iß der bitszung vom 12. Ile Beschwerde 'See 11% er» gtge& die $ichtZulassung der B©vision im Urteil des 4. Heiner der lulaseungsgründe des § 219 Abs* 2 BüO liegt vor* J3ss Berufungsgericht hst eine Wiedereinsetzung in den voriges Staad gegen die Tersäuaastg der Frist des § 189 Abs. 1 MO afcge-lehnt* weil das ast 22. Bssember 1965 elngegniigtB* wiederein-setsongsgesuoh genügende Angaben über die Behebung des der Frist-* Wahrung entgegen»!ehenden Hindernisses veralsse» lasse. Bis nicht glaubhaft gemachten Angaben des Klügere darüber* wann* wie* wo and von wem er von dem Wandel der Sntechädigun^epraxls ln den sogenannten tuSlenafälle© auf Brund der Bntsehsidung des Bundes-Gerichtshofs vom 25. Oktober 1§€1 (R*V 1962* 116 Ir. 9) erfahren hebe* seien s© unbestimmt* daB sich nicht beurteilen lasse* wann &m Hindernis weggsfnlltn und ob der Antrag alsbald na ob. Heim dis Ansprüche sind nicht erstsalig durch die Änderung des § 130 48*1 in iirt. September 1965, die durch Art. I BM-SchluB0 eindeutig «u^imstem der Verfolgte* geändert worden ist, ein Antragsrecht 4mm% Art. ill Br* 1 Ab®.
in d#r jfotsah&digttngas&oh* r.v'g&ujad E P/Israel* - ?ros»äb#To]daäohtlgt*rs Kl%»r uad Beschwerdeführer, Rechtsanwalt ad» IBwlcklsr dar Ea&slei d-js rar-ster bauen Rachtsimwalts Ur. Bhtinlaßd^Pfili, rartrsten durch das Land»sa»t für WladsrgutSMhufig usd verwaltete ?»rst$g*&f Malmt, Alle »plats 4* Beklagt *b u»d Beaehwerdege^ner Ber 11. £ivils*nat des Bundesgerichtshofs hat unter Mitwirkung des c#nats$rüsld*nt*& Mai und der hundesriobtsr isill» von der Mühlen* Henkel und Juche iß der bitszung vom 12. Oktober 1970 beschlösse»: Ile Beschwerde 'See 11% er» gtge& die $ichtZulassung der B©vision im Urteil des 4. Zivilsenats des Ober-landesgerloht* Sweibrüoke» von 14. Januar 1970 wird surüekg©wiesen. 4>e s oft werdeverfssren 1st gebühren- und amnla-gen-frei? die auiergeriohtliohe® löste*» trügt der EUlger. g gs»*« Ile sofortige Besöhwerde ist siebt gereobtfertigt. Heiner der lulaseungsgründe des § 219 Abs* 2 BüO liegt vor* J3ss Berufungsgericht hst eine Wiedereinsetzung in den voriges Staad gegen die Tersäuaastg der Frist des § 189 Abs. 1 MO afcge-lehnt* weil das ast 22. Bssember 1965 elngegniigtB* wiederein-setsongsgesuoh genügende Angaben über die Behebung des der Frist-* Wahrung entgegen»!ehenden Hindernisses veralsse» lasse. Bis nicht glaubhaft gemachten Angaben des Klügere darüber* wann* wie* wo and von wem er von dem Wandel der Sntechädigun^epraxls ln den sogenannten tuSlenafälle© auf Brund der Bntsehsidung des Bundes-Gerichtshofs vom 25. Oktober 1§€1 (R*V 1962* 116 Ir. 9) erfahren hebe* seien s© unbestimmt* daB sich nicht beurteilen lasse* wann &m Hindernis weggsfnlltn und ob der Antrag alsbald na ob. Wegfall 4m Hindernisses gestellt worden sei. Mess Ausführungen tragen di« gntaoUeddung. Si# lassen erkeimcn, dai der BcrufuiagsriGhter sieht 41# wber&eugusg gewisses konnte, der Kläger hah# den Antrag unverschuldet erst 45 Hon&t# nmti Veröffentlichung jests Urteils de* Bund#*&«riefet#-feofs eingereioht. Hie näheren Angaben Is 4«r eidesstattlichen Erklärung rots 2. Hoveaber 19&9 hat 4#« ^erafimgsg erlebt Is idlnklasg sit 4#r Kschteprechung ass iämdeageriohtehofs (it»*' 19b>, >24 Hr. 26; 1968, 331 tilt* 2u) sieht berücksichtigt, weil das Mittel eur Gleubhaftsachung slant alsbald Is aa^eaeesener Frist beige-br&o&t word#© 1st. ül# j^tschMlgiragsergane war«© nicht verpflichtet, nach ^l#4tr#las#t«öxigagr?i#4«i #u forschen, oder äm Kläger auf dm fehle» einer au« r ei ahead#» Darlegung klnsu-weise© (Bail B&m I960, 420 hr. 2t; üeiichlud to» 20. April 1970 -II AB 740/69). las Berufungsgericht list weiter »u treffend mul &rund #1©## konkrete» Rechtslageiivergleiahs (BOE Rsw 1968, 331 kr. 28, Urteil vom 9» Bull 1970 - IX ZU 240/69) festgestellt, dad d#r Häger bereits nach § 150 Ab«. I 1© Verbindung mit § 4 Abs. 2 Blö nF Ansprüche für sehnden an Körper und Gesundheit und 1® beruflichen Fortkome» als Angehöriger 4## deutschen sprach-und Kuliurkreise» gehabt hat. lies« Feststellung rechtfertigt die Ablehnung eines tragsrecht® nach Art. XIX &r* 1 a©*. l MO-ochXuia. Heim dis Ansprüche sind nicht erstsalig durch die Änderung des § 130 48*1 in iirt. I Ir. &7 BMO-schluia begründet worden. Hie Hecht»frage, ob bei «weifeihafter Eeehtelage rer dem IS. September 1965, die durch Art. I BM-SchluB0 eindeutig «u^imstem der Verfolgte* geändert worden ist, ein Antragsrecht 4mm% Art. ill Br* 1 Ab®. 1 di^i-SohluSö Besteht, ist hier a«r fttlouag am öa9ch*«r4«fdiu?#r» nioftt su e&tftaiitldtao.« **ß BirufuiAgtgeriaiit hat di# tat#äökll@h«& haspruah«T0r&u«8etgui>-gt& d#e | 150 Ab«. 1 tt££ »I a*urg*l*gt. &ai jfuch*