vertraten dureh 4« Senator für Xmmms* Berlin 51* Fatirtol liner Flat* 2* m* Benchwerd* der Klhgerin gegen die lieht* jaile&suag der revision la tot#IX des 1J. Irr Beruf isngsr i.*ht*- stellt £estf et## Mitgcn* und toml*ideij der Kltggerin angeeiehte ihr#« Krttfts* und :;?;rnihrmgsBii»twid#ii kein# allgemeine Minderung ihrer t*w wertaflhigkeH v?>m mehr- ale 3*5 x H#rvorg«ruf#ii Haben kann tmd dax die verbanden# Frverhenladeriaiig teilweise auf de« v#rfolgungtfUMHH^Bgigim FroXspe der Kagensohlelafanxt 'beruht* i>ie wechselseitig# feeinflttssung der Heiden Leiden hat er nicht «uder Acht gelesaan (tOÜ keh X9®># M Mr* 30)* Legt «an di## angruade, denn Hat die Klägerin keimen An-* Spruch mf K^pttmlmtmhmigmg und tfente* Die svstate-nung <!«» Berufungsriohters beruht auf der vordljwng »ÄülaUoNr Auaftatrunge* «Ina* Sachverständigengutachten« »4 1st al« »«loh« «ine Prag« das ~ln*elfalle«.
Abschrift Entscheidungssammlg. d. Senats
BUNDESGERICHTSHOF
XU. Beschluß
SCXHgerln %md Beaehweröeilinrer in t
- Pro^^ilbrr^lXMcIitictcr«
echtaanvalt
«<*•*
Land Berlin*
vertraten dureh 4« Senator für Xmmms* Berlin 51* Fatirtol liner Flat* 2*
Beklagte» und BeaesWertle^egner
Ttr XX* Zirllz&tot 0m f« h*t mt^r
Mitwirkung der SyndeericHter to* Qwf, you der MUtiien*
for»* Henkel und Fuchs
in der wen 77* *toil 1f?1
beeehlosestit
m* Benchwerd* der Klhgerin gegen die lieht* jaile&suag der revision la tot#IX des 1J. 2t-
vile«Mts des Keanergerlchts in Berlin vw to, Februar 19?'"> wird surtokg#wi*s«ii#
Pm BfeBdhw#rd#wrf«lir«i 1ft gat^ran- und au«legenfrei $ <fi* «utftorgerichtl lehr» Kesten trügt die Klägerin*
Me gesetslibtten Vareus set sun*««I ein#r iulessun^ der
revision (' ?19 *bs* ? Brö) liegen nicht vor.
Irr Beruf isngsr i.*ht*- stellt £estf et## Mitgcn* und toml*ideij der Kltggerin angeeiehte ihr#« Krttfts* und :;?;rnihrmgsBii»twid#ii kein# allgemeine Minderung ihrer t*w wertaflhigkeH v?>m mehr- ale 3*5 x H#rvorg«ruf#ii Haben kann tmd dax die verbanden# Frverhenladeriaiig teilweise auf de« v#rfolgungtfUMHH^Bgigim FroXspe der Kagensohlelafanxt 'beruht* i>ie wechselseitig# feeinflttssung der Heiden Leiden hat er nicht «uder Acht gelesaan (tOÜ keh X9®># M Mr* 30)* Legt «an di## angruade, denn Hat die Klägerin keimen An-* Spruch mf K^pttmlmtmhmigmg und tfente*
Die svstate-nung <!«» Berufungsriohters beruht auf der vordljwng »ÄülaUoNr Auaftatrunge* «Ina* Sachverständigengutachten« »4 1st al« »«loh« «ine Prag« das ~ln*elfalle«.
Der 9«ru£ran®*rlchter'"1teaat k«iim 4tr VerfahreosgruBdsSlt*» das IhMdeagerichtshofa über die Emitting and vurdiguag a ad lalalach« r SiAwImU* aad «Bwr da« Ausweis hlnraiehsndar BewelsvUrdlguag 1k Urteil3 «1« Nichtbeachtung dieser flnand-s«tM rechtfertigt e**t§eg«a **** A*ttM*w« «•** ^eech^erd# nicht die Zulasetng der Ravlsiw (IM egt 1967, 281 Mr. S3» <31 Hr. U).
£«•• gilt «nah für dl« **«**» •*» T«tl«*sj>rueh (Hellver-
fahr«« fUr Prolajwfolgm) a«l «harwrtw« worden.
Qmf
van der KUhlea