Me Beschwerde des Klägers gegen die nicht-Zulassung der Revision in Urteil des 5# Zivilsenats dea Oberlandssgerl cht s Köln vors 7* Härz 1974 vird zurUckgewteseri, Das heachwerdeverfahr#n let geh'ihrem- und mal&gmtrQi; die auitergerichtl ichen Kosten trägt der Kläger* Der berufungsrlchter verneint aufgrund tatrichter-Hoher Würdigung der Ärztlichen HechverstiiidigeKigutach-ten* daC$ di# Erwerbefihigkeit des Kläger# im Zeitpunkt der Entscheidung schädigungsbediiigt um mindestens 75 vo« Hundert beeinträchtigt sei (Art. VI Mr* 1 Abs* 2 Satz 1 BEOSchiuäö)* Während das Bungen- und Herzleiden nicht sehldlfuiiggbedlnit seien, sei filr da® scMdigungsbeding-te psycheathenische Syndrom nur eine Erwerbsminderung von 1$ vo» Hundert ansusetsen* Das ist aus Rechtsgründen nicht zu beanstanden., mm des deutsch-polnischen Ahkoaeum vo» August 1975 über die Leistung von 1,3 Milliarden w nur Abgeltung pol-niseher HenteBsncprüeh# körnen rechtlich© Folgerungen für die Anwendung und Auslegung von Art. VI ££C-£ehlui9G nicht gesogen werden.
2392 026
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BUNDESGERICHTSHOF
IX ZB 393/7U BBS CHI U S S
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Bundesrepublik D 0 u t s c H end* vertraten durch das Bundesverw&I tungg&nt in Köln,
beklagte und u^acdiwerdegegnerin
i)#r IX# Zivilsenat des Bual*$g0riditabof« hat sa ?♦ Juli 1977 durch den Vorsitzenden lichter Hai und die Richter 2om» Tuchs f Portoanii und Dr* Lang
beschlossen*
Me Beschwerde des Klägers gegen die nicht-Zulassung der Revision in Urteil des 5# Zivilsenats dea Oberlandssgerl cht s Köln vors 7* Härz 1974 vird zurUckgewteseri,
Das heachwerdeverfahr#n let geh'ihrem- und mal&gmtrQi; die auitergerichtl ichen Kosten
trägt der Kläger*
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Me gesetzlichen Vor# usiiel&ungen für die Massung der Revision nach | 219 Aha. 2 öEO liegen nicht vor.
Der berufungsrlchter verneint aufgrund tatrichter-Hoher Würdigung der Ärztlichen HechverstiiidigeKigutach-ten* daC$ di# Erwerbefihigkeit des Kläger# im Zeitpunkt der Entscheidung schädigungsbediiigt um mindestens 75 vo« Hundert beeinträchtigt sei (Art. VI Mr* 1 Abs* 2 Satz 1 BEOSchiuäö)* Während das Bungen- und Herzleiden nicht sehldlfuiiggbedlnit seien, sei filr da® scMdigungsbeding-te psycheathenische Syndrom nur eine Erwerbsminderung von 1$ vo» Hundert ansusetsen* Das ist aus Rechtsgründen nicht zu beanstanden., Dabei kmm offenbleiben« ob der
Berafungsr 1zhter den $ohädi{pmgAsei traun; ?u ong besessen hsit, indem er der Hach&riegsschieksdl des Hläg&rs, insbesondere seinen drsljghrlgen Aufenthalt im TL'-Leger* nicht mltbesllcfcelehtlgt hat. Denn gestützt auf das vertrauen®-ir^tliohe Gutachten verneint er eine Anspintchsbereehtigung für des psychische Leiden des Klägers nicht wegen des fehlenden ^ussMenhsngs »it der flstienal.schWigung, sondern weil der Cutachter fr. Fusmerk-Fursay di© Frwerbsnlnderung für dieses t ei den nur mit 1*> vo» Hundert Gemessen hat.
mm des deutsch-polnischen Ahkoaeum vo» August 1975 über die Leistung von 1,3 Milliarden w nur Abgeltung pol-niseher HenteBsncprüeh# körnen rechtlich© Folgerungen für die Anwendung und Auslegung von Art. VI ££C-£ehlui9G nicht gesogen werden. Leide Regelungen sind rechtlich voneinende r mahhSngi g *
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