vertraten durah des Senator fUr Innar«©, Berlin 31» FahrbeHtaar Fiats *# Bi# sofortig# B##efcw«rd# der Klägerin gegen di# bimteiilamttag d#r Äeviaioa iß d«tt erteil des 11# 2ivll«#«i*t* de# ISiiMierg«richte ln Berlin roa 6, Btamber 196$ wird ayrüefcgftwlesaft* $#rleht#g#bft!ir#ft end Auslagen »erd«» sieht erhoben| dl# auicrgeriebtltefeea So#t#* der Beschwerde hat die Klägerin au tragen* M# Enteehüdigußf©geflehte heben die Heg« afegewie*#&t mit der die Klägerin B»t«efcii4tguttg wegen des rarlnete# einer Leibrente begehrt hat. Mi Berufnngegerlnht hei die Bari eien an den Bendeege** rlehtohof nicht nagelnden* Dt# Beeehwerde der liä^rta &•«* Bes TereDgea der Xltgeria ist nicht durch «iß# gegen sie gerlebtet* ¥«rfol^uiig geaehidlgt werden* Schuldner der Leibrente waren die beiden Hader der BrbXaee#rla* St# hatten nie Irben na eh ihrem 1936 ^eetetbea#» 7ai er dm der Klägerin nach 3 3303 B3B autelnden ?fllehttellma^rre«h m erfüllen (5 2318 ITJ)* An stell# den rniehtteil# trat vertraglich di# lent#* Beil «sie von 133'- oder 1933 ab di« Bent# nicht mehr nn.fbringeft konnten* well ihnen di« ererbt# fuchfabrils nl« wirtschaftliche öruadlage dieser Leistungen
Entsch.-Sammlung des Senats BUNDESGERICHTSHOF Jjt S3 390/69 BESCHLUSS in a#r nnt^zhMig’iÄgßsaohc 1/ - Fro*#ife@witeäehtigt«r* KlRgwin usUI B#s0hiNf^#f!lhr»nß# R»chtpamralt Br. £«£«n Dand 1 # r I i n f vertraten durah des Senator fUr Innar«©, Berlin 31» FahrbeHtaar Fiats *# BalcUgtan «ai B*»eh*a**«ga*n*r Der II* &«e j^isdengerieht#fe#f« hat m%mr Htelffcung de« 8#mt*pm#idm%a» Hai und der 8aad«#*l#htw laai» Br* ©r«ft Ä**ß «ad li#i*k#l in der sitmiig v^as 3. 9»b*t»ft* 1970 lW>«#hXo©##ii« Bi# sofortig# B##efcw«rd# der Klägerin gegen di# bimteiilamttag d#r Äeviaioa iß d«tt erteil des 11# 2ivll«#«i*t* de# ISiiMierg«richte ln Berlin roa 6, Btamber 196$ wird ayrüefcgftwlesaft* $#rleht#g#bft!ir#ft end Auslagen »erd«» sieht erhoben| dl# auicrgeriebtltefeea So#t#* der Beschwerde hat die Klägerin au tragen* 0 r ü q d # M# Enteehüdigußf©geflehte heben die Heg« afegewie*#&t mit der die Klägerin B»t«efcii4tguttg wegen des rarlnete# einer Leibrente begehrt hat. Mi Berufnngegerlnht hei die Bari eien an den Bendeege** rlehtohof nicht nagelnden* Dt# Beeehwerde der liä^rta &•«* gen die®# Entscheidung Ist unbegründet* Bes TereDgea der Xltgeria ist nicht durch «iß# gegen sie gerlebtet* ¥«rfol^uiig geaehidlgt werden* Schuldner der Leibrente waren die beiden Hader der BrbXaee#rla* St# hatten nie Irben na eh ihrem 1936 ^eetetbea#» 7ai er dm der Klägerin nach 3 3303 B3B autelnden ?fllehttellma^rre«h m erfüllen (5 2318 ITJ)* An stell# den rniehtteil# trat vertraglich di# lent#* Beil «sie von 133'- oder 1933 ab di« Bent# nicht mehr nn.fbringeft konnten* well ihnen di« ererbt# fuchfabrils nl« wirtschaftliche öruadlage dieser Leistungen ®n%mg®n wuH#f hat dar Borufaiigsrlehtar mit Eaeht alii alt-tallara Folg# dor gagan di# Inhaler dar f&nhfalrik gariehte* tan ^KTfal^Aii|j0»i8n«h»a® a»ge*?ehaiu Q«1m1 iat an ra eh til eh ladaittungnlest in aoletier ftacnt^fora dlt Suchfalrik betrim- be a ^urdo* daraus« daß ein f reader Frwerler den fuahlabrlk die mit Dir pm Batrial varlundimiin Y*rliadXiahkait«n a?fijlltet folgt entgegen. dar Anr<toht dar 8e$sch«f«rdt nlehtf da& ait dar itatilahung dsn FlraanverKSgent' die IXügaria als jüdisohart nur T&mill® «ahöraader dläultgar varfalgt wardan mailt#* Verfolgt« wnd öasoMdigt# waran aa< nicht parLomanglaieh* Dit?s rtühtlich« Würdigung wirft koine ftoabt-rfragan von crimdf-Htallnhar Beituttmi atif* #«rtfi Entgeh«! du»#; durah da» BariolaiirgarfteHt arfordarlieb wir» (M$ R*w i*B$t t7t Sr* £1f 1959» Hr* ??)* Ba aaah aaisst ItfiRtr dor in § ?1$ ül?. £ Bin iia*ehrielenea Sular TungpirrUnd# warily t» nua dio nofortl&* la-nofiearda dar Hl#*rtn ait der Hetanfolga »m f ai^* t U&» | 97 Air# 1 110 aaMokgawla*#® ward#»* ÜR1 man#