BGH · IX ZB 398/72

Originalentscheidung als PDF

PDF öffnen ↗

Leitsatz / Zusammenfassung

erfülle, Di# hiergegen gerldstete Klag« wurde» aeweit tor Kläger #1»# 14« 165*00 W Ubersteigeiito &apiI »rrtschädi-gung uhd eine Rente togehrt hatte# durch tos rechtskräftig© Urteil 6## Uewlgeritote vee 27# toi 195# iies# Entactoitoig Mit keinen Anhalt dafür avhaniMM©* SaD tos Wahlrecht sw fernel!#?* OMiiton* etwa wegen Vertouaung tor Frist tos $ 96 IH| wrneifit werden sei« Dl# weh Art« I? w 4O.O0ö#~- DM auf Grün# dar Einstufung, ln sin# htoere isastangr^p# anerkannten* er$f£rieten ton KMg«r kein Kenteawstfilreeht; denn die für ihm m&%ebenton tonteitwii^ a#s .5 94 BIO wurden ve» tots neuen llMtofUn^sfrwdsitsissEi des Art« 1X2 der 2« ÄndVO nicht be* rüfert (Art* XV Abs* 2 amö)* tungsverfahren isst, to£ der Kläger nach den bisherigen Vorschriften kein Wahlrecht hatte* Deshalb scheidet ein Wehlrecht uadi Art* IU Br* 4 Ab#« 2 itCKSehluSG aus* Auf die Erwägungen dm Beruftmf;©»* geriehts kmmt es nicht an* Im weg# tor Abhilfe kUnntn tor Kläger eine Heute war erlangen, wenn die Ablehnung tos Ntotowispriicto im rechts* kräftigen Urteil wcts 27* Hai 1996 unrichtig wire {BOli fisw 1972, 546} vgl« mich MM Rg* 1975, 17)# Äs ist nach ton in anderes 2:u^MEsenlmng getroffenen Feetstellengen tos Be* rufur^sgeriehtis nicht tor Fall. Bes Urteil ve® 27« Hal 193S hat miihto eto »shlreeht la £rg*tmi* zu fteeht verneint* die VorÄusastz^^en des I fO Bl£ wm*m nic&t erfüllt.

Schlagwörter

dm$torm®©KlägerWahlrecht

Volltext der Entscheidung

zur Entscheidungssammlung des Senats BUNDESGERICHTSHOF IX ZB BESCHLUSS u r t 4F* t Rllg#r und 8«sehw»rd© ftlhr^r * - Pros® s R«0hts&ß*&Xt® l*ond H e * s e & 9 vertreten durch d$*t ^üitdhüi osr^ l^iniBtcr, Wiesbaden» Ua««astra0® 7# Bftklagtm und B®schv»rdtg«gn®r# I I *HI u 9 I *v««| 0 p* «k r*t S3 J • *nf o **f $ «•*" .o 9 m 9 ¥*% »*wf •*4 14 I I OS o o «* «W s $ eg Jfrjj >.3 t I erfülle, Di# hiergegen gerldstete Klag« wurde» aeweit tor Kläger #1»# 14« 165*00 W Ubersteigeiito &apiI »rrtschädi-gung uhd eine Rente togehrt hatte# durch tos rechtskräftig© Urteil 6## Uewlgeritote vee 27# toi 195# iies# Entactoitoig Mit keinen Anhalt dafür avhaniMM©* SaD tos Wahlrecht sw fernel!#?* OMiiton* etwa wegen Vertouaung tor Frist tos $ 96 IH| wrneifit werden sei« Dl# weh Art« I? tor t, 4h4W ergangenen Mteetoitoagen* 41# #1»# Kapi* w 4O.O0ö#~- DM auf Grün# dar Einstufung, ln sin# htoere isastangr^p# anerkannten* er$f£rieten ton KMg«r kein Kenteawstfilreeht; denn die für ihm m&%ebenton tonteitwii^ a#s .5 94 BIO wurden ve» tots neuen llMtofUn^sfrwdsitsissEi des Art« 1X2 der 2« ÄndVO nicht be* rüfert (Art* XV Abs* 2 amö)* Danach steht für das Über!@1 tungsverfahren isst, to£ der Kläger nach den bisherigen Vorschriften kein Wahlrecht hatte* Deshalb scheidet ein Wehlrecht uadi Art* IU Br* 4 Ab#« 2 itCKSehluSG aus* Auf die Erwägungen dm Beruftmf;©»* geriehts kmmt es nicht an* Vm m&lm, weiter, im anhängigen itlmrXmliimgmmimformi ml Uber dm» Abhtlfebegltarezi #i Kläger# nicht su entscheid» dm, ÄS 1st iffiricditig (B£B RsW 1972» 54b), Auf dieser Ab* welchun^ wen der Reehteprectossg tos buntosgwitotshofs be* ruht tos 'Bam^rngm^rteil totoeh nieist« Im weg# tor Abhilfe kUnntn tor Kläger eine Heute war erlangen, wenn die Ablehnung tos Ntotowispriicto im rechts* kräftigen Urteil wcts 27* Hai 1996 unrichtig wire {BOli fisw 1972, 546} vgl« mich MM Rg* 1975, 17)# Äs ist nach ton in anderes 2:u^MEsenlmng getroffenen Feetstellengen tos Be* rufur^sgeriehtis nicht tor Fall. Bmech w die Arbeitsfähig— &®*t 4es Kl&gers Ms m seiner m im December i960 mar uia 30 h herabgesetzt. Bes Urteil ve® 27« Hal 193S hat miihto eto »shlreeht la £rg*tmi* zu fteeht verneint* die VorÄusastz^^en des I fO Bl£ wm*m nic&t erfüllt. Di# rechtskräftig siigelebiabe Bmite keimte der Kläger am 10• ovsmbsr 1901 aieht emeut geltend machen. chon sms dies#® Grund ist des ito*u#uj^*urieil von 26* Oktober 1963 im Irgetüi* richtig* *«®h insoweit J®nt eins Abhilfe -tiieht to betreoht. fuehs