BGH · IX ZB 401/76
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
4 Abs« 2 und Mr. 1 Ate* 1 9m~SctaluSC (vgl* MM EmW 1971* 351 und Mitten* ettadig), Iimarhalh der Frist zu dem 30* September 1966 1st keine wirksame ¥?&hIerRläruag tea anwaltlich Vertretern tCMgers ©ingegimfen, tetehlt nach Art* 111 Mr* 4 Ate* 2 BFCk SehluSO bat er die Rente erst in Besester 1970* Der in Jam*» ar/Februar 1964 eingereichte Anting auf Oe^Emmg ter Berufe-setedensrente auu$ BiXllgkeitsgrüntea* ter unzulässig war ute ten die Rntsch^gungsbehörte alt ten Schreiten von 14, Jean» er und 20* Februar 1964 abgelehnt hatte* enthob lim nicht ter Notwendigkeit 4er erneuten Ausübung tes Wahlrechts nach Art* 111 Mr* 4 Ate* 2 BEO-SchluBO unter ten dort geregelten Voraussetzungen (vgl. 149 findet sie tei J*jsspmetewgeXuag durch Vergleich und bei Versiim^g ter Bmtrnmohlfri&t zun 30* September 1966 nicht statt, her Bescheid von 14. Ole Gründest*« Uber dl* Abhilf» (BVerfC R«V 1970, 160» BOH Raw 1972, 361» 344» 346) »lad nicht dasu d», bei veradunter Rentaawehlfrlat den gesets-lichen Auaaofelua der Wiedereineetctmg la dar. BGH RzW 1974, 189 Nr. 19) zu unterlaufen, ftlr ela Ernaaaea der Kntaebtdlguagebehörde lat kein Raun, eine gesetzwidrig« VarwaltungsUbung der Behörde kann fUr den Kläger ln Zollverfahren einen Anapruch auf die Berufa-eohadenarente nicht begründen (vgl.