l«skl Hh«lfilan4-Hil« , vertreten durch dee HimlstcriuK der Finaasem, Heims» Kalccr-yricdrioh-Str* lf Beklagten und Becobwerdegogner Der XX. Auf psychische» 3ebi©t bestehe nach der Überzeugenden lut» Stellung des Yertr&ueiisurisies nur eine leichte Nervosität» die nicht su einer Beeinträchtigung der Erwerbefählgkeit fUhre. für alle weiteren üesundbeltssohäden des Hägers scheide ein ursächlicher Einfluß der Verfolgung mit an oioherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus. Die Beschwerde meist» der Vertrauensarzt sei nicht in der iiaf*e sew««en» des psychisch«» Zaattsd das Hägers su beurteilen. henit wird keiner der la § 219 Ahe. t 31$ ebeohlieäend «neehriekenen Gründe für die Sulaeeung der Hsviiloa dnrgetnn« Welehe Gutachten der fetriehter einholt# unterliegt seiner Teremtnortung« Reohtegrundnbtelioh laeeen eieh denn keine Regeln auf et eilen; m# nur t/ber*eu*uzi£*fcildung den fatriohters erforderlieh let* hängt von den Unetänden des Mn&tlfall* eh*
2472 072
Enfscheid.-Sammlg. d. Senats
Bundesgerichtshof
XX ZM 436/73 BES C H_LL§J
in der Bntschädigungiisaohe
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l«skl Hh«lfilan4-Hil« , vertreten durch dee HimlstcriuK der Finaasem, Heims» Kalccr-yricdrioh-Str* lf
Beklagten und Becobwerdegogner
Der XX. Zivilsenat dee Bund esgerichtshof s hat am
II. Februar 1974 durch dan Yursitsemden Mehtar Hai und die ftiofetar Sera» Benkel» Fachs und Fartmaa
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Di.a heschuerde dee Hägers gegen die hloht-anlassung dar revision la Urteil dee 10. £i~ vlla«net» - Ihtsehädlgungssenats - da* Oberland eager iahte Koblens vom 24* Januar 1975 *ird *urüokge#iea«u
la® Beseheerdeverfahren 1st gebühren- und auslagenfrei; 41# außergerichtlichen Kosten trügt dar Klüger.
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Dar Berufungsriohter untaratallt, dad dar Kidgar aioh tin Jahr lang in Konsentrationslagerhaft hafundan haha. Er hält dia Vermutung das § 51 Abs. 2 HEB für widerlegt. Sin 1955 operativ behandeltes üallemblassztXeidea verursache seit dem 1. Juli 1965 (riehtigi 1955) Keine Irwerbralnderung von mindestens 25 v.H. mehr. Auf psychische» 3ebi©t bestehe nach der Überzeugenden lut» Stellung des Yertr&ueiisurisies nur eine leichte Nervosität» die nicht su einer Beeinträchtigung der Erwerbefählgkeit fUhre. für alle weiteren üesundbeltssohäden des Hägers scheide ein ursächlicher Einfluß der Verfolgung mit an oioherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus.
Die Beschwerde meist» der Vertrauensarzt sei nicht in der iiaf*e sew««en» des psychisch«» Zaattsd das Hägers su beurteilen.
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fcenhalb hätte durch dee Verlobt ein peyohiatrieobes Onteebten eiagebolt %<erden niieeen. henit wird keiner der la § 219 Ahe. t 31$ ebeohlieäend «neehriekenen Gründe für die Sulaeeung der Hsviiloa dnrgetnn« Welehe Gutachten der fetriehter einholt# unterliegt seiner Teremtnortung« Reohtegrundnbtelioh laeeen eieh denn keine Regeln auf et eilen; m# nur t/ber*eu*uzi£*fcildung den fatriohters erforderlieh let* hängt von den Unetänden des Mn&tlfall* eh*
me Beschwerde neigt auch keinen eonntlgen Suleeeungngrund auf. Sie bleibt erfolglos.
Hai
Portnexm