Urteil von-> fragen von grundsätzlicher der ; ;it der Nachholung des Antrags Ist eine genaue und vollständige Erklärung: darüber au verbinden* warum er erst jetzt eingereicht wird* Bazu gehört die Darstellung dea Hindernisses* da© der Anbringung if> einem früheren Zeitpunkt entgegenetand* des Vorganges*, dar dieses Hindern is beseitigt, hat* und gegebe&enfalle der Umstände* die den Antragsteller veranlaßt haben* trots Behebung des Hindernisses den bereite verspäteten Antrag nicht unverzüglich naohsuholen; die worgetragenen Umstände sind glaubhaft zu machen. Bis Angabe des Klägers in der eidesstattlichen TerSicherung vom 6. April 1966, nun habe er erfahren* d&3 laut eines Urteils des Bundesgerichtshofs auch diejenigen entschädigt würden* die wegen der nationalsozialistischen Verfolgimgsmaänahffien aus ihrer Heimat flüchten mußten und anschließend Schaden an Körper und Gesundheit erlitten haben* ist nicht ausreichend. Sie gestattete keine Urteilsbildung darüber* wann der Kläger von der Möglichkeit erfahren hat* dal Ihm HutSchädigung zustehe, und ob er nach Aufklärung darüber ohne schuldhaftes Zögern jemandes mit der Anmeldung seines Anspruchs beauftragt hat. Heckt einen Zeitraum von Tagen» Wochen und Monaten. Ber ergänzende Vortrag im Verfahren vor dem B&ndgoricht ist nicht su oerlckeiohtigen; denn die Klarschrift ist über ein Jahr und haiait nicht mehr alsbald nach Stallung des
Bli S C H LUSS ;'v«v«rino * * j?ros«3b3Tol * t £!&&«? uncl ^»chw&rd«fXhr&rf fieohtaam#äItin » 'U&3& 9 vactrfftan durch das fur *l«d«?guttt&ehaxit£f »latsflL Btfela&texi unA Beschwer ägegn*# iü. Ä "•, ? iviis «*•■** d ,:u.n4 0ö.v, v.r 1 ■:;.►. t w. 0 *> Hs t ••it twirkams ar$*i deuten am *?rd i f -j-uu-t tsri dm- 3iPu.6.;; u^ä Senfes1 ji '': -jf-"’’' 4 -jr i A *--a %- Ü ii i;V yf ■ ■ • i ~ # iy?l .:,$»eM o###r; i £;'i# ^«#0^03^# a ## KlhlS#r# dl i# -6irt>t- arul«#r 7erA#tm ip 11 a#» Xv-. Si-vlXfMmifci» — -ltd— ds?» lars&»egi t # ffobione v«« 19*^ i*ird *ttr&ek&«wi»»»a* ^*s i>«6Car£#Y#zrfofor »& X&t ^tfeUhroK* t#r^1 auolf&goRfr«!: di« uwm£.®rieht 11 zhm Kosten tätigt dor 8X&^;«i* X A £&■* Prifmg doe 3eraftmgoori«41# hiv* fceiison :«ru&4 £3r <!i« &ul*ssung d*r Revision (9 5X9 11?#. 5 BSA) or- gljiWft# !&# boyufu n$#&©rio ft t hat - wi# srnvo* &i# t&oh&4 igtt&&fc- mid Om - d«*& £lhg«r dl# siaderaia- in ai# v«r#*£aBt» Äa-t»#s#fi'i*t (f 1^9 do»« t m%& P ai:XJ) v^w»i4«rt# w«*il &»r #ohviXt«»t« toss la* ftai X9t»& dos dafo»d»rtt»^»ö »in wiode^oij^ots^t^fli^ofiooh ßioht &Ios« i?&t#C(t#iduifc$ ist &US ^isado»« c4« eiitsfpriehi 6«» ae s,i»ri-ai/t#«so£c en t&leml im i\*vnt*gr'mävn stiebt # in der u»«ht»'pi?#<jhußfti: ^r-!.mdeü-ia»r: ( ■.?:. 1 ■ >71 :U ÜStä&Tj"* ü&g Mm— t i Urteil von-> Jr* 1 f’ > * 'V ür 5 £ £ 1 fragen von grundsätzlicher 1971 * r: tu ■«Deutung vir feil nicht aut. )4/6i*} * fachte- der ; ;it der Nachholung des Antrags Ist eine genaue und vollständige Erklärung: darüber au verbinden* warum er erst jetzt eingereicht wird* Bazu gehört die Darstellung dea Hindernisses* da© der Anbringung if> einem früheren Zeitpunkt entgegenetand* des Vorganges*, dar dieses Hindern is beseitigt, hat* und gegebe&enfalle der Umstände* die den Antragsteller veranlaßt haben* trots Behebung des Hindernisses den bereite verspäteten Antrag nicht unverzüglich naohsuholen; die worgetragenen Umstände sind glaubhaft zu machen. Biesen Anforderungen genügen weder der Schriftsatz der Bevollmächtigten vom 13. Mai 1966 noch dessen Anlagen. Bis Angabe des Klägers in der eidesstattlichen TerSicherung vom 6. April 1966, nun habe er erfahren* d&3 laut eines Urteils des Bundesgerichtshofs auch diejenigen entschädigt würden* die wegen der nationalsozialistischen Verfolgimgsmaänahffien aus ihrer Heimat flüchten mußten und anschließend Schaden an Körper und Gesundheit erlitten haben* ist nicht ausreichend. Sie gestattete keine Urteilsbildung darüber* wann der Kläger von der Möglichkeit erfahren hat* dal Ihm HutSchädigung zustehe, und ob er nach Aufklärung darüber ohne schuldhaftes Zögern jemandes mit der Anmeldung seines Anspruchs beauftragt hat. Me Sendung *mm habe er ... erfahren* Heckt einen Zeitraum von Tagen» Wochen und Monaten. Ber ergänzende Vortrag im Verfahren vor dem B&ndgoricht ist nicht su oerlckeiohtigen; denn die Klarschrift ist über ein Jahr und haiait nicht mehr alsbald nach Stallung des ^erlebt könnte den a&lehnon# ohne die Gründe seiner V&rapätung zu prüfen* ?f.ai Henkel