April 1975 durch den Vorsitseadan Riehtar Mai uni di« Riehtar Haakal» Fuaba» Part—an usd or. Das Bescbverdeverfahren ist gebühren- und auelagenfreii di« außergerichtlichen Kosten trägt dar Kläger. Entgegen dar Annahae der Beeehwerde weicht das Berufungsgericht nicht von den von BOK ln R*w 1958» 598 auf ge-stellte und £#lth*r in »ISödlMi* Rsob^iswwbuBEUi nr* ^imnrttin Qruadststsen sur Bf—ssung dar Hinderung dar Xrwartoafthljpielt ab. Behlfl^ folgend di« Beeinträchtigung das Klagers durch die Folgen dar Lei-stenbruchoperation auf d— allg—ein— Arteltsasrkt mit 10 vH acinar ArbaitafMhlgkait und lafant aina bSbare Bewertung ab» wall er nicht besonderer, körperlichen Sela- Auf das Verfahren» des das Berufungsgericht cur Sr-nittlung der gesauten Minderung der SrverbafSbigkait des KlSgera elngeachlagen hat» MSt eich di« Zulassung der Revision gleichfalls nicht gründen. VorsRiBOH Mai ist Qr. lang durch Krankheit an der Unterschrift gehindert Henkel
062 BUNDESGERICHTSHOF IS m BESCHLUSS Hersel* I » W Street, - rToaeöbevollfiiächti gter s Kläger uad Beschwerde?(Ihrer f Reehtsam*elt i:$% I • I • » Rhelalea« • Hilft wMPtret»». maü MijilitifliM ^Utr FisassitiEi» Null»» K*i»*r-Frl*4riob-8tr. 1, B*kl«*t#u w& B«ech**r«i»0»*,,*r / CJ Dtr XX. Zivilsenat An Bundcatariafetatofa hat mm 29. April 1975 durch den Vorsitseadan Riehtar Mai uni di« Riehtar Haakal» Fuaba» Part—an usd or. Lang beschlossen! Di« BudwKd* dee Kl«gere gag— di« Kioht-nl«*—| d«r Revision in Urteil da« 5. Zivilsenat« - ntiebMlguDgitmto - das Gbar-landaagcrlehts labia— mm 12. Januar 1971 wird aurUakgeviaeea. Das Bescbverdeverfahren ist gebühren- und auelagenfreii di« außergerichtlichen Kosten trägt dar Kläger. Gründe Kin gesetzlicher Grund itir die Zulassung dar Revision (§ 219 Aba. 2 BEG) liegt nicht vor. Entgegen dar Annahae der Beeehwerde weicht das Berufungsgericht nicht von den von BOK ln R*w 1958» 598 auf ge-stellte und £#lth*r in »ISödlMi* Rsob^iswwbuBEUi nr* ^imnrttin Qruadststsen sur Bf—ssung dar Hinderung dar Xrwartoafthljpielt ab. Sa beaißt d— Sachverständigen Prof. Behlfl^ folgend di« Beeinträchtigung das Klagers durch die Folgen dar Lei-stenbruchoperation auf d— allg—ein— Arteltsasrkt mit 10 vH acinar ArbaitafMhlgkait und lafant aina bSbare Bewertung ab» wall er nicht besonderer, körperlichen Sela- - 3 stungen eusgsaetzt sei, bei denen 4m» Leiden 41» Srverbs-fihigksit stttrker beeinträchtige. Der früher vow Kllger ausgeilbte leruf fuhrt nicht zu einer Sofaleehterstellung» rechtfertigt ellerdinge nicht eine firtütac dee sataee. Auf das Verfahren» des das Berufungsgericht cur Sr-nittlung der gesauten Minderung der SrverbafSbigkait des KlSgera elngeachlagen hat» MSt eich di« Zulassung der Revision gleichfalls nicht gründen. Ss handelt sieh dahei ua eine Verfahrensfrage» der über den entschiedenen feil hinaus keine allgeneine Bedeutung sukoant (vgl. BWl R*v 1973» 171I 1967» 281 Mr. 33» 378 Br. 26 und 27» 431 »r. 42). VorsRiBOH Mai ist Qr. lang durch Krankheit an der Unterschrift gehindert Henkel