Baruflmgagarlohto, Ala Klagaaohrift £a&Qf* nlabt An AafotAoeasAM ln I 209 Ata» 1 USA alt f 295 Ita. 2 810, Ate AStaAottOM antop*l*b*» baanetandaöa Kit äm Barafbngageriebt iat dawn aueatsgehen# daß eine frühere Anmaldung das inmpsnioha deroh dia ttuttar ala gaaatss-» Uaha Tartrat«!n Auofe S 189a Aba* X MM aobaidet ala örundlage für dia l&wtaeXdang ousi as 31« DasaaVw Md5 lad al» nach I 1B9 B39 rechtsvirtcaa® gestellter Antrag nicht vor* außerdem Ist. die Frist versäumt, in die eire 7ie~ dereinaetsung nicht stattfindat (BQ:i RzW 1969# 505)* Schließ» liofe steht dar Klägerin nach dan Feststellungen in 3arnf;*ttga» urtei 1 ein l*euantrassrecht nach Art* III Hr. 1 Aba* 1 Data 1 Bßö-BefclußG ait § 1 Abe# 3 Hr. 4 BIG nF nicht an* Sit war salbst verfolgt und deshalb »oben nach bisherigem Hecht *tnt~ eohädignn^bereefctigt (§1 Abs« 1 Mm). Sie baruft slab auf § Ü9a Aba« 2 MM «ad »acht gelt and, erst dia Befund» erhabuisgesi während einer atstlanftNSi veai 22. m»sr bla 10* KB*» 1970 batten den Uraaohsnsusameafeauag ihrer Beschwerden aufgadeekt und Fingerzeige für ein Tarfelgitngs» laidan gegeben* Das aal also Tatsache is Sinne das § 189a Abs* 2 Sate 1 HG# sunindset eia Grund für die Viederein» eetstmg nach § 109 Abs* 2 Sets 2 BIG* Famit kann die Beschwerde dia Zulassung siebt erreiche]»* Bia Beurteilung eines Gesundheitsscbadens als rerAgungsbe» din&t durch einen Arst ist# wie das BerufengagerAcht richtig entschiede» bat# kein« Tatsache im Sinne dos § 189a Aba* 2 Bats X MM. deshalb kommt m hier siebt darauf an# ob vegan Art* fill Abs« 1 BS9»8ebltt£0 eine Asepincheanmelciua g auf sat» aasten gestützt verdau 1mmt die erst »ach dam XU Beaeaber 1969
Enrtcheid-Sommlg.d. Senats 2445 039 BUNDESGERICHTSHOF IX Z3 442/74 B S, jL_C H. E U S S is der EntechSdieunso *0 ob a Hwrsit Regina if K tr$J» * j?ro80öbevollsäoh’U3t«ra £Lk&*rixx und B##ohw«rd#fUbr«Pilit ifiechteanwait £*«« lmn& H H M & i vertreten Äurofa d«n Henaieohen Dc*;lalriiEiDt®r# ¥i*»ted*n# Lul0*n*tra0e 7* usd }5*sdbw«räagegiH«: Oe» XX. SlTileeaat dee au»de#geartehtehof» hat an 19. Daeeabe» 1974 durah 4« 7naite«i4«a Klebte» Mal mti 41* «lobte* Keen* Henkel, imm «« Sr. Thtan besohleanen* Dl« Beeotowerde dar Klägerin gegen 41a fcioht-aalaaauss dar Äerleion Im Ortall 4as 10. &U> »ileenate «aa Oberland eegeariebt* Frankfurt (Mala) rm 17. Mai 1974 wird eur'Udcgewlesen. Lac Boaobwardavorfahron lat gebUhren- und aaala» genfral; die andarger!cbtlicheu Konten trügt dia Klägerin. ft. j, 8 a „f Dl# Klägerin beantragte erstoele la Februar 1966 unter Hlaaafta auf $ 1 Iba. 3 Sr. 4 BIO n? fittaoMdigtrag für ireiheitaeohadan trad aueJrte gieieheeltlg ua viedeveiaeetntag la 41a raraKaata Antrag»friet 4aa j 189 Aba. 1 SSO saab. Durch TatftiM) von 8. Mal I960 gewehrte 41a Enteohaaigungebohörde fOr dienen ad» cprueb die Wioderelaeetauag und 3,730 B4 atteehKdlgung. ln 31. Deaeaber 1999 aaldata 41a KUgaata unter Verlage eine« ouagefttllten 3-Bogens Ansprüche auf SnteohHdigung für Geaund-bnltesehaden meh, ohne 41a Verspätung au begründen. Dia Bat» •ohfidigungabshbrde lehnte durah Boeoheid von tO. Juni 1973 wage» Teredttoung der AatragafWat ab. Dia Klägerin erhob Klage elf de« Antrag, ihr ante» Aufhebung 41esea Bescheides visde*» »insetsang la den »origen stand sowie Kspitelantochttdigung und Beete wegen Schadens an KSrper und Gesundheit au gewähren. Sie ▼orbshaltajje BagrönAatJA» la 1« arataals Aar iladeralawetjswng*» grand «argalast 1st, glas aa 6. Soraabar 1971 nach AbUttf dme EU«af»lat ala* Bte