Sie Beeohverde des Klügere gegen die Nichtzulassung der Revision in Urteil des 17* Zivilsenats des Kaoaergwiehts ln Berlin von 23« Uovaaber 1971 wird surUokgeviesen* Das Berufungaurfcoll entspricht der ständigen Recht» sprachung des Bundesgerichtshofs.
Ci- 4J>*i • 2* Ser IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat m 11. HXrz 1976 durch dm Versltsaadea Pdehter Kal und die Richter Zorn» Henkel» Pr« Ibacm und Porttumn beschlossen* Sie Beeohverde des Klügere gegen die Nichtzulassung der Revision in Urteil des 17* Zivilsenats des Kaoaergwiehts ln Berlin von 23« Uovaaber 1971 wird surUokgeviesen* Das Besehwendeverfahren ist gebühren-uad euslagenfreijdie außergerichtlichen j Kosten trägt der Klager« fra nd e Die VoroussetiEUQgen für die Zulassung der Revision nach 6 219 Ate* 2 Md Hegen nicht vor« Das Berufungaurfcoll entspricht der ständigen Recht» sprachung des Bundesgerichtshofs. Danach scheidet ela Scuantragsreoht nach Art« XIX Nr« 1 Abs,* 1 BEfi-SchluSG alt $ 1 Abs« 3 Nr. U SE6 aus# wenn der Antragsteller nach der unaittelbar vor Inkrafttreten des B&MchluS-gosetsea geltenden Rechtslage bereits anspruobsberech» tlgt war» «eil er selbst Verfolgter ln Sinne von § 1 Abs« 1 SSO 1st« Des 1st bei sogenannten dOdlschen Kisch- 3 * i f 9. S' lingen 1, Grades uneingeschränkt zu bejahen» vena sie im Zuge der Verfolgung ausgsvandert sind und dadurch Schaden in der Ausbildung erlitten heben. Kai Zorn r' t t i