BGH · IX ZB 399/79 vom 20.06.1979
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PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
ler von der Klägerin bevollmächtigte Rechtsanwalt Eckstein neidete für sie ln Här* 1958 Rntschädigungeensprüohe an« Nachdem in Juni I960 ein anderer Hecht sanwalt eine * Intervention*» vollsacht” vorgelegt und um Ausmahlung der Kapitalentsch&dlgung für Schaden la beruflichen Fortkossen gebeten hatte« gewährte die Fntsehädiguagsbehdrde ihr hierfür Kapitalentschädigung von 10.000 DH* im Februar 1961 teilte Rechtsanwalt Eckstein der f^tschädlgungsb^idrtie« der gegenüber die Klägerin die ihs erteilte Vollmacht nicht widerrufen hatte« mit« weitere Entschädigungsansprüche käsen nach des derzeitigen Stand der Gesetzgebung nicht in Betragt« er ziehe alle eventuell noch enge-»eldeten Ansprüche hiermit zurück« 2wer hat die EntschäQifungsbehbrde auf den 1967 erneut angemeldeten Anspruch &uf Sntscfeldigung wegen Schadens an Körper oder Gesundheit durch den Bescheid vo® 13« Hai 196$ sachlich entschieden, Bei regelnder f üeknah&e eines Finselanspruchs vor den 18, September 196$ ist jedoch 1 189 Abs, 5 aet* 2 MG nicht anwendbar (8Gh aeO), De Art. I Hr, ill SBO-Schluac die Rechtslage für die Klägerin mithin nicht verbessert hat, stellt ihr ein auf diese Vorschrift gegründetes Heuantragsrecht nicht su. Hach den als richtig unterstellten S> chvor-tr&g war die Klägerin bereits nach i 1$Q Abs, 1 0$C af an-epruchsberecbtigt. Ein Recht auf Ungleichung nach Art, XV Nr, 1 Abs, 1 e, Nr, 2 BECk6ehlu09 besteht nicht, Der Antrag 1st unxulässig, weil an 13, Septenber 196$ die Klagefrist gegen den Bescheid vom ia. Abhilfe gegen den Bescheid vom 18« Mei 1965 ist aus-geschlossen* Er begünstigt die Klägerin zu Unrecht und hätte nicht ergehen dürfen*