Dl« Beschwerde 4m JCMSgere gegen 41« Sfiebt-«^ii i eeewng der Eevlelaa 1* Urteil des 17. Der Berufungeriehter let zu der immmmm«g gelangt« des der Kläger ea eisen verfelgujigsbedtngten seelischen 3pasauag»s%iat*8d and einen nicht verfelguagsbodingteR Her»- and i0^i»la«JTa«h«ulen leidet* Ir Tatwertet den Span-sasgsicxslatad« de» wrehiatrisohea i^cdrrerirt^^ folgend« alt einer M&s von 19 dabei lot die mmä»r%mg den Her*~ leideste mt 4m seelisches Ztastand Aee Itlprs beröefcslch-tigt. (I *3 &m) vertien iw, wens dabei nicht die Belastung durch dee n&rtlelätm berücksichtigt *ird, und let entsprechmd VM’febrei** tmit wird dm Anforderungen dm* Bunoecgericht s~ htfs ah d,U Feststellung von GesimdheitaschSüen genügt; dean unrichtig vhre es rut, das Einzel!tide® Ob bei der Mwmttmg, dt* such des 13er Berufungeriehter hat eich nicht davon überzeugt* daC diese* Beiden von den Vsrf clgu&gsbe Iss tungen beeinflaSt worden ist. ei den» gehört» veen es sehen nicht unmittelbar durch die Verfelguag8beleslajnger& henrorgerufen oder verecJ&URcrt «erdea ist, m er eich dabei eu liecht ewi" das &a1&©ht«ft tr* Wieder beruit uad ©b dieses Ostecla*-tea auuseeatm mit der €:r«tli©bea Lireratur die richterliche beyrteiluas des «edixiaisehaa ZottuaMstk-kw«* -tränt, M liier aieht su aaterauefcea, weil fcelzte Abweiehyan von V er tisd^easfiraadskta^ dos Buadeagericnts~
BUNDESGERICHTSHOF MiMi BESCHLUSS ln &<m ISntachMdlsvmg»r«chti»tr®lt S&3 r F * Road, Oigar 'und Basohwardoftibrer, - MsaSbareaimhti^ttrK Raohtaaamlt «*«*» t.mnA *n - VftratiB durch dl« T«nd«ii- raata&bahSrd« ln DUasalderf* Baklagtaa %tvA B#<i#b[wf,y^agf|pf>ay* D©j* ix* Zivilsenat» des bei durch 4ffft i’ypiia.tseiacMwa Hic&ter yy*ci 4t« ^.«bter IBusIfcistiBsiiis# von der- if mies* 29r* fta» m& Varimmm m 19. Deseaber 1972 Dl« Beschwerde 4m JCMSgere gegen 41« Sfiebt-«^ii i eeewng der Eevlelaa 1* Urteil des 17. 2iviis*»ste des otM^Ua^i^eriehti: liUsseldorf von 11« tioiwtaber 1970 wird mD^ek^«wia@«£i.* Des 1^8<^«rd*!v«rl’ahröÄ tut geMhren- tiad aaslogeafrelf dl« MiSergerichtliehas Koste» tr&g« der Kläger. Der Berufungeriehter let zu der immmmm«g gelangt« des der Kläger ea eisen verfelgujigsbedtngten seelischen 3pasauag»s%iat*8d and einen nicht verfelguagsbodingteR Her»- and i0^i»la«JTa«h«ulen leidet* Ir Tatwertet den Span-sasgsicxslatad« de» wrehiatrisohea i^cdrrerirt^^ folgend« alt einer M&s von 19 dabei lot die mmä»r%mg den Her*~ leideste mt 4m seelisches Ztastand Aee Itlprs beröefcslch-tigt. Die Beschwerde beasotaiMtet, AsS die nichtverfelgang«-bedingte and die Oesantnladsnxag der ErwerbafShi^teit in Berufusgsurteil offen bleibe. Die DUge let Der Berufusgariehter gebt dares aus, da£ der aeelleche Simasausgerustand de« Klüger« sicht «otreffenä bewertet (I *3 &m) vertien iw, wens dabei nicht die Belastung durch dee n&rtlelätm berücksichtigt *ird, und let entsprechmd VM’febrei** tmit wird dm Anforderungen dm* Bunoecgericht s~ htfs ah d,U Feststellung von GesimdheitaschSüen genügt; dean unrichtig vhre es rut, das Einzel!tide® ein*« Verfolgten «© zu bewert«», «X« sei er iss übrigen gesund (BGH l**v 196®, 35t >♦ Pie Methode 4«p SebadenesahMtxtmg (§ 287 ZPC) bleibt dem Tstriehter überlassen, solange sie nicht zu eilnr ebstralrteii Bewertung des konkreten Vmrtolmxngecehmdmfm führt and denlt de* »aterlelleai £ntach?4igu&CBr'eebt (M 2#* 55» 54 BBC») suwidnrluut. Ob bei der Mwmttmg, dt* such des S;jägr«n»yndroa ca berück*lebt l gen war, lam auf sieh deru-heu» Bern die Attseersehtlacsung dieser weiteres* Belastung bei frundedtzlieh richtig« Vergehen, wir© ein ferfehre»»* tarstofl (§§ B96« 2t? ZBO)» 4*: r die Zulassung der .Revision .dicht rechtfertige» könnte (3w*I Hs#1 ?96?« 578 ilr. 2?} 431 Ir* 4a}, Soweit m& * ich u& das Hers- end Krelaiaulielden bandelt, greift die Beschwerde €4« Bevel »Würdigung dee Ta trichtere ©it Mlgen an* die keine a&UnstiBg der üerision begründen. 13er Berufungeriehter hat eich nicht davon überzeugt* daC diese* Beiden von den Vsrf clgu&gsbe Iss tungen beeinflaSt worden ist. Dabei folgt er zulässigerweise dm Outechten Pr, Wied« und verwertet eigenes aedisi&lsehes Piecen nur, ua dessen ärztliche Auffassung kritisch zu überprüfen. Entgegen de® Bwehwerdmrtrng befoSt »ich der Berufung»-richter auf Belte 20-23 »eines Urteils eingehend uit der Frag«, ob der seelische Bpenxnasgezuctend zu den Ursachen de» Kerc- und Kr ei »lauf! ei den» gehört» veen es sehen nicht unmittelbar durch die Verfelguag8beleslajnger& henrorgerufen oder verecJ&URcrt «erdea ist, m er eich dabei eu liecht ewi" das &a1&©ht«ft tr* Wieder beruit uad ©b dieses Ostecla*-tea auuseeatm mit der €:r«tli©bea Lireratur die richterliche beyrteiluas des «edixiaisehaa ZottuaMstk-kw«* -tränt, M liier aieht su aaterauefcea, weil fcelzte Abweiehyan von V er tisd^easfiraadskta^ dos Buadeagericnts~ tief«, saadera allealalls» »e® der Beeckwerde gefolgt w-trdea kSoatt* koe&rcta dieses Verfehreac eoriiegaa. »es der f&KU»