zur Entscheidungssammlung des Senats
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
in der Entachädigungasache
EXatnrth
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Klägerin und BeachwerdelUhrerin,
- ProzeSbevollnSehtigteri
Rechtaanwalt
Land Niederen© h s e e v
vertreten durch de® neflerungept^leidmtüi in Hemxever» in Waterleeplßtx 11,
Beklagten und BMOlMMrdegegner«
Dar IK* ZirilBmmt das Buftteagarlhat m IT* April 1975 durch 4m Vorsttxaftdan Rlehtar FtuI und dia Richter Earn* Hankal, fucha uni Pmimmm
beschlossen;
M» laadsnardt dar Kltgariii gtpi di« Nichtzulassung dar Haaiaim i* tfrtail da« #• Tiyllamata das Qtierl«nd*»g#-rieht» call» aw 20* ämam? tf?l i*Ard
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Ba« Baschvardararfshrcn iat irabtihran-** und «u*lag*nfr*l; 4t* aufl*rg*rlehtli-ch«n Ko*t*n trffgt 4t* Klägerin.
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Das B#rufung8g«rleht spricht 4*r 1933 von Dmitashland nach PalBstlns susg*wan4«rt«a Kl*g*rin «ln* Kapitalantsohü-digung von 2,393 SM und H*ilv«rfahr*n zu flir
*) trophlsch* Störung*» dar Maut an beiden Unt*r*eh*nli*ln alt H*igung zu Hnutg*-sebwttren ah 1. Februar 1999»
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itttttämMMUM virb*Xs*iil«ninaufflcl*na aufgrund *in*r abg*l*uf*n*n Sch*u«maanseh*n Erkrankung flir dl* z*it von 1, Februar 1939 bis zu* 31. SMWlMr 1990.
Mach den Bätsche iäMnf&grüad«ga soll tan lit an b) genannten
MMmit* bis AwCüaria» 195sS al ic VanE» •#«*!• an Mgnaiühfliin mmrkmmt werden. Ab Anfang 193B sei die irverbsfählgkeit
4af* El Mßäpf*4m gup f^yfe <liifffi|> de ff Qa l*^ffKtyf^f^ a^rty vtrffti»
gungsbedingt um ff v*H. beeinträchtigt genesen. Sait ifM betrage die verfoXguiifsbedlagte Mindanao« ter te*ert>efi«-higJtait weniger als if v.B*f nämlich 20 v.H. bis I94f und 10 v.M. aalt 1946. Dia von dar Urteilsbegründung ©bvei-ebenda zeitliche itcsiiamg dar unter b) auigeführten Ba-
sar Mim« dar K^it^entschSdiguag nicht «t* Biese ißt «sali §§ 36, ff Aba« 2 SM aus dar Entschädigung für den
Monat Bezember 1940 mit nimar varfoigtmgabadingtan Minderung dar Erwerbefähigkeit von ff v.H. errechnet.
Dia Angriff© dar Beschwerde dagegen, das das Berufungsgericht die durah dia Stetesmmate» l&tatensng hervergeruletten Beschwerden und Ausfälle nicht als durch dia verfolgum^^ schwere Arbeit wesentlich aitv©r~
uraasht amgaaaham und fortlaufend antateldlgt hat, sind nicht begründet. Dm Berufungsurtail ist nicht am entnehmen, da*l dar vor dar Auswanderung abgelaufene Morbus i^ahauarsMUiKi erstmals unter 4m Belastungen dar Arbeit in Palästina SasoJivardao verursacht haha. Vielmehr wird festgestcllt, dia schwer« Arbait haha «für diesen Zeitraum eu verstärkten Rüekanbesehwerde» geführt*. Salbst \mm dadach davon ausgegangene werden müöte, daß dia Verfolgung ein bisher stumm verlauf anas Leiden schmerzhaft gemacht hätte und ein© Anwendung das § 4 dar 2. BV-SEG in Betracht käme (vgl. BGH R*b 1970, 216), wurde das dia der Klägerin zu zahlende Kapitalentsehädlgung nicht erhöhen und keinen Hmtaxianapruch bagrUndan« Dem Berufungsurteil und den bei den orthopMdi sehen Gutachten, denen der
** If, Wtt
Berufungsrichter felgt, ist zu entnehmn, daö die «el»erbenden Aiuwlrkungen der schweren Arbeit ait derm Beendigung abklangen, so dai spätere BeeeäMrdm allein auf den Wirbelaäulmvertoderungen durch die ohne Verfolgungen*-etjimenh&ng entstandene S cheuera&nnsche Erkrankung und auf de® ebenfalls verfolgungsunabhUngigen Bradscheibenschaden beruhenf der 19A0 festgeetellt wurde*
Soweit die Beschwerde mint» des Berufungsgericht bitte ein dereatologlsohet? Obergutachten einholen müssen, seift sie ebenfalls keimen Grund für die Zulassung der herision auf {vgl. MR nm 1967. J78 Mr. 27i »i Mr. 33?
431).
Auch die Beaustandimg, § 33 BBC sei unrichtig angehendst worden, führt unter keine® der in § 219 Abs* 2 BBC absehlle&end umschriebenen Gründe zur Zulassung der Revision, Es ist nicht ersichtlich und auch die Besehwerde vermag nicht demulegen, weshalb das Hsutleiden an den Unterschenkeln, das ©eit den Ende der durch die schwere Arbeit hervorgerufenen tirbelsivaensoimersen allein noch
als besteht» deshalb eim hUbere Min»
ümcvam 3*** Ereerl^lIiMgkeit bewirkt, will die Klägerin dNm Beruf einer *Ondergih*tnerin engestrebt hat.
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