BGH · IX ZB 419/71 vom 15.04.1975

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Leitsatz / Zusammenfassung

Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat an 15. April 1975 durch den Vorsitzenden Richter Mal und die Richter Zorn, Fuchs, Dr. Thuae und Dr. Lang beschlossen; Bis Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision ia Urteil des 14. Seine tatsächliche Würdigung, ds0 die behauptete Verfolgung aus rassischen Gründen nicht feststellbar sei, trägt das Berufungsurtel!.

Schlagwörter

FuchsDüsseldorfM2/X1BUNDESGERICHTSHOFBeschwerdeKlägerin

Volltext der Entscheidung

Cntsdieid.-Scrnn.'q.'i Senats BUNDESGERICHTSHOF UM M2/X1 BESCH LJU § in der Eat*eMdlgung«a&che Klar* (öeterreich). UM* 9/B/9, Klägerin und Beschwerdeführerin, «* ProEeSbevollaäohtigte * Rechtsanwälte Br* gegen Land KGrdrhetn~Westfalen, vertreten durch die Landeerentenbehörd© Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, ¥atmenstr*0e 26» Beklagten und Beschwerdegegner Der XX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat an 15. April 1975 durch den Vorsitzenden Richter Mal und die Richter Zorn, Fuchs, Dr. Thuae und Dr. Lang beschlossen; Bis Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision ia Urteil des 14. Zivilsenats des öberlandesge- richts Düsseldorf von 2. April 1971 wird surückgewiesen. Das Beschwerdeverf ehren 1st gebl&ren-und ausl&genfrei ; die auIJergeriehtl i- eben Kosten trägt di# Klägerin. 9 „,r, Ein Zulassimgsgrund des § 219 Abs. 2 BKG liegt nicht vor* Dl# von der Beschwerde aufgeworfene Rechtsfrage ist geklärt. Fin Vergleich, der nur einssine Anspruchs«» «lenente, etwa die Entscdildlgungsherechtigung nach § 150 oder § 160 S£G, festlegt, ist unzulässig und wirkungslos; er bindet die i&tschädigmgserg&ne nicht (BGB Raw 1970, 75). Fon dieser Reohtslsge geht das Berufungsgericht aus. Seine tatsächliche Würdigung, ds0 die behauptete Verfolgung aus rassischen Gründen nicht feststellbar sei, trägt das Berufungsurtel!. Mai Fuchs