Volltext der Entscheidung
cnrscneid.-Sammlg. d. Senats
BUNDESGERICHTSHOF
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BESCHLUSS
in der EßtsohSäigungaeache
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- ^ozeihevolla&chtigtei
Klägerin und Be sehwerdeführerin y
Rechtsanw<in Br. Dr*
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Freleteet Bayern»
vertrat« 4uareh die Be«l*^«fia«nedlr«mon Mündi«» München 22» Alexamlregtraü« 3»
Beklagt« «g Benchwerdögegner
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?'mr IX. Zivil smut des twit a»
15. £pr££ i9T9 <b*ret*. 4m Vereitelnde» Flehter Met und di« Richter Fuoh»t Br. Ums m& Hr. bang
beschlossen;
Bi# Sesehwerd* der Kltgtrin gegen die Wieht-«ulatiimg dtr Revision Is ITrtetl dt» 16* Zi** vllsenets dee (Perlende sgeri ©fits München vor 25* April 197& wird susKSokgewiese».
Bet Btsohwtrdtverfthrtis let gebühren- und auelegtnfrelt die euftergerlehtllchen Xosten trügt die Klägerin.
0 r ü n d e
Bit Vbraussstsungen für tint Zulassung der Revision
ie»A§ 5 219 Abs* 2 BM liegen nicht vor.
Die Ausführungen dm ierufiingsgericlrts, daß die Xldge-rin die Antragsfrist des § 189 Abe. 1 BH versäumt habt wad die Voraussetzungen dtr Wiedereinsetzung neeh § 109 Abe. 3 110 nicht gegeben seien» hegt»« keinen Bedenken. Hn Reu-antrsgsreoht der CitgerUa genBS Art. XXX Mr. 1 BlK^SehluBd verneint das Borufuagi^ericht eit der ®rv&&mg, da© sie den Anspruch euf Witwenrente sehen nseh der Alten Fassung des I if Blö gehabt hebe» wobei es unterstellt» dei sie nit Ammde F4B* der im mm 19^5 in KosnwitretioiMileger Dneheu gestorben ist» verheiratet gewesen sei. Die sieh
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dabei stellenden Rechtsfragen hat des Beruf ungegerleht 1* Binklang alt der Rechtsprechung des Bundesgerichtshöfe beantwortet. Angriffe gegen seine tatsächlichen
Feststellungen fuhren nicht zur Zulassung der Revision.
Hai Sr. Thumt