hie sofortige Bestshwerdo dee Kläger» £«£#?* die ülchtstulnftstmg der Revision i* Urteil de« 19« Mviiseti&ta des KaaBer&aric&t* in Berlin vo§» 16« Hai 1968 wird «urUcK^evieseii« Gründe Au« der Hechtapr*'' r*ung des Funde «ge riehtukof& (Rs^ I960 118 Ur. SO und 1964, 370 Ar* 29) folgt, daß «ich die Facht*» läge der Verfolgten, coveit eie hie inralhuag für die Ue» reehitung ihrer Gesutidh# lt*«chftdeaaatt&pruch& he tri fit# durch * 14 ;\bs« i ist« k una 3 der F* pv-^X» in der * ^ssung der 1* l^entiagirirerordnui^; vom 23* iebru&r i960 (bG&L I 130) nicht vorbe#»ert hat. In Fin&ang sit dieser Aecntspreehung hat das t^ruluagsgericht die VorausSetzungen fttr ©Ina er» neute inraihung dar Frbl&saeri» auf Grund des Art. IV der weist sich di© Beschwerde euch aus einem anderen Gesichts-puakt als unbegründet * lie et lessor in hatte alt .-■chrii't-6* is vo& 26* Juni 1961 aui Grund dar 2* una 3* -ndVO beantragt, di© Geßundheitnschodcansrente aus dem Bescheid vom 23* deptember 1959 unter $nr--lhunc in den höheren dienst zu tereeiinmt» *1« ntscb&dirun^sb vh5ruo hat Mit -ndertmgs-bescheid vom 2, sugurt *96? die i ante auf Grund der 5* tndVB linear erhöht und a.urf^oro<;hmt daß im übrigen der bisherige Bescheid unverändert bleibt* .;io Bevollmächtigten der i*bluaa«rin, denen der Bescheid eia 3* .«ugust i962 zuge-stellt worden ist, h-ben mit dchriftaatr vom i5« -uguct 1962 darauf feingewiecari* de! gingen, die ritschädigungsbehördt hat den Bevollmächtigte ~ti • vir.ortaebreioen vom 27. * ugu*t v,G2 ausgeräuatt worden, scheid .1 nicht au der mit einer echtsmittelbelehrung versehene Be-
BUNDESGERICHTSHOF IX Zh hZU/m BESCHLUSS ln der ntschidigungesac&e Günter K traö« 1| Kläger und Beschwerdeführer, - ProzeBbevollnächtlgter * Rechtsanwalt gegen Land Berlin, vertreten durch den Senator für Innere*, Berlin 31» Fehjribeiiiaer Platz 2, Beklagten und Beschverdegegner her .U« Zivilsenat de« Bimdeagorichtshois hat unter Hitwirxurr; der ftmdesrichter Pr* Orel, von der rfJhl«n# Zorn, c*r* loesner und Henkel to der Mt*une vok 24* *!$r* n»7G beschlossen s hie sofortige Bestshwerdo dee Kläger» £«£#?* die ülchtstulnftstmg der Revision i* Urteil de« 19« Mviiseti&ta des KaaBer&aric&t* in Berlin vo§» 16« Hai 1968 wird «urUcK^evieseii« r^s Verfahren ist gebühren- und auslaganfrsi« M* außergerichtlichen Kosten des : echtanitteis trägt der XISgar. Gründe Au« der Hechtapr*'' r*ung des Funde «ge riehtukof& (Rs^ I960 118 Ur. SO und 1964, 370 Ar* 29) folgt, daß «ich die Facht*» läge der Verfolgten, coveit eie hie inralhuag für die Ue» reehitung ihrer Gesutidh# lt*«chftdeaaatt&pruch& he tri fit# durch * 14 ;\bs« i ist« k una 3 der F* pv-^X» in der * ^ssung der 1* l^entiagirirerordnui^; vom 23* iebru&r i960 (bG&L I 130) nicht vorbe#»ert hat. In Fin&ang sit dieser Aecntspreehung hat das t^ruluagsgericht die VorausSetzungen fttr ©Ina er» neute inraihung dar Frbl&saeri» auf Grund des Art. IV der » 2. ÄndVO verneint« ule vom Ba^chvaräei'ühroi^ angeführten tnt Scheidungen F<üi ri, 1p66, 44 Ar« 4> and 1967, 981 Ar« 34 betreffen die durch -rt« IV der 2. FndVO geschaffene Möglichkeit einer mdcrvriten '.im'-aihung für die Beredbmhg dar Beruf sschadenssm^rüche^ bedeuten also keine Änderung der o*a. Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Beurteilung der Or sundfte i t as chadsan sprich* . 1» Llbrigon er»- weist sich di© Beschwerde euch aus einem anderen Gesichts-puakt als unbegründet * lie et lessor in hatte alt .-■chrii't-6* is vo& 26* Juni 1961 aui Grund dar 2* una 3* -ndVO beantragt, di© Geßundheitnschodcansrente aus dem Bescheid vom 23* deptember 1959 unter $nr--lhunc in den höheren dienst zu tereeiinmt» *1« ntscb&dirun^sb vh5ruo hat Mit -ndertmgs-bescheid vom 2, sugurt *96? die i ante auf Grund der 5* tndVB linear erhöht und a.urf^oro<;hmt daß im übrigen der bisherige Bescheid unverändert bleibt* .;io Bevollmächtigten der i*bluaa«rin, denen der Bescheid eia 3* .«ugust i962 zuge-stellt worden ist, h-ben mit dchriftaatr vom i5« -uguct 1962 darauf feingewiecari* de! dieser Ae^cnelei nur di© ^e&ctseiichaii neiiteneriiöhuiigen der letzten berückelebtXrtr, nicht U«gege» een euf Höhereinstufung vom gehobenen in den höheren vt^nat. siehaben cusgaillhri, insoweit werde noch ©in weiterer reschc-id ergehen, .“ie baten, dies zu bestätigen, damit sie nicht, *inee dreh'- mittels gegen den Änderungsbe-scheid vertust! gingen, die ritschädigungsbehördt hat den Bevollmächtigte ~ti • vir.ortaebreioen vom 27. August 1962 aitgetailt, bei den wegen chadem» an Körper oder Gesundheit getroffenen «tscheidun ,rr* verbleibe es bei der Anwendung der erstmals mit des* YO vorn «..A. .ovember 1956 geschaffenen he©oldungsübersicht; dem njitrsg nabe daher der rfoig versagt bleiben siüteer. urch C&n nach Verkündung der 2* AndVO «rgesgomn Bescheid vom 2. uguet 1962 ist somit auch der Antrag dar rblnescriiu <*uf eine höhere Sinstufun.; abgeletot worden« Bie bei der rbl&rf&erin über diese Tragweite des .:'v aufgetretenen ^weixel sind durch das Schreiben der knt*ih%d±&jn/sh*hVrd*’ vox 27. * ugu*t v,G2 ausgeräuatt worden, scheid .1 nicht au der mit einer echtsmittelbelehrung versehene Be- et uir*n: f Grund -•chtbjr ^worden« Der Kläger kann somit der 2* endYG eine Höhereinstufung der i rblasserin beg-'hjvn* le feui;h aon&t **i£t*r d« r iAU.cxs;*u»gfcgrdnü£ der - *dkd vorI.leött »ire <4it> sofortige Beschwerde der KlU&erix* mit der Kostenloige mis § 97 Abs* 1 ZKi, * 223 Abs# 1 BtG jmrttckgewloMi* cr>a li&nkel