Juli 19B0 durch den Vorsitzenden Richter Mai und die Richter Henkel, Fuchs, Portaaim und Gärtner besehloasent Die Beschwerde der Klägerin gegen die Hiebt« Zulassung der Revision in Urteil des 10« 21« vilaenets - FntsehMdlgungssen&ta - des Ober« landeegerieht* Koblens vom IS* Juni 1979 wird zurückgewi©een. Die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Zulassung der Revision (§ 219 Abs. 2 W) liegen nicht vor. BGH R*W 1976, 106) 1st nur nit einen Fernblatt durch nehesu wörtliche Wiederholung des Geeetsestextes angegeben worden, die der Antragstellerin sugebilllgte Entschädigung in Verbindung nit ihren Verargen reiche zus&iasen nit ihren sonstigen Einkünften nicht aus, um tim Lebensunterhalt slchersusteilen. Das genügte selbst den geringen Anforderungen nicht, auf die der Bun-
W»W».|,J3naf5 yy BUNDESGERICHTSHOF IX £3 MQ/79 BESCHLUSS ln der Entschädigung«*« che Zlpore B itr* - PromeBhevollteoht igter t Rläfarln und Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt g • « • » Land B&el aland - p f a 1 s » vertreten durch das Mlaieteriua dar Finanzen, A, mli Beklagten mud Beecfewerdegegner Jt i;er IX* Zivil »»»et des Bundesgerichtshofs h&t am 1. Juli 19B0 durch den Vorsitzenden Richter Mai und die Richter Henkel, Fuchs, Portaaim und Gärtner besehloasent Die Beschwerde der Klägerin gegen die Hiebt« Zulassung der Revision in Urteil des 10« 21« vilaenets - FntsehMdlgungssen&ta - des Ober« landeegerieht* Koblens vom IS* Juni 1979 wird zurückgewi©een. Die euOergeriehtliche» Kosten des Beschwerde-verfahrene trägt die Klägerin. g l ■ftu.a.nl.t Die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Zulassung der Revision (§ 219 Abs. 2 W) liegen nicht vor. Die Entscheidung des Berufungsgerichts, der nachgs« neidet# Anspruch auf Hirteausgleloh nach § 165 BEG ssl erloschen, veil er nicht reebtseitlg subetentilert worden sei, weicht nicht von der Rechtsprechung des aundesgerleht*« hofs ab und wirft kein# ungeklärten Rechtsfragen auf. Bis sun 51. Desenber 1969 (vgl. BGH R*W 1976, 106) 1st nur nit einen Fernblatt durch nehesu wörtliche Wiederholung des Geeetsestextes angegeben worden, die der Antragstellerin sugebilllgte Entschädigung in Verbindung nit ihren Verargen reiche zus&iasen nit ihren sonstigen Einkünften nicht aus, um tim Lebensunterhalt slchersusteilen. Das genügte selbst den geringen Anforderungen nicht, auf die der Bun- d*sgt*rlchtsh©£ ln tim Intschaldungan a*w I976f 28 und 1977# 22 die ErläuterungspfXlcht gaea&l §5 190 Nr. 1 « 4, 190 & Bm JTUr dm Anspruch auf Hftrtaauaglalob nach § 169 B£ß snir(iek|cfilhrt hat« I'tna daalt vurä»t auch ln Zusaswanhang mit tim Inhalt dar Bntsch&Ugungsaktan, dar dm ^rtatmagXelchiMuiaprudh bagründanda Bachvarh&Xt nicht dar» «alagt. Mal Partnaoa