Februar 1979 durch den Vorsitzenden Richter Kai und die Richter Zorn, Henkel, Fuchs und Dr. Thum» Der Kläger, eia in Feien verfolgter katholischer Geistlicher, verlangt Abhilfe gagaa das Urteil dea Bundesgerichtshof« vom ff, Hoveaber 1969, daa aalnan auf Art, VI BSö-SchluöG geatöteten Geeundheitssohsdeasan-spruch verneint hat, «teil Art* VI iBG-SebluSO gegenüber §f 1, 4, 16© am subsidiär sei (Rav 1970, 330). Ifersus ergibt sieh kein geaetslicber Grund für die Zulassung der Revision (§ Aba. z bbg). Ute von der Beschwerde auf gegriffenen Bedenken des Landgerichte dagegen rechtfertigen ihre Aufgabe nicht.
Abschrift 2408 013 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUS S in der Entschüdigungeseche Feliks Australien, Klüger uns Beschwerdeführer, • ProseSbewollaäohtigteri Rechtsenwelt Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch d«s Bundesverwaltuageant, Kabeburgerring 9, tusin 1, Beklagten und Besehwerdegegner f / Der II, Zivilsenat des itindeageFichtshofs bat am 15. Februar 1979 durch den Vorsitzenden Richter Kai und die Richter Zorn, Henkel, Fuchs und Dr. Thum» besohloeseai Die Beschwerde tea Kllgera gegen die üeidHittnai du* Revision ia Urteil da» 5. Zivilsenate das Qberlandesge« richte »Bla von §9, Mai 1978 wird au» Die »etewwdtewrfeiäPiÄi tfigt dmt ElSsei*. 0 r U n d e Der Kläger, eia in Feien verfolgter katholischer Geistlicher, verlangt Abhilfe gagaa das Urteil dea Bundesgerichtshof« vom ff, Hoveaber 1969, daa aalnan auf Art, VI BSö-SchluöG geatöteten Geeundheitssohsdeasan-spruch verneint hat, «teil Art* VI iBG-SebluSO gegenüber §f 1, 4, 16© am subsidiär sei (Rav 1970, 330). Das Berufungsgericht hat dia Verweigerung der Ah» hilfe bestätigt. Me Rechtsprechung dee Bundeegericbts-bofs aufsugeben bostehe kein Anlag, Auch au» heutiger Sieht bestehe kein Zweifel, das dar Kläger als aus 6rUn» dan der Religion verfolgter nach § 1 Aha, 1 8£G anaproeha-berechtigt gewesen wäre. Ifersus ergibt sieh kein geaetslicber Grund für die Zulassung der Revision (§ Aba. z bbg). An seiner fUsehtsauffaaaung in froheren Urteil Mit der Sem« fest. Ute von der Beschwerde auf gegriffenen Bedenken des Landgerichte dagegen rechtfertigen ihre Aufgabe nicht. DaS der KUger Entaehg* «Hgtaig nicht erhalten kenn, hat seinen Grund aua» echliedUoh in der teredunung der Antragsfriat. Mai Henkel