BGH · IX ZB 425/76
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14# i^ßö&wrd* JULI^srln g«$«3 di« ^ieöt-•Mil u«r finlilM is Ur tail de» 4. Sis eudergerichtlichen Kosten des aeoehuerde» Ole gesetzlichen arauaaetssunp«n lUr «ine Zulassung der »«vision (f 213 Ate. 2 SSü) liegen nicht vor, im» Raxnifungsgericht Mit die Sefugnie war Klage gegen den 1361 nit einer unzutreffenden J eMtanitteXbelehrutv; sugetftellten lerufsaohadensboseheid für verwirkt» ü*a wirft keine ungeklärten Rechtsfragen auf um entspricht der ständigen Reohteprechuag des »undesgerictatshofs (vgl. lie Klägerin hat erat 1971 und wieder 1973 zu versteh«} gegeben, dsu eie sich alt der 19hl zu&esprochenen Kapitaleatsohädigung nicht zuirieaen geben wolle. u*s beruf ungsgnleht legt der, die Klägerin hebe neoh ihren Artoitsoinkennen ene der feit vor der Verfolgung nur in die vergleichbare aeantaragruppe des einfachen Dienstes «Ix^etuCt ymremi kMmm. MrtBimmfm&rnrin mi si# nicht Mhr gm*&&*m* Xmm trkgx »weit ax& ■ ->on Soweit #s sich U£i d*n 2£>4&«n 2i*iMshiS|g HÄCh § 92 Äfe«# 2 hmt di# üX&i#rin üim n&ch Art*