* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

Nach dm Ve*$lei6b vom 33» Här» 1971 wer dass Erhlaaaer fUr Sehudei» las berufliche» Fortkosaam tbX» Januar 1971 eia« fumte von 1190 ££f M1 Abgeltung aller Ansprüche »ach dm Btmdeaent*» »ehädigungegmeta zu sable«* Bassit war der Berufesoh^ieaeanspruoh erledigt ohne Rücksicht darauf# ob dm im l^rtesuegleicha-* oder Abhilfavwfahre» gembehe« lat# Eine Abhilfe gegenüber der vergleichsweise» Regelung findet nicht statt« Hntscheidend lat* ob die Verelnbmteig nach den 0runda^tzen de» bürgerlichen Recht» uirkam lat und der Beklagte die- Erben an ihr featbalte» darf {BöH Rslf 1979# W9)* Bae bat da» ^rufimgegeriebt zutreffend erkannt« 0iw»t ge«Mdigt* Erblasser* dm 1957 ein* K«ltsl«a£seh»* dlgua* von 40*000 EM suertana* mv&m var* nach der 8*ci*t>-^pr^olam^ das 3wadasgari«^tali^3 alaieicfcend von a«® raobta** feräftA#« Barufußfswrtail voa 24* itovenber 1966 g«&3 Art* XIX Hr* 4 Aba* 2 BE0-£ohlu% «^et* ala K«t«wa&Lreeht erlangt bette« Es i4hXt such ^adar Anhalt* dad dar dm Vergleich sugruxidagala^t# SacJrcerbalt dar UirfcCJUatakelk nicht entspreche» habe# Walter #r-gebe» die Erwägunge» das öarui>*a^ger.iahtsf dad di* Parteien, Unter die*« ^nethnde» ist nicht orsiohtlich» dad 41*. öa-* ecblJ^gruödlag« das Vergleich* durch die nachfolgende Hachb-sprecbuög das Eundaagcrii^l^hcfa swr Abhilfe CR*W 1972» 341; richte HaW 1970» 160 eusgelftet« rechtlich«» Zweifel ist konkret»» Fall beseitige» sollte w*& auch beseitigt hart» 1st es nicht da tmmläasig* HechtamiaObishg ©smiaefc*»» da3 der Beklagte gegenüber de» äldgen» m Vergleich fenthält*

£dmdeAbhilfe®da3vergleichen<

Volltext der Entscheidung

Entscn#icl-Sammlg. d. Ssfxds
3 U N D B 3 S 2 R I C H I S H 0 ?
VK
ZB 413/73
Ol»
la dar Kntachddlgtingsaashe
1)
2)
5)
A)
5)
6)
7)
3)
^)
20) 21) 12) 13)
Kl%er «ösä Beschwerdeführer»
Rechtsanwalt Dr.
txvlata&t B & y o r a »
»•artrsiea durch dla	Z'JBHHPairas*!A
 
Dwp IX. ZirtUeaa* <Sa* BwodaagwiohtshoJfa bat am 28. ia-torwar I960 durch dia lUUstotar Dr. thus», Zorn, ffuchs, Dr. Laos
 Wfcl OäirfcßttHT' beaehloasent
 Bi* Bmeheerd* der Kläger gegen di» m&htzulaasung der Befiele» ist Urteil de# 1$« Zivila^nata de« OberXaadiw^wieiste ^üaebea *» 1* Juni 1979 wird
2ie atiSergerlohiXlcbe« i£e»te« de» Beeclswerdeverfate^m tmge» die EX%er*
Nach dm Ve*$lei6b vom 33» Här» 1971 wer dass Erhlaaaer fUr Sehudei» las berufliche» Fortkosaam tbX» Januar 1971 eia« fumte von 1190 ££f M1 Abgeltung aller Ansprüche »ach dm Btmdeaent*» »ehädigungegmeta zu sable«* Bassit war der Berufesoh^ieaeanspruoh erledigt ohne Rücksicht darauf# ob dm im l^rtesuegleicha-* oder Abhilfavwfahre» gembehe« lat# Eine Abhilfe gegenüber der vergleichsweise» Regelung findet nicht statt« Hntscheidend lat* ob die Verelnbmteig nach den 0runda^tzen de» bürgerlichen Recht» uirkam lat und der Beklagte die- Erben an ihr featbalte» darf {BöH Rslf 1979# W9)* Bae bat da» ^rufimgegeriebt zutreffend erkannt«
Die Erwägungen* mit denen da» Berufun^geriebt de« Abschluß. eine» »echte»1* Vergleichs befindet» ergeben* da3 dieser dm Beklagten keinen Vorteil einrätmt* der auf einen beiderseitige»
> -
Jr t
Rschtsirrfcu» beruht {vgl* BOB 1973» 131)* vielmehr h&ttm die Partei« »ach «!« F«laiaUu»g« da* 3erm\m^£*ricbts oaieaaat» da3 der « 9# «£«**ar 1391 g*lx>rn&ef la privat«
0iw»t ge«Mdigt* Erblasser* dm 1957 ein* K«ltsl«a£seh»* dlgua* von 40*000 EM suertana* mv&m var* nach der 8*ci*t>-^pr^olam^ das 3wadasgari«^tali^3 alaieicfcend von a«® raobta** feräftA#« Barufußfswrtail voa 24* itovenber 1966 g«&3 Art* XIX Hr* 4 Aba* 2 BE0-£ohlu% «^et* ala K«t«wa&Lreeht erlangt bette« Es i4hXt such ^adar Anhalt* dad dar dm Vergleich sugruxidagala^t# SacJrcerbalt dar UirfcCJUatakelk nicht entspreche» habe# Walter #r-gebe» die Erwägunge» das öarui>*a^ger.iahtsf dad di* Parteien,
%n die rechtlich* t&atdhes&elt su beseitigen» la welche* Umfang auf dar Orundlsg* dar Bit*©»*idling de* BiaKlasvarfasatmc^ gericht* van 17* Besenber 1969 <*Urtf 1970» 160) dan rechtskräftig« Urteil wn 24* ??evmber 1966 abaui^lfsti eel» unter sag«** saiti^asi Kachgetam die v^ralabaruog von 23# föära 1971 geschlase« haben. Unter die*« ^nethnde» ist nicht orsiohtlich» dad 41*. öa-* ecblJ^gruödlag« das Vergleich* durch die nachfolgende Hachb-sprecbuög das Eundaagcrii^l^hcfa swr Abhilfe CR*W 1972» 341;
344) und durch die Var&ffeiiilicbuag dar Iwitvarfahrei^richt* Xinie» untfaüan oder verändert t*erde» sei» hd&nte* lu dar Var-gleich gerade die durch den BMäh&u* das Bi^savarfa^äungsgiH. richte HaW 1970» 160 eusgelftet« rechtlich«» Zweifel ist konkret»» Fall beseitige» sollte w*& auch beseitigt hart» 1st es nicht da tmmläasig* HechtamiaObishg ©smiaefc*»» da3 der Beklagte gegenüber de» äldgen» m Vergleich fenthält*
is
 zar
‘■tfsnsX'o .’tona'fc ©a sail sli* Sun^tg^/asuxn dea BeruAstisagitrtclrta Zrautöartiei* »X®a Faatüaltena ,ia Vsrglalch irteht an*
Cr. yJajw*	Fach»