Beklagten aim Besch«eröegegfter mt Xx* Zivilsenat dee BuinJeagarichtshof» hat unter :Ut-Wirkung 4«» MM und der Bandeerichter 11111# vom der Mühlen# 3wl:#l und Fliehe in der Misting von 13. Ms Beeoxwerde 4er Klägerin gegen die dichtem-laeeu&g der Revision i® Urteil de» 4. gegeii die Tersämmmg der frlet de® § 189 üb». Me nicht glaubhaft gemachten iagaber der lingerie darüber# was*»# wie, wo und von wem sie van den Wandel der il&taahädigitnge» prarie in den »ogea&smten MuflimdfMIlen auf druad der hntecheidung de® ihmdeegerlch t »ho f• vom 25* ütrtober 1961 (ka* 1962# 116 Uv* 9) erfahren hebe, aalen ee u® beet tarnt# das »ich nicht beurteilen lasse# wean da» Hindernis weggefalle» und ab der Antrag alsbald nach Wegfall de» Hindernis»## gestellt warden eel* I960, 531 xr* 28) aiuhi d«^ualoBloiitigtf well 4am Mittal sur Glaubtof tmacd :• arg nicht alsbald in assgeiiwsöenar Frist beige-braefet worden ist* Me nntsöhldi^ungaorgaii# ware» nicht vw* pflichtet, nach v/iederelnsetsw^sgritade» «a forschen, oder 41# Klägerin auf das fehle** einer ausreichenden Barlegtiag tiinstt-mlmm (mm W 1968, 420 Ir. 22? iae Berufungsgericht hat weiter zutreffend auf Grund eine« konkreten Keohtelftgeavergleleh« (MH Ist 1968, 331 Hr. 28, Urteil vom 9. Juli 1970 - II SK 240/69) feetgestellt, dad die Klägerin bereite nach I 150 Ahe. 1 in Verfeindung ®lt i 4 Ahm. 2 JBG mf hmrpm&m für Schaden an Körper und Gesimdhelt und in beruf-* liehen Fortkommen als» Angehörige* des deutschen sprach- und Kulturfcreise« geiaht hat. September 1965, die durch Art. I üBö—SchluSQ eindeutig zugunsten der Verfolgten geändert worden ist, ein Anträgereoht gamäB Art. Ill Sr* 1 Abs.t BS8-Behluß0 besteht, ist hier ent-
'-?oa Ta J&B 401/70 BUüDESüBEICIilSEOf BESCHLUSS Regina H MHH in der Ob t Schädigung»eache MBS) g«b. K9S« Klägerin und Bee eh* erd« fUhrer in» - ProseBbeiroiliaäehtigters Eeahtsamr&It ■■■fe, MB- als Abwickler dar Kanzlei des vsaev »torbenen Rechtsanwalt» Br. gegen C#aBv! Ih«iBliai-?fali , rer trat an durah da» fruitessut für WlsdsrgutMelui&g und rerwaltete feraSges, Maims« Ältcei&ats 4f Beklagten aim Besch«eröegegfter mt Xx* Zivilsenat dee BuinJeagarichtshof» hat unter :Ut-Wirkung 4«» MM und der Bandeerichter 11111# vom der Mühlen# 3wl:#l und Fliehe in der Misting von 13. Olrtober 1970 be»cXXoe»er.t Ms Beeoxwerde 4er Klägerin gegen die dichtem-laeeu&g der Revision i® Urteil de» 4. Zivilsenat# de# Oberlmmdeegerlohte Zweibrückern vom 14. Jmmmr 1970 wird starftefcgetfleeeiu S3as Beeohwerdever fahre» let gebiihren- und auel&gem-frei; die amdergerlemtliohea Kosten trägt die Klägerin# £.X,J..EjL1 Ile sofortige mmemterüe let sieht gerechtfertigt. Heiner der lul&eamagggrönd* de# §219 Äbe* 2 3BG liegt Tor# üee Berufungsgericht hat eine Wiedereimeeteung in den vorige» gegeii die Tersämmmg der frlet de® § 189 üb». 