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BGH

Gericht: BGH

Februar 1975 durch die Fiehter Dr* TBum# Henkel# Fuchs, Pertaann und Hr. Lana het&chl&mmi Bi# Beschwerde der Klägerin gegen die liichtaulassung der Revision in Urteil dee 10» Zivilsenats - Juatstitf^igungs-semis - dee OberXam&esgeriehie Koblera voa 12« Januar 1972 wird surückgewlesen. Oründe Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (§ 219 Abs. 2 BBG) liegt nicht vor, Uns Berufungsurteil Beruht nicht auf einer Abweichung von der Entscheidung des Bundesgerichtshofs ln BzW 1965, 425. Ein Anspruch auf KapitalentseMdigung und Heute ateht der Klägerin* bei der ein andere« Verfolgungen beilngte« Leiden nicht feet^uetellen war, danach nicht zu (f 31 Abs* 1 WG)$ ohne d«0 es darauf ankerat, auf welche Urs e chen der nlMg ausgeprägte Sjj^innmgaruetand «urttcksu-führen let, Heilverfahren für einen »bklingenden Spannung»- Auf eine angeblich unzutreffende Bswetswürdigung list eich die Zulassung der Revision nicht gründen.

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Volltext der Entscheidung

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Klägerin usd Beschwerdeführerin»
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Beklagten und Beschwerdegegner
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Der XX« Zivilsenat 4ts Bundesgerichisho rs het es* 27. Februar 1975 durch die Fiehter Dr* TBum# Henkel# Fuchs, Pertaann und Hr. Lana
 het&chl&mmi
 Bi# Beschwerde der Klägerin gegen die liichtaulassung der Revision in Urteil dee 10» Zivilsenats - Juatstitf^igungs-semis - dee OberXam&esgeriehie Koblera voa 12« Januar 1972 wird surückgewlesen.
Bas lesefcwerdeverfahret* let gebühren- und etielegenfrei* di$ eußergericht 1 lohen kosten trägt die Klägerin*
Oründe
 Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (§ 219 Abs. 2 BBG) liegt nicht vor,
 Uns Berufungsurteil Beruht nicht auf einer Abweichung von der Entscheidung des Bundesgerichtshofs ln BzW 1965, 425. Es stellt fest# daß der mäßig ausgeprägte Bprnmmgzmmtmnd der Klägerin ab 1948 nur noch geringe Auswirkungen auf ihre Bnrerbsf&hlgkelt hat. Damit felgt des Oberl«ndesgericht dem gerichtlich bestellten Sech-verständigen Prof. Br. S^BBi# der eine erverbsbeschr&n-hende Störung auf nervemlrrfclichea Gebiet über des Jahr 19*7 hinaus verneint. Ein Anspruch auf KapitalentseMdigung und
 Heute ateht der Klägerin* bei der ein andere« Verfolgungen
 beilngte« Leiden nicht feet^uetellen war, danach nicht zu (f 31 Abs* 1 WG)$ ohne d«0 es darauf ankerat, auf welche Urs e chen der nlMg ausgeprägte Sjj^innmgaruetand «urttcksu-führen let, Heilverfahren für einen »bklingenden Spannung»-
zuatand nach allgaueiner Erschöpfung ist der Klägerin be-willigt worden.
Die Würdigung der ärztlichen Gutachten liegt in übrigen in der Ver&niwortuag de« fatrichtere. Auf eine angeblich unzutreffende Bswetswürdigung list eich die Zulassung der Revision nicht gründen.
Dr. Thura	Dr.	Lang