* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

Beklagten aim Besch«eröegegfter mt Xx* Zivilsenat dee BuinJeagarichtshof» hat unter :Ut-Wirkung 4«» MM und der Bandeerichter 11111# vom der Mühlen# 3wl:#l und Fliehe in der Misting von 13. Ms Beeoxwerde 4er Klägerin gegen die dichtem-laeeu&g der Revision i® Urteil de» 4. gegeii die Tersämmmg der frlet de® § 189 üb». Me nicht glaubhaft gemachten iagaber der lingerie darüber# was*»# wie, wo und von wem sie van den Wandel der il&taahädigitnge» prarie in den »ogea&smten MuflimdfMIlen auf druad der hntecheidung de® ihmdeegerlch t »ho f• vom 25* ütrtober 1961 (ka* 1962# 116 Uv* 9) erfahren hebe, aalen ee u® beet tarnt# das »ich nicht beurteilen lasse# wean da» Hindernis weggefalle» und ab der Antrag alsbald nach Wegfall de» Hindernis»## gestellt warden eel* I960, 531 xr* 28) aiuhi d«^ualoBloiitigtf well 4am Mittal sur Glaubtof tmacd :• arg nicht alsbald in assgeiiwsöenar Frist beige-braefet worden ist* Me nntsöhldi^ungaorgaii# ware» nicht vw* pflichtet, nach v/iederelnsetsw^sgritade» «a forschen, oder 41# Klägerin auf das fehle** einer ausreichenden Barlegtiag tiinstt-mlmm (mm W 1968, 420 Ir. 22? iae Berufungsgericht hat weiter zutreffend auf Grund eine« konkreten Keohtelftgeavergleleh« (MH Ist 1968, 331 Hr. 28, Urteil vom 9. Juli 1970 - II SK 240/69) feetgestellt, dad die Klägerin bereite nach I 150 Ahe. 1 in Verfeindung ®lt i 4 Ahm. 2 JBG mf hmrpm&m für Schaden an Körper und Gesimdhelt und in beruf-* liehen Fortkommen als» Angehörige* des deutschen sprach- und Kulturfcreise« geiaht hat. September 1965, die durch Art. I üBö—SchluSQ eindeutig zugunsten der Verfolgten geändert worden ist, ein Anträgereoht gamäB Art. Ill Sr* 1 Abs.t BS8-Behluß0 besteht, ist hier ent-