1 BEd afege*» leant, weil da# am 22. Beaember 1965 eingegengene Klederein-eetemngegeeiieh gc&Ugesde iugabe» über die Behebung de© der frietwahrmng entgegen»tehenden iiifideral»«»» v»rmie»ea laece* Me nicht glaubhaft gemachten iagaber der lingerie darüber# was*»# wie, wo und von wem sie van den Wandel der il&taahädigitnge» prarie in den »ogea&smten MuflimdfMIlen auf druad der hntecheidung de® ihmdeegerlch t »ho f• vom 25* ütrtober 1961 (ka* 1962# 116 Uv* 9) erfahren hebe, aalen ee u® beet tarnt# das »ich nicht beurteilen lasse# wean da» Hindernis weggefalle» und ab der Antrag alsbald nach Wegfall de» Hindernis»## gestellt warden eel* Mess Ausfüteungen trugen 41# j&tseheidtuig» Sie lassen erkennen, dmiI 4er nicht 41« Iberaeugung ge- winnen konnte, 41« Klägerin hebe dem Antrag unverschuldet erst 4$ Ho&ate nach Veröffentlichung jeaee Urteil« dee Bundeegeriahts- Ij. O f S C* -I CX C * C iu 1 m Me uftherem Aagube* 1» der eidesstattlichen Srklärung tob 2* November X9&9 hat d&e Berufungsgericht ia Mjtkla&g mit der Aechtaprca i. 4#*$ jumdesgexlentmhota 1965v 524 ur. 26; I960, 531 xr* 28) aiuhi d«^ualoBloiitigtf well 4am Mittal sur Glaubtof tmacd :• arg nicht alsbald in assgeiiwsöenar Frist beige-braefet worden ist* Me nntsöhldi^ungaorgaii# ware» nicht vw* pflichtet, nach v/iederelnsetsw^sgritade» «a forschen, oder 41# Klägerin auf das fehle** einer ausreichenden Barlegtiag tiinstt-mlmm (mm W 1968, 420 Ir. 22? Beschlui vorn 28. April 1970 -IX ZM 740/69). iae Berufungsgericht hat weiter zutreffend auf Grund eine« konkreten Keohtelftgeavergleleh« (MH Ist 1968, 331 Hr. 28, Urteil vom 9. Juli 1970 - II SK 240/69) feetgestellt, dad die Klägerin bereite nach I 150 Ahe. 1 in Verfeindung ®lt i 4 Ahm. 2 JBG mf hmrpm&m für Schaden an Körper und Gesimdhelt und in beruf-* liehen Fortkommen als» Angehörige* des deutschen sprach- und Kulturfcreise« geiaht hat. Blee# Feststellung rechtfertigt die Ablehnung eine» Amtrugsreohte nach Art* Xtt Kr. 1 Ahe. 1 BIQ- SchluSO. Ben» die Ansprüche sind Änderung' des 9 150 ABO in Art. I nicht erstmalig durch die ?*r. ST BBÖ-ScliluSö begründet worden. Me Eeent»frage, ob bei zweifelhafter Rechtslage vor de« 18. September 1965, die durch Art. I üBö—SchluSQ eindeutig zugunsten der Verfolgten geändert worden ist, ein Anträgereoht gamäB Art. Ill Sr* 1 Abs. t BS8-Behluß0 besteht, ist hier ent- mi der Slaving. it*r ii«ftcaw*rd«fUhrerla »lebt «u *?it«ch.®ideiu in# B#ruf^B^»|£#rXabt hat 31® UtiäehUohis An®pruch#vor®u®a®t*ttii~ &#m dea § ISO A 8®« 1 a? swaifalafral dug*X*gt« Mai $ueh®