Bia Beschwerde des ta%er# gegen di# aichtsmlaasung der Bsvi«ica IM Urteil des 9* ZivüsaaatÄ » EatsehMigxmgaa«-» hat« *> de» Oberlandesgerlehia Köhlens vom ?. Da« Seschweisieverfahran ist gebühren-«ad aualageafreij di# außergerichtliche» Koste» tragt der Kläger* U*trand«n» die erst »ach Schlug dar Endlichen Vorhand-1mg de# V#rpro«#«#s# errichtet worden sind (vgl* Blatt 4 des angefochtenen urteil#)# hält da# Oherimdesgericht für sicht geeignet# g«Hä& § 580 »r* 7 b 2FD (§ 2o9 Ab#* 1 BSG) die Heatitutionsklage su eröffne«, tms ist richtig (BGHZ 30# 60# 65)* 1# übrige» kan» di# keetitutioasklage aueh nicht mif Privaturkmdö» gestütart wende», di# hinsichtlich der für die frühere Entscheidung erheblichen Tatsachen keinen urkundliche» Beweiawert haben# andern nur AnlaS gebe» können« ia» VcrproteS nicht Benannte Zeuge» ru veraeh&e» Kai X9&3 auch und in erster Linie dar** auf gestützt war* daU der Kläger nicht die Voraussetzungen de» § ISO &m erfülle* Insoweit hätte ©ine Urkunde m sei* mm früheren Gesundheitszustand * war# ei# damals vorgelegt
m
BESCHLUSS
in der EötöchMiguag&sach«
Georg«
i/Caaada,
* Fro^feevallttäe&tigt« *
ElUger «ad Beschwerdeführer*
Rechtsanwälte
gegen
Land R h e i n X g a d - P £ a 1 s »
vertreten durah das Mniateriu» dar Finanzen in «ala**
Ealaer-Friedrieh-StraBa X»
Beklagten «ad Beschwerdegegner
£#r II* klvilaeaat des Bundesgerichtshofs hat m 1$, Oktober X97ö durch di# aichier Jör* ttiam, Zorn#
U«l> Futsbs und Fortran»
beschlössen*
Bia Beschwerde des ta%er# gegen di# aichtsmlaasung der Bsvi«ica IM Urteil des 9* ZivüsaaatÄ » EatsehMigxmgaa«-» hat« *> de» Oberlandesgerlehia Köhlens vom ?. Mftttwr 1972 vird sairüekgesieseii*
Da« Seschweisieverfahran ist gebühren-«ad aualageafreij di# außergerichtliche»
Koste» tragt der Kläger*
fcvr&.pn<LM
Di# gesetzlichen. Vori^äötziötg#» für ei»# Zulassung der Eeviaioa {§ 219 Abs« 2 Btt8) liege» dicht vor*
U*trand«n» die erst »ach Schlug dar Endlichen Vorhand-1mg de# V#rpro«#«#s# errichtet worden sind (vgl* Blatt 4 des angefochtenen urteil#)# hält da# Oherimdesgericht für sicht geeignet# g«Hä& § 580 »r* 7 b 2FD (§ 2o9 Ab#* 1 BSG) die Heatitutionsklage su eröffne«, tms ist richtig (BGHZ 30# 60# 65)* 1# übrige» kan» di# keetitutioasklage aueh nicht mif Privaturkmdö» gestütart wende», di# hinsichtlich der für die frühere Entscheidung erheblichen Tatsachen keinen urkundliche» Beweiawert haben# andern nur AnlaS gebe» können« ia» VcrproteS nicht Benannte Zeuge» ru veraeh&e»
(BGH &gV 1973« 273 J&v 31)*
‘mgm ©ine» 3©txt vorgelegt»a Schulzeugnis»©» aits d«® Ja^trs 19^2* ait dcsssa sehr guter i4ot© 1st Unterrichtsfach Stuneuuk der Kläger dwrtw will» da® sein recater Ober* mm vor der in der Verfolgung erlittenen Schuövm'l&tzxmg mvermhrt gwmem sei* hält dm überiaodesgericat die iSestltitf&onskXag# öffenbar für zulässig« aber nicht he* gründet* Auch da» wirft keine mgeklärtm Keohtafr&gcn auf« Die Heatitutioösklage wäre woge« dieser Oriomde begründet* wen» festgesteiXt würde* da3 im VorprozeB eia de» Kläger gttastigeres Urtuil ergaage» wire« sofern er das Zeugnis mit der sehr gut#» tnaranote vorgelegt hätte {B0II2 57« SU* 2X&)« Das verneint das OberXeadesgericht Kit der mißverständlichen Eoramlierung* das Zeugnis sei nicht geeignet * eine den Kläger günstigere Hntsoheidung herbelzufUhre»* Da» ängsfochten# Orten beruht insoweit auf einer tötrlohterliche» Beurteilung der bestände des Binaelf&lla* Dabei ist noch auSer Betracht geblieben* da3 das Ürteil vom IS. Kai X9&3 auch und in erster Linie dar** auf gestützt war* daU der Kläger nicht die Voraussetzungen de» § ISO &m erfülle* Insoweit hätte ©ine Urkunde m sei* mm früheren Gesundheitszustand * war# ei# damals vorgelegt
32tlsa? Bistum .'s‘M ftegött $iUp' it»
tiaaiigsr# B»fcwrr>Äüuu;$ ai^lat &$rb$Ai:üba^ &3«a#ii#
Dr* ftmisa»
Porfcaaait