Volltext der Entscheidung
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2529 046
BUNDESGERICHTSHOF
I* ZB 403/73 B E s C H L U SS
ln 4er EntcobMdlgungvsaoh«
Harle
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Klägerin imd Beschwerdeführerltt9
- Proseßbevollm&chtigter 5
Rechtsanwalt
l4md Hessen»
vertreten durch den Hessische» Sozialminister, Wiesbaden, Luisenstrade ?»
Beklagten und Bes chverdegegner
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S*r IX. Zivlieenet Am Btndeageriahtahoie teat m 90. Jarraer 1975 toch Am Versitaenden Richter Mi
und die Richter Zorn, Henkel, Ruche und Dr. Zfcum
Me Beschwerde der Klägerin gegen di# f'ichtajula#«ung der Revision Im Urteil des 8* Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt (Mein) vo»
8. Mai 1973 wird zurückgeviesen.
Das Bm®hmr&mvm£®hr$n 1st gebühren-und auel&genfrei i dl# aniergerichtll-ohen Rosten trägt 41« Klägerin.
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Die Voraussetzungen für die Zulassung der Revision nach | 219 Abs, 2 BEO liegen nicht vor.
Dm Berufungsurteil beruht auf der t&irichterXlohO» Würdigung des festgesteilten Sachverhalts und der ärztlichen Sachverständigengutachten. Angriff# hiergegen sind 1» Revisionsverfahren nicht zulässig. Rechtsfehler stad nicht erkennbar,
Mi Beschwerde wendet sich in erster Linie gegen die Michtolnholung des von der Klägerin beantragten
obergut*cht*n«, Auch hierauf isaim ai* Miffiuni aer Revision nicht gestützt werden (vgl. BOH E*w 1968, 327 Mr. ?4). wegen der weiteren Terfahr^asrilgen wird auf BOH B*W 1967» 281 Mr* 33i 431 Hr* 42 verwiesen.
Auf der Ausführungen über die Vertriebenen-* eigenischeft der Klägerin nach § 4 Abs. 1 Hr. Is BEG beruht da« Bsrufungsurteil nicht.
Mal
Zorn