i#r XX* Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 1» Juli 1980 durch den Vorsitzenden Richter Mai und die dichter Henkel* fuchs* Rortaann und Gärtner beschlossen« Das Berufungsgericht hat mich die Grund sä tse beachtet* die der Bundesgerichtshof (Rsfe 1967* 266« 1979* 134) für den Fall entwickelt hat* daa der Verfolgte aus unzu demutbarer BOH fig* 1969* 5691 1975* 90 @bsuvetoheaf hat de« Berufungsgericht den Lei s tamgavorbehal t (5 177 e BrO) wegen der Veruögeaaertrilgfiiaae* die erat nach Ablauf de« Kalenderjahre*» in de« der Bescheid ergangen ist* feststellbar sind* für wirke®« ereiltet* In übrigen hat der Tetriehter den Vorwurf de« Beklagten, die Klägerin hebe den Erlaü dee Äaderumgebeeeheidee ton 19« Septenber 1978 schuld« heft verengert* eie aut reffend festgeateilt und deshalb ia inderungebesetield die «ageordaete Rüekgewehruag der ab 1, Juni 1977 übereahltea Rente geniB § 21 Abe« 2 Bet* 2 der 2« £V~BE0 gebilligt« Auch insoweit sind die Versueeetsungen einer der Revision (5 219 Abs« 2 BEO) nicht geg*~
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS in der Eotechädlgungssache - iroEeSbevollaäöhtigter t Klägerin und Beschwerdeführerin, kechteeixwalt BBBf WMB • « # f e a Lead Nordrhcin - Westfalen, vertreten durch die Laadeerentenbehdrde NordHieln-We«tfden, TflHBetreSe ■» DflHHB# Beklebten und Beech*erdegegner i#r XX* Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 1» Juli 1980 durch den Vorsitzenden Richter Mai und die dichter Henkel* fuchs* Rortaann und Gärtner beschlossen« Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der revision im Urteil des 13* Zivilsenats des Oberlandeagerichts Düsseldorf vom 15* November 1979 wird zurückgewleeen, me attdergeriehtliolien Kosten des Beschwerde-verfehrens trägt die Klägerin* Gründe Im Einklang mit der ftechtspreetnmg des Bundesgerichtshofs (vgl* Bak 1971* 446 su § 13 AIm. 3 Nr. 4 der 1. DV-BEG) geht das Berufungsgericht davon aus* dag der nach § 31 BEO Rentenberechtigte eich Zinsen aus der Anlage von Kapitalvermögen und Erträgnisse aus Wertpapieren gem&S § 15 Ahe* 3 Nr* 5* Ahe* 5t I 15 a Ahe« 2 kr« 1 der 2* dv-beg anreehnen lassen nuö, soweit fticht festgestellt werden kann* dad diese Einkünfte aus der Anlage von Rntachädigungaleiatungen stammen* Eine solche Herkunft hat das Ferufuogsgerlcht auf Grund von Erwägungen nicht feste teilen fe&xnest* die dem Tatrichter vor-behalten sind* Bis betreffen einen Einself all und werfen keine Rechtsfrage von grundsätmlleher Bedeutung auf* Das Berufungsgericht hat mich die Grund sä tse beachtet* die der Bundesgerichtshof (Rsfe 1967* 266« 1979* 134) für den Fall entwickelt hat* daa der Verfolgte aus unzu demutbarer Tätigkeit in den Kuh«stand tritt und dash&Xb di« Rent« neu festaueetaan lat. C3me von den Kntaehe!düngen BOH fig* 1969* 5691 1975* 90 @bsuvetoheaf hat de« Berufungsgericht den Lei s tamgavorbehal t (5 177 e BrO) wegen der Veruögeaaertrilgfiiaae* die erat nach Ablauf de« Kalenderjahre*» in de« der Bescheid ergangen ist* feststellbar sind* für wirke®« ereiltet* In übrigen hat der Tetriehter den Vorwurf de« Beklagten, die Klägerin hebe den Erlaü dee Äaderumgebeeeheidee ton 19« Septenber 1978 schuld« heft verengert* eie aut reffend festgeateilt und deshalb ia inderungebesetield die «ageordaete Rüekgewehruag der ab 1, Juni 1977 übereahltea Rente geniB § 21 Abe« 2 Bet* 2 der 2« £V~BE0 gebilligt« Auch insoweit sind die Versueeetsungen einer der Revision (5 219 Abs« 2 BEO) nicht geg*~ bes« Hai ftech*