Rechtsanwalt gegen Freie und Hansestadt Hamburg* und auslageiifreif die außergerichtlichen Koste® trägt der §Q,%er, rin gesetzlicher Grund für dl® Zuleitung der ftevisio® (1 119 Abs.? linn .^emfungsgericht folgt der Utehtsorechung des- Jen&ts* zu if IS# Abs* £ Latz 1 HLQ (fOB &**' 1971» i$#5)* Danach wird stillschweigend® ^ledex^irisetsung nicht g#witirts worm die Behörde über einen er*taels ne.eh Inkrafttreten de*? u^d-Bohludgesetses ohne ^ie-dereiste t&ungsgesueh angemeldeten Anspruch sachlich entscheidet und Pechverhel Beschilderung und Gründe des Bescheids 4er» lehlui zul&sisen, daß die Behörde ein Antragsrecht nach Art, III oder iv Bf£-Schlüße oder ein hech&eldereeht nach § 109 s BSC bejaht und deshalb zur Sache entschieden hat, und der Antrag-atelier den Bescheid auch so verstanden hat* Auch is übrigen liöt das iatrlehtsrliofe© Urteil keinen hechtefehler erkennen, Uri fr.
Abschrift 2392 083 BUNDESGERICHTSHOF Ji. 400/74 BESCHLUSS in der Entschädigungssache Üoratius /Argentinien, Kläger und Beschwerdeführer, - i^rozeöbevollfliächtigter* Rechtsanwalt gegen Freie und Hansestadt Hamburg* vertreten durch das Amt für Wiedergutmachung, Adolph-Fchdnfelder-StmBe 5? Hamburg 76, Beklagten und Beschwerdegegner :-Mt 1-, Zivilsenat um ‘iuttde^er i chtahoi s hut -is 1* -Juli 197? durch den Vorsitzenden Richter ^.i md uie dichter iam» £vmmt f‘ortmmm und ur. i,sii% ^ uiiio ö SöU 8 lie £*3Clxw#rd» ass &lä$®r$ gegen die Nichtzulassung d@r Revision im Urteil deu 9. livilsea&ts a#e Hanseatischen yb«r2sn4es§erlchts au Xtmburg vom 14, ?tov«ber 19?3 wird zurückgewlenen. i£s ^®chw«nlwrfshnß ist. gebühren- und auslageiifreif die außergerichtlichen Koste® trägt der §Q,%er, G r li ö d • rin gesetzlicher Grund für dl® Zuleitung der ftevisio® (1 119 Abs. ? KCl) liegt nicht vor. linn .^emfungsgericht folgt der Utehtsorechung des- Jen&ts* zu if IS# Abs* £ Latz 1 HLQ (fOB &**' 1971» i$#5)* Danach wird stillschweigend® ^ledex^irisetsung nicht g#witirts worm die Behörde über einen er*taels ne.eh Inkrafttreten de*? u^d-Bohludgesetses ohne ^ie-dereiste t&ungsgesueh angemeldeten Anspruch sachlich entscheidet und Pechverhel Beschilderung und Gründe des Bescheids 4er» lehlui zul&sisen, daß die Behörde ein Antragsrecht nach Art, III oder iv Bf£-Schlüße oder ein hech&eldereeht nach § 109 s BSC bejaht und deshalb zur Sache entschieden hat, und der Antrag-atelier den Bescheid auch so verstanden hat* Auch is übrigen liöt das iatrlehtsrliofe© Urteil keinen hechtefehler erkennen, Uri fr. Lang