BGH · IX ZB 429/76

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Leitsatz / Zusammenfassung

Klägerin und Beschwerdeführerin, Fabruar 1977 dureh das Varsitsasdan Richter Hai und di« Hichtar Zorn, Henkel, Portaann und Br. Laag ftfB $ Di» Sesehward» dar Klägerin gagas die Kiebtsulassung dar Revision im Urtaii das 4. Sin geeetslieher GnM für di« äilassuag dar Revision (§ ?19 Aha. 3 BEO) liagt sicht vor. Soweit der ^tsohädigungsriehter nicht durch forragereehtcn ireveieantreg xur Vemehaung verpflichtet wird, hat er von Antawegen tu entscheiden, ob die Vernehmung Aufklärung verspricht. Hierbei handelt es sieh un das Verfahren in Einsalfallt die Zulassung wird dadurch nicht begründet!

Schlagwörter

HaiHenkel■©mcheDaridungssamralunffKlägerinRevision

Volltext der Entscheidung

Zur Ent s che idungssamralunff des -‘enats 2371 088 Abschrift BUNDESGERICHTSHOF UAJMam BESCHLUSS in dtp Znt^ohddigungssache Ids Ui TOBBit Iaraol, StraB« Klägerin und Beschwerdeführerin, - ProseSbevolIUUU&tigters Rechtsanwalt gagan Land nhoinland-Pfalx, vertreten durch das Ministerium dar Finanzen, Haina» Kaiaer^Friedriefc-StaraBe 1» Beklagten und Beaohwerdegegnar ■ ff *% Dar XX, Zivilaasat das Buadasgariohtshofa hat am 3. Fabruar 1977 dureh das Varsitsasdan Richter Hai und di« Hichtar Zorn, Henkel, Portaann und Br. Laag ftfB $ Di» Sesehward» dar Klägerin gagas die Kiebtsulassung dar Revision im Urtaii das 4. Zivilsasats das Oberlaadaege-richts Zvaibrüekan als a»t»eh*digunga-«aaat vaa 5. Mtn 1976 vird surttekga-viaeea. Das Basebvardavarfahraa ist gabUhren-usd auelageafrait di« «u8«rgori östlichen Ksttta tr*gt di« angeria. C r U a d « Sin geeetslieher GnM für di« äilassuag dar Revision (§ ?19 Aha. 3 BEO) liagt sicht vor. Dar Berufungeriebter ist aufgrund dar von dar Gutachten Medizinischer Sachrorst&ndigsr nicht davon überzeugt* daü Mi dar K3üg#rin außer dm «mstnih tan rechtsseitig#*! l#ist©nbruch und ein«© .ahnvcrlust weiter# insbesondere psychisch# Störungen, vor liegen, di# wahrscheinlich durch di# ?«rfdlps| verursacht sind, r*?shalb Mt #r weiter© i pf\ I Im| If I31 .m Ml if 1 11 i as *"• »4 if* ! s I i i I ■§ c bss 11 i 1 # s fa ® 49 f 5 *0 5 Jf « t§ ._ .... m «1 < «4 _ fsa*s sljfiI * . . s„-r.i iiilli»|ls:i*' |il!3>l|i!!, '"-flJi'IH * Z S ! N a 4 !|Ä! #■ # m iinss ill! ä 11 S 5 0 h I 5 I «» . 5 3 * , * s e 1 § §* 3 If • f I N g t § { • llr{i; I s s i s 1 Soweit der ^tsohädigungsriehter nicht durch forragereehtcn ireveieantreg xur Vemehaung verpflichtet wird, hat er von Antawegen tu entscheiden, ob die Vernehmung Aufklärung verspricht. Er kenn darauf vor- sichten, wen» angesichts des bisherigen Beweisargei*. niesen die Aussage an seiner Überzeugung nichts *ahr ändern würde. Hierbei handelt es sieh un das Verfahren in Einsalfallt die Zulassung wird dadurch nicht begründet! auf EGH Raw 1967, 201 Kr. 33 und 431 wird blngewiesen. Hai Henkel