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BGH · 1a M 434/10

Gericht: BGH · Aktenzeichen: 1a M 434/10

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£Ei©dl<Kläger®

Volltext der Entscheidung

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1a M 434/10
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?. HeWtssm^alt und «ot-ar Ho&arto ran
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wireur-e 0mmt	*pr?is idente» tat and der	ouudc&ri ;•■ v#&r
***■ * vrui, To*! uer	:*lhle»t «»«»kei und kuems	
in dar uitauug y;r	s 19. liove&ber 1970	
beeahloeeea:		
Eie BOfD-'tl:	.je lee-'hverdft der Kläger	gegen die Nie
»ulaseuny der fcuYieion in drillt dee 6, SiTilsen&t»

»orXandes*iarioht8 Jail# Tan ??. 'isi XT'*-" wird
: ay	lesen*
ifcui Verfahren tat .£*bCrra»~ uad mial&^anfrel. hi* au3*rgeric---tllouen Juntas <!#* Kecrt setters tragen di# CU4#?:er.
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Pee i^rufu^eurteil steht ln Binfclang mit den arundstisum* di© nach dem Orteil de® himäej^ericbteüQfs £«*« 1970, 11 ??r. 24 im Aoglelchungvemf^vw gemäB Art. I? &r. 1 Ab«. la üEü~ SadluBw «u beachte» sind. in dieser Entscheidung auege-eproohea ist, mud im Augieichtuigsmrfahr e» der etedielnieahs ^•ameonaag er acut imohgeprüXt werden, i» besteht kein SseiXel darüber, <ta.S die®# äaehfräi;ftfen& ameh s» einer dar- Ver» folgten uiigüaatigerea üeurteila»g der Frage des «reichlichen 2»sam&&a&iigs swiechen d#r T&rfoX&ttCg und den gesundheitliche» kt&rungen fuhren kan». Es kurt» offenhleitee», ob da® Berufung#-* gericht di# weei cht «punkt* verkennt hat, die nach der liecht** »prectamg dee Juudeageri&htßhof o für dl# Abgre«i*a»g evlechen der Vereahlie&ertt&g; eines Eöicana (§ 3 der 2, D¥~8£6) m\4 der wesentlichen Mitverursachung Blum aitlagefeediagten beiden*
(i 4 der 2. BV~ßi<r) tsefgebend sind, l^nn die Entscheidung berunt nicht hierauf* Eie wird dir-eh die 1*eetetelluttg .*<«tragen, <ls§ die durch üas r»uaaaleid*n de* &1	vsj.ursachte
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B®<2ietr?Ieritl^un/r saltier ^«fesf&higkslt iasges&sit bin C3o tob^r !')•>; ufitsr 10 B lag, der SiBfluß der Terfölgung $uf da« beiden aber liÖoh«t«ßa bis ssutt dabr<* 1940 ang©lauert hat.
Sa imofc sannt keiner dar Aul&ssungsgrUnd a due | 219 Abs. 2 OKQ vorliegt, wird dl© sofort lg© b©iioh*srde dar Kläger ilt dar testmfolg« au© § 97 Abs* 1 ni*u, * 225 Abs. 1 ££6 surücieg«-wlesen.
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