Me22deBerufungsgericht®KlägerinZivilsenat

Volltext der Entscheidung

'-?oa
 Ta J&B 401/70	BUüDESüBEICIilSEOf BESCHLUSS
Regina H MHH	in der Ob t Schädigung»eache MBS) g«b. K9S«
Klägerin und Bee eh* erd« fUhrer in»
- ProseBbeiroiliaäehtigters	Eeahtsamr&It	■■■fe, MB-
als Abwickler dar Kanzlei des vsaev
	»torbenen Rechtsanwalt» Br.
	gegen
C#aBv! Ih«iBliai-?fali ,
rer trat an durah da» fruitessut für WlsdsrgutMelui&g und rerwaltete feraSges, Maims« Ältcei&ats 4f
Beklagten aim Besch«eröegegfter
 mt Xx* Zivilsenat dee BuinJeagarichtshof» hat unter :Ut-Wirkung 4«»	MM	und	der Bandeerichter 11111#
vom der Mühlen# 3wl:#l und Fliehe
 in der Misting von 13. Olrtober 1970 be»cXXoe»er.t
Ms Beeoxwerde 4er Klägerin gegen die dichtem-laeeu&g der Revision i® Urteil de» 4. Zivilsenat# de# Oberlmmdeegerlohte Zweibrückern vom 14. Jmmmr 1970 wird starftefcgetfleeeiu
S3as Beeohwerdever fahre» let gebiihren- und auel&gem-frei; die amdergerlemtliohea Kosten trägt die
 Klägerin#
£.X,J..EjL1
Ile sofortige mmemterüe let sieht gerechtfertigt. Heiner der lul&eamagggrönd* de# §219 Äbe* 2 3BG liegt Tor#
üee Berufungsgericht hat eine Wiedereimeeteung in den vorige»
gegeii die Tersämmmg der frlet de® § 189 üb». 1 BEd afege*» leant, weil da# am 22. Beaember 1965 eingegengene Klederein-eetemngegeeiieh gc&Ugesde iugabe» über die Behebung de© der frietwahrmng entgegen»tehenden iiifideral»«»» v»rmie»ea laece*
Me nicht glaubhaft gemachten iagaber der lingerie darüber# was*»# wie, wo und von wem sie van den Wandel der il&taahädigitnge» prarie in den »ogea&smten MuflimdfMIlen auf druad der hntecheidung de® ihmdeegerlch t »ho f• vom 25* ütrtober 1961 (ka* 1962# 116 Uv* 9) erfahren hebe, aalen ee u® beet tarnt# das »ich nicht beurteilen lasse# wean da» Hindernis weggefalle» und ab der Antrag alsbald nach Wegfall de» Hindernis»## gestellt warden eel*
Mess Ausfüteungen trugen 41# j&tseheidtuig» Sie lassen erkennen, dmiI 4er	nicht	41«	Iberaeugung	ge-
winnen konnte, 41« Klägerin hebe dem Antrag unverschuldet erst 4$ Ho&ate nach Veröffentlichung jeaee Urteil« dee Bundeegeriahts-
Ij. O f S C* -I CX C * C iu 1 m
Me uftherem Aagube* 1» der eidesstattlichen Srklärung tob 2* November X9&9 hat d&e Berufungsgericht ia Mjtkla&g mit der
 Aechtaprca i. 4#*$ jumdesgexlentmhota	1965v 524 ur. 26;
I960, 531 xr* 28) aiuhi d«^ualoBloiitigtf well 4am Mittal sur Glaubtof tmacd :• arg nicht alsbald in assgeiiwsöenar Frist beige-braefet worden ist* Me nntsöhldi^ungaorgaii# ware» nicht vw* pflichtet, nach v/iederelnsetsw^sgritade» «a forschen, oder 41# Klägerin auf das fehle** einer ausreichenden Barlegtiag tiinstt-mlmm (mm W 1968, 420 Ir. 22? Beschlui vorn 28. April 1970 -IX ZM 740/69).
iae Berufungsgericht hat weiter zutreffend auf Grund eine« konkreten Keohtelftgeavergleleh« (MH Ist 1968, 331 Hr. 28, Urteil vom 9. Juli 1970 - II SK 240/69) feetgestellt, dad die Klägerin bereite nach I 150 Ahe. 1 in Verfeindung ®lt i 4 Ahm. 2 JBG mf
 hmrpm&m für Schaden an Körper und Gesimdhelt und in beruf-* liehen Fortkommen als» Angehörige* des deutschen sprach- und Kulturfcreise« geiaht hat. Blee# Feststellung rechtfertigt die Ablehnung eine» Amtrugsreohte nach Art* Xtt Kr. 1 Ahe. 1 BIQ-
SchluSO. Ben» die Ansprüche sind
 Änderung' des 9 150 ABO in Art. I
nicht erstmalig durch die ?*r. ST BBÖ-ScliluSö begründet
 worden. Me Eeent»frage, ob bei zweifelhafter Rechtslage vor
 de« 18. September 1965, die durch Art. I üBö—SchluSQ eindeutig zugunsten der Verfolgten geändert worden ist, ein Anträgereoht gamäB Art. Ill Sr* 1 Abs. t BS8-Behluß0 besteht, ist hier ent-
mi der Slaving. it*r ii«ftcaw*rd«fUhrerla »lebt «u *?it«ch.®ideiu in# B#ruf^B^»|£#rXabt hat 31® UtiäehUohis An®pruch#vor®u®a®t*ttii~ &#m dea § ISO A 8®« 1 a? swaifalafral dug*X*gt«
Mai
$ueh®