laadAariebt «las Alt Klag# ab, «all Ala TaaMtaaatataew *8* aina Anaaltet« aaab I 199* Alia. 2 BBS «lieht «füllt aalte« la Baxntexigavarftteran tat Ala HAgeorla ua Ala tef&Ma Am tetamga «ate uatar Aaa OaalaMtaponki Aar lUOlfa. Saab iaftMunm da« Otaalaadaa*a»iohta iat Ala nana aaagala aaasalteaada* SasctadasA laaarbalb Aar Ha*af*£at oaanUaalg «ml ibhilf« («gas^tar A« Aadurah wsaafatettas gaaardanan Sa-•abaid aloht oagr&iulat. wall Aaa laapraah alabt wirkten aasa* aaldat «Mstam aai ($1 199* 189a **9). «4 « d«f naaariB atete sate biteerifew Saobt mgmtatam tata. H« fatUta« Aaa Sarufingaartalla tat kainaa gaaatsUehaa Qaata (I 219 Ate* 2 ISA) fte Ala Zulaaeuag Aar Revision ar-gaban* Xabinstabaa kam* ob Aar StandpoBkt Aaa Baruflmgagarlohto, Ala Klagaaohrift £a&Qf* nlabt An AafotAoeasAM ln I 209 Ata» 1 USA alt f 295 Ita. 2 810, Ate AStaAottOM antop*l*b*» Ala Ate Buudaa*arlebtahof sal «tat la ürtail RaV 1974» 215 Sr. 19 Ategalogt tat. Bans Aaa asgafatetna tot all baruht nleht snf Alaaaa att£llMm Raehtsftelar, Off as blalbt auoh, ab la teataagfMirm Abhilfe statt finden Ribb, sol»»ga nloht faatatabt. AaA Aar BaaabalA Aber Aan laaprate onaafatetbar i«t* Dm ikwiftmgsiyasD'Xdb 1* bat dar H%Mi3 ufiti? dsa iliffidhtfp&ilct dd? dbhilXi MdiUdi mi yajfniiBt. Sei» ürgebois ist m» d»chtQ&?ün4m &iobt &u baanetandaöa Kit äm Barafbngageriebt iat dawn aueatsgehen# daß eine frühere Anmaldung das inmpsnioha deroh dia ttuttar ala gaaatss-» Uaha Tartrat«!n in daran &taohlMlgtsi>g*v^ tklolit vor» Hegt* Bi0 Frist da» I W9 Aba* 1 BSÖ iat versäumt; da» Miedt** eineetsungegrund feat dla Aiegarm awtoala im gariobtlioben farfe&ran usd dealt wrtfitat TOcgabreobt. Auofe S 189a Aba* X MM aobaidet ala örundlage für dia l&wtaeXdang ousi as 31« DasaaVw Md5 lad al» nach I 1B9 B39 rechtsvirtcaa® gestellter Antrag nicht vor* außerdem Ist. die Frist versäumt, in die eire 7ie~ dereinaetsung nicht stattfindat (BQ:i RzW 1969# 505)* Schließ» liofe steht dar Klägerin nach dan Feststellungen in 3arnf;*ttga» urtei 1 ein l*euantrassrecht nach Art* III Hr. 1 Aba* 1 Data 1 Bßö-BefclußG ait § 1 Abe# 3 Hr. 4 BIG nF nicht an* Sit war salbst verfolgt und deshalb »oben nach bisherigem Hecht *tnt~ eohädignn^bereefctigt (§1 Abs« 1 Mm). Hiergegen vendet sieb dia Beschwerde auch nicht. Sie baruft slab auf § Ü9a Aba« 2 MM «ad »acht gelt and, erst dia Befund» erhabuisgesi während einer atstlanftNSi veai 22. «Ts» m»sr bla 10* KB*» 1970 batten den Uraaohsnsusameafeauag ihrer Beschwerden aufgadeekt und Fingerzeige für ein Tarfelgitngs» laidan gegeben* Das aal also Tatsache is Sinne das § 189a Abs* 2 Sate 1 HG# sunindset eia Grund für die Viederein» eetstmg nach § 109 Abs* 2 Sets 2 BIG* Famit kann die Beschwerde dia Zulassung siebt erreiche]»* Bia Beurteilung eines Gesundheitsscbadens als rerAgungsbe» din&t durch einen Arst ist# wie das BerufengagerAcht richtig entschiede» bat# kein« Tatsache im Sinne dos § 189a Aba* 2 Bats X MM. deshalb kommt m hier siebt darauf an# ob vegan Art* fill Abs« 1 BS9»8ebltt£0 eine Asepincheanmelciua g auf sat» aasten gestützt verdau 1mmt die erst »ach dam XU Beaeaber 1969 elngetretea 85b«. Eie viedepelneeteung «mjj, § xag» tMe. 2 Cats 2 BBC enthüllt eefcen fieehalt, *ell at«, tl&gertn nlt des '/iedereliuieteuasesinmd «rrt bei BegsOnduBK der «Lage ist BoreKber 1972 bemegeteette let* tiesftele virteewa«* Arawldix&« eteht ein Anepsuob «tf Knt-•obidlguac für Ceeua&helteeotaadep niofct eu. Eeebalb koamt WA eine Abhilfe sieht ln hetraoht (igl. ÄS8 W 1972» 541* 544)* mx