KXignrin und X^ßcbwerdaitihrarin, ** Ercas0b#voi&sIehMgtart Rachtsanvalt Land vertraten durch das Kinisteriu» dar Finanz®*!, Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der. Uber'den seitlichen £usa*am©nhang zwischen der Verfolgung und der Leidensentstehung"abgelahnt hat* Entgegen ihrer Auffassung ergibt sich daraus keine Abweichung von den Omndsitzea des BGH über die Behandlung iormgerecht ge* stellbar Bewelsanträg« einer Partei (vgl. Daran fehlt es hier* Die Angabe der Klägerin# der Beuge werde für den seitlichen 2usa«®enbaßg zwischen der Verfolgung und der Entstehung des Serve»* wie de« BluthcK?hdrucklei- gcod begründet nicht di® Zulassung; auf BGH Rä&* 1967» «2Ö1 Kr. 33 und 431 wird hingswiasen.
Abschrift BUNDESGERICHTSHOF 431/73 BESCHLUSS in dar l^tschädigungsaache str* f ©in Erbin ifcrws aa 26. Juni 1971 varstortoanan ghmmmm sally KXignrin und X^ßcbwerdaitihrarin, ** Ercas0b#voi&sIehMgtart Rachtsanvalt Land vertraten durch das Kinisteriu» dar Finanz®*!, Hainas» KaiSdr~Frl0&rich~£tra8ö 1» Beklagten und Beschwerdegagner » Dor 19» Oktober 1976 cturch di# Sticht üö4 bat as ISp* Thuiaa# 2ora gisXössung Ö#f Kevislon im Urteil das 9* 23,-«* vil^snat# * i^ta<9^digiiögöeenata «* de# Ober* laiidesgeriehis Kohle»# vom 9* April 1973 t#ird 2urückge%ri#sea* Bas Beechwerdsverfehren lat gebühren* \mä «uelegin^rti 1 die auöergarichtMehen Kneten tragt die Klägerin* Qrä«d« Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der. Hevlsie»' (§ 219 Ab#* 2 $£8)- liegt nicht w?» Der Barufimgarichter let - sachverständig beraten *. sulcht davon überzeugt* &ad die bei«» Erblasser seit d#a 1* Januar 1942 vorhanden gewesenen Oeswidbeitsscbäden wahrscheinlich durch di# Verfolgung und deren weitere Atuswirkimgen verursacht waren* Deshalb hat er nur für di# Teil von 1939 hl# 1941 ivapil^entacMdigung und llellverfehren zuerk&nnt. Di### Entscheidung beruht auf der Feststellung und Mirdigung des nedisinisohsti s«eb* verhalt#* di# der Tatrichter verantwortet# ieohtsfragen wirft der Streitfall nicht auf* /W4j 3 Dia Besehwerd* teemstmäet «He Bagrün&ung, mit der das Oherlande&geriohi einen Antrag dar Itligeri» auf Ver* »ehnung des Br» F^m ~ behandelnder Arzt das Erblaa* ©#rss gait Anfang 1941 - »als sachverständigen Beuge» Uber'den seitlichen £usa*am©nhang zwischen der Verfolgung und der Leidensentstehung"abgelahnt hat* Entgegen ihrer Auffassung ergibt sich daraus keine Abweichung von den Omndsitzea des BGH über die Behandlung iormgerecht ge* stellbar Bewelsanträg« einer Partei (vgl. BGB RsW 1965# 423). Sfeeh § 373 Zm erfordert der Antritt das Beugenbe-weises die bestirnte Bezeichnung der Tatsachen# über welche die Vernehmung etattfinden soll (BGH aaO). Daran fehlt es hier* Die Angabe der Klägerin# der Beuge werde für den seitlichen 2usa«®enbaßg zwischen der Verfolgung und der Entstehung des Serve»* wie de« BluthcK?hdrucklei- : den« benannt# 1st so ©llg©mein gehalten# daß sie den ge* setsliehen Anforderungen nicht genügt* Es hätte deutlich gesagt werde» gglssen# welche tatsächlichen Umstände durch den Beuge» bewiesen ward«« sollen* Ein etwaiger Verstoß gegen § 176 Abe* 1 BEO# der darin liege» könnte, daß der Berufungsrichter der An* regung der Klägerin zur Erhebung weiteren Zeugenbewei« so» nicht nachgegangen ist# betrifft da» Verfahre» in /fVJ> «* gcod begründet nicht di® Zulassung; auf BGH Rä&* 1967» «2Ö1 Kr. 33 und 431 wird hingswiasen. I>r* fhus^ Hsiöc#X