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BESCHLUSS
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Hildegard V
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Klägerin und BeaehvardafUhrarin,
- PraseBbavollaStehtlgtari Rechtsanwalt
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Lead RNtaUad - Hill • vertraten durch das Mtnlstariua dar Flnansen, Malus» Kaiasr-Friedricb-StraSe 1,
Beklagten und Beschwerde—^ r
Der HC. ilvlleeoat <»» Bundeagertchtahefs hat an 27. Saptaabar 1975 durefa da« teraltsandan Riefatar Mal «ad Ai« Riobt»r wtlstanbarg, Bant, Weakel und Bortnaan
ei« Basahwarfla dar Klägerin gegen Ai« Nietet* sulaseung A«r Revision i» Wrt«il a«« 8. Zivil* senate - Entsob8<Ugung«senate - des Oberlandes* goriehts Hohlen« mm 9. Jsnuar 1970 wird nt*
S^Sl^pIf'ISSlSs
Da« Besehwordevsrf ähren ist gebühren* und eus-lagenfreis die auSergeriehtlleben Kesten trägt die Klägerin.
Die Voraussetzungen für die Buleesuag der Keviaion neoh f 219 Ab«. 2 BEO sind nMrb gegeben.
Ser fteohtastreit wirft kein« Rechtsfragen von grund-oStxlicher Bedeutung «af. C«an da« BeruiUagaurteil wird von der Feststellung getragen« das die Klägerin aus «im« etwa-it« ArbelteverfcSltais «1« Kassiererin in Geschäft three Schwiegervaters nicht aus Verfolgungsgrttoden ausgeschledsn ist. Oer BerufUagsrichter ist (Urne Uberxaugt, des die KlA^ia ihre Tätigkeit au Beginn ihrer Sehvaagcreehaft au« persönlichen, in ihrer Stellung eis Mutter und Hausfrau liagaadan Gründen freiwillig aufgegeben hat, bevor es au einer Genchäftsachl1eflung aus Verfolgun^sgrUnden kam.
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und daß si* dl««« Tätigkeit in absehbarer Z*it nicht wiwhir sufbehaen wollt«. Ihm ot»*rland«sg«richt b«t daher <ii« su-gunsten iff Klägerin atreitende vemitung d«« § €4 Abe. a 8E0 für widerlegt gehalten. Dee lot mm Reehtagründen nicht zu beanstanden, Angriff« gegen 4t« Tatsachen- uni Beweis-wUrdiguag 4«* B«rufung«richtere sind la Revlolonevarfahren nicht sulSaaig. Auf 41« Auslegung d«e § 65 MO in Verbindung ait § 1356 BOB a# keimt ee b*i di*««r Rechtslage nicht j3©hr $ü#
Auch die VarfahrensrUgen 4«r Klägerin führe» nicht sur XaXeawuog d«r Fevialon (vgl. 8QH R»v 1967, 201 Sr. 33i 631 Wr. 42),
Mai
Zorn