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BGH

Gericht: BGH

4 Abs« 2 und Mr. 1 Ate* 1 9m~SctaluSC (vgl* MM EmW 1971* 351 und Mitten* ettadig), Iimarhalh der Frist zu dem 30* September 1966 1st keine wirksame ¥?&hIerRläruag tea anwaltlich Vertretern tCMgers ©ingegimfen, tetehlt nach Art* 111 Mr* 4 Ate* 2 BFCk SehluSO bat er die Rente erst in Besester 1970* Der in Jam*» ar/Februar 1964 eingereichte Anting auf Oe^Emmg ter Berufe-setedensrente auu$ BiXllgkeitsgrüntea* ter unzulässig war ute ten die Rntsch^gungsbehörte alt ten Schreiten von 14, Jean» er und 20* Februar 1964 abgelehnt hatte* enthob lim nicht ter Notwendigkeit 4er erneuten Ausübung tes Wahlrechts nach Art* 111 Mr* 4 Ate* 2 BEO-SchluBO unter ten dort geregelten Voraussetzungen (vgl. 149 findet sie tei J*jsspmetewgeXuag durch Vergleich und bei Versiim^g ter Bmtrnmohlfri&t zun 30* September 1966 nicht statt, her Bescheid von 14. Ole Gründest*« Uber dl* Abhilf» (BVerfC R«V 1970, 160» BOH Raw 1972, 361» 344» 346) »lad nicht dasu d», bei veradunter Rentaawehlfrlat den gesets-lichen Auaaofelua der Wiedereineetctmg la dar. BGH RzW 1974, 189 Nr. 19) zu unterlaufen, ftlr ela Ernaaaea der Kntaebtdlguagebehörde lat kein Raun, eine gesetzwidrig« VarwaltungsUbung der Behörde kann fUr den Kläger ln Zollverfahren einen Anapruch auf die Berufa-eohadenarente nicht begründen (vgl.

AtemvergleichenMrKlägerterur

Volltext der Entscheidung

2371 087
BUNDESGERICHTSHOF U m 4Q1/76	B	E S p	?	S
ln der Entschädigung»»«*«
- FroseSbevollsäehtigters
 Kläger und Beschwerdeführer, Rechtsanwalt ßr.
gegen
 Freistaat Bayern,
 vertreten durch die Besirksfinsnsdirektion,
 Manchen 22, AlesendrsstreSe 5»
Beklagt*« und Beeohwerdegegner
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Abhilfe bitten, Di# Behörde wies 4m Antrag zurück t 4m Uiadgerieht geb der dag® auf Ernte statt» Auf 41# Berufung des Beklagten iaterte tea OberXanteagericht tea «rat» urteil ute Mm di« Klage ab*
»er Berufuagoriehter hat richtig entschieden« Ein geeetelAelier Ornate für die Eulaasung der Revision (§ 219 Ate* 2 BtG) liegt aite ur.
Ber Amprmh auf K^itelautei^dlgiixig ater lotete für Berufeseheten ur nach bisheriges Rocht durch Vergleich eun 6« ffavesiter 19€1 endgültig geregelt« Ec haodslt eite um eine» Fell der llterleitung* Bie Voraussetzungen für das erneute tahlraclat testlMt Art» III Mr* 3 mit ?lr. 4 Abs« 2 und Mr. 1 Ate* 1 9m~SctaluSC (vgl* MM EmW 1971* 351 und Mitten* ettadig), Iimarhalh der Frist zu dem 30* September 1966 1st keine wirksame ¥?&hIerRläruag tea anwaltlich Vertretern tCMgers ©ingegimfen, tetehlt nach Art* 111 Mr* 4 Ate* 2 BFCk SehluSO bat er die Rente erst in Besester 1970* Der in Jam*» ar/Februar 1964 eingereichte Anting auf Oe^Emmg ter Berufe-setedensrente auu$ BiXllgkeitsgrüntea* ter unzulässig war ute ten die Rntsch^gungsbehörte alt ten Schreiten von 14, Jean» er und 20* Februar 1964 abgelehnt hatte* enthob lim nicht ter Notwendigkeit 4er erneuten Ausübung tes Wahlrechts nach Art* 111 Mr* 4 Ate* 2 BEO-SchluBO unter ten dort geregelten Voraussetzungen (vgl. IM RgW 1973* 189)*
Mr Benafungsrlteter hat auch die Abhilfe zu Recht veweigert*1 Mach den Orundsütaen in 10H EgV 19Ü& 61 * 117*
149 findet sie tei J*jsspmetewgeXuag durch Vergleich und bei Versiim^g ter Bmtrnmohlfri&t zun 30* September 1966 nicht statt, her Bescheid von 14. Januar und, 20. Februar 1964* den ter Klüger Mngenoiaaen hat* entsprach 4m bishe-
rigen kecbt; dl« Überleitung war vlrkaan nicht verlangt (vgl. BCH RaW 1975, 17). Ole Gründest*« Uber dl* Abhilf» (BVerfC R«V 1970, 160» BOH Raw 1972, 361» 344» 346) »lad nicht dasu d», bei veradunter Rentaawehlfrlat den gesets-lichen Auaaofelua der Wiedereineetctmg la dar. vorigen stand (vgl. BGH RzW 1974, 189 Nr. 19) zu unterlaufen, ftlr ela Ernaaaea der Kntaebtdlguagebehörde lat kein Raun, eine gesetzwidrig« VarwaltungsUbung der Behörde kann fUr den Kläger ln Zollverfahren einen Anapruch auf die Berufa-eohadenarente nicht begründen (vgl. BOH ReachluR von 21. ßepteaber 197«, - IX ZB 242/76).
Hai
 Henkel