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BGH

Gericht: BGH

i;x0 Beschwerde tee Klägers gegen die flieht»** l&asung der Revision in Urteil tee 3# Zivile#-* nats - Entaohttdigungasenata - tee Oberlandes-Berichte Koblenz von 1. Gründe Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision Vor Kläger verlangt Abhilfe gegen das rechtskräftig# Urteil des öbarlanteagerlchrfcs von 12« Oktober 1965t das seine Ansprüche auf weiter#* Heilverfahren» Kapitalentechä* digung und Hont# nach §§ 28 ff BEO vermint hat« Di# Behörde hat die Abhilfe verweigert« Das Berufungsgericht hält di# frühere Entscheidung für richtig« Es hat das alt tatslchll* cheii Erwägungen begrüntet» Des Abhilfcverfjpteen ist ein foraell solbstgndiger weiterer Prose#* Der Richter hat deshalb nicht ln einen früheren rtechtszug an der Entscheidung ©itgevirht« wie das $ 209 Abs« 1 fi£Gf § kl Br« 6 ZPO voran»* setzt« Die Rechtslage ist eindeutig*

AbhilfemBeschwerdeKlägerRevision

Volltext der Entscheidung

Abschrift
 Enfsclv
id.-Samrr.'.g.d. Senate
BUNDESGERICHTSHOF ISf 23 407/77	BESCHLUSS
in der Fntschä<Uguög3sacbe
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XXSlgor und Beschwerdeführer,
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 Rechtsanwalt
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 Land Rheinland-Pfalz,
 vertreten durah das Ministerium der Finanzen,
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Beklagt«! und Besehwerdegegner

Der IX« Zivilsenat dee läsatesgerichtshöfa hat m 11« Dezeaber 1979 durch die Richter Dr» thusait Zom#
Henkel« ruche und Portaaua
 beschlossen*
i;x0 Beschwerde tee Klägers gegen die flieht»** l&asung der Revision in Urteil tee 3# Zivile#-* nats - Entaohttdigungasenata - tee Oberlandes-Berichte Koblenz von 1. mrz 1977 wird zurück* gewiesen#.
Die autergerlchtlichen Kosten tee Beschwerte* verfahrene trägt ter Kläger«
Gründe
 Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision
(§ ?is Abs« 2 BEG) liegt nicht vor«
Vor Kläger verlangt Abhilfe gegen das rechtskräftig# Urteil des öbarlanteagerlchrfcs von 12« Oktober 1965t das seine Ansprüche auf weiter#* Heilverfahren» Kapitalentechä* digung und Hont# nach §§ 28 ff BEO vermint hat« Di# Behörde hat die Abhilfe verweigert« Das Berufungsgericht hält di# frühere Entscheidung für richtig« Es hat das alt tatslchll* cheii Erwägungen begrüntet»
Die Rtige der Beschwerde« der Vorsitzende Richter m Oberlandeagericht Dr« Frohst sei von der Ausübung tee Rieh-» tereatoa cusgesehloasea gewesen« weil er en der Eretentscbel-dung mitgewirkt habe# ist laibegrüntet. Des Abhilfcverfjpteen ist ein foraell solbstgndiger weiterer Prose#* Der Richter hat deshalb nicht ln einen früheren rtechtszug an der Entscheidung ©itgevirht« wie das $ 209 Abs« 1 fi£Gf § kl Br« 6 ZPO voran»* setzt« Die Rechtslage ist eindeutig*
Dr. fbum
 Henkel