erfülle, Di# hiergegen gerldstete Klag« wurde» aeweit tor Kläger #1»# 14« 165*00 W Ubersteigeiito &apiI »rrtschädi-gung uhd eine Rente togehrt hatte# durch tos rechtskräftig© Urteil 6## Uewlgeritote vee 27# toi 195# iies# Entactoitoig Mit keinen Anhalt dafür avhaniMM©* SaD tos Wahlrecht sw fernel!#?* OMiiton* etwa wegen Vertouaung tor Frist tos $ 96 IH| wrneifit werden sei« Dl# weh Art« I? w 4O.O0ö#~- DM auf Grün# dar Einstufung, ln sin# htoere isastangr^p# anerkannten* er$f£rieten ton KMg«r kein Kenteawstfilreeht; denn die für ihm m&%ebenton tonteitwii^ a#s .5 94 BIO wurden ve» tots neuen llMtofUn^sfrwdsitsissEi des Art« 1X2 der 2« ÄndVO nicht be* rüfert (Art* XV Abs* 2 amö)* tungsverfahren isst, to£ der Kläger nach den bisherigen Vorschriften kein Wahlrecht hatte* Deshalb scheidet ein Wehlrecht uadi Art* IU Br* 4 Ab#« 2 itCKSehluSG aus* Auf die Erwägungen dm Beruftmf;©»* geriehts kmmt es nicht an* Im weg# tor Abhilfe kUnntn tor Kläger eine Heute war erlangen, wenn die Ablehnung tos Ntotowispriicto im rechts* kräftigen Urteil wcts 27* Hai 1996 unrichtig wire {BOli fisw 1972, 546} vgl« mich MM Rg* 1975, 17)# Äs ist nach ton in anderes 2:u^MEsenlmng getroffenen Feetstellengen tos Be* rufur^sgeriehtis nicht tor Fall. Bes Urteil ve® 27« Hal 193S hat miihto eto »shlreeht la £rg*tmi* zu fteeht verneint* die VorÄusastz^^en des I fO Bl£ wm*m nic&t erfüllt.
zur Entscheidungssammlung des Senats
BUNDESGERICHTSHOF
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BESCHLUSS
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erfülle, Di# hiergegen gerldstete Klag« wurde» aeweit tor Kläger #1»# 14« 165*00 W Ubersteigeiito &apiI »rrtschädi-gung uhd eine Rente togehrt hatte# durch tos rechtskräftig© Urteil 6## Uewlgeritote vee 27# toi 195# iies# Entactoitoig Mit keinen Anhalt dafür avhaniMM©* SaD tos Wahlrecht sw fernel!#?* OMiiton* etwa wegen Vertouaung tor Frist tos $ 96 IH| wrneifit werden sei« Dl# weh Art« I? tor t, 4h4W ergangenen Mteetoitoagen* 41# #1»# Kapi*
w 4O.O0ö#~- DM auf Grün# dar Einstufung, ln sin# htoere isastangr^p# anerkannten* er$f£rieten ton KMg«r kein Kenteawstfilreeht; denn die für ihm m&%ebenton tonteitwii^ a#s .5 94 BIO wurden ve» tots neuen
llMtofUn^sfrwdsitsissEi des Art« 1X2 der 2« ÄndVO nicht be* rüfert (Art* XV Abs* 2 amö)*
Danach steht für das Über!@1 tungsverfahren isst, to£ der Kläger nach den bisherigen Vorschriften kein Wahlrecht hatte* Deshalb scheidet ein Wehlrecht uadi Art* IU Br* 4 Ab#« 2 itCKSehluSG aus* Auf die Erwägungen dm Beruftmf;©»* geriehts kmmt es nicht an*
Vm m&lm, weiter, im anhängigen itlmrXmliimgmmimformi ml Uber dm» Abhtlfebegltarezi #i Kläger# nicht su entscheid»
dm, ÄS 1st iffiricditig (B£B RsW 1972» 54b), Auf dieser Ab* welchun^ wen der Reehteprectossg tos buntosgwitotshofs be* ruht tos 'Bam^rngm^rteil totoeh nieist«
Im weg# tor Abhilfe kUnntn tor Kläger eine Heute war erlangen, wenn die Ablehnung tos Ntotowispriicto im rechts* kräftigen Urteil wcts 27* Hai 1996 unrichtig wire {BOli fisw 1972, 546} vgl« mich MM Rg* 1975, 17)# Äs ist nach ton in anderes 2:u^MEsenlmng getroffenen Feetstellengen tos Be* rufur^sgeriehtis nicht tor Fall. Bmech w die Arbeitsfähig—
&®*t 4es Kl&gers Ms m seiner m im December
i960 mar uia 30 h herabgesetzt. Bes Urteil ve® 27« Hal 193S hat miihto eto »shlreeht la £rg*tmi* zu fteeht verneint* die VorÄusastz^^en des I fO Bl£ wm*m nic&t erfüllt. Di# rechtskräftig siigelebiabe Bmite keimte der Kläger am 10• ovsmbsr 1901 aieht emeut geltend machen. chon sms dies#® Grund ist des ito*u#uj^*urieil von 26* Oktober 1963 im Irgetüi* richtig* *«®h insoweit J®nt eins Abhilfe -tiieht to betreoht.